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GBP/USD Risiken nach den Kursgewinnen in der Folge  der Fed größer inmitten eines enger werdenden Rennens mit der BoE

GBP/USD Risiken nach den Kursgewinnen in der Folge der Fed größer inmitten eines enger werdenden Rennens mit der BoE

David Song, Strategist
GBP/USD Risiken nach den Kursgewinnen in der Folge  der Fed größer inmitten eines enger werdenden Rennens mit der BoE  GBP/USD Risiken nach den Kursgewinnen in der Folge  der Fed größer inmitten eines enger werdenden Rennens mit der BoE

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Bullisch

  • GBP/USD steigt, da Arbeitsmarktdaten Erwartungen hinsichtlich einer Zinsanhebung durch BoE schüren
  • GBP/USD-Ziele an der Oberseite im Fokus aufgrund eines enger werdenden Rennens zwischen der BoE und Fed
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Das GBP/USD könnte weiterhin den Kursrückgang des Vormonats nachvollziehen, da die Bank of England (BoE) weiterhin mit höherer Inflation später im Jahr rechnet, während das Federal Open Market Committee (FOMC) sich zunehmend vorsichtig hinsichtlich der Risiken eines weiteren Geldmengenzuwachses der Leitwährung zeigt.

Es scheint ein enger werdendes Rennen um die Normalisierung der Geldpolitik zu geben, da eine wachsende Anzahl von BoE-Vertretern die Haushalte und Unternehmen in Großbritannien auf höhere Kreditkosten vorbereitet; und es ist möglich, dass wir in der nächsten geldpolitischen Konferenz am 8. Oktober größeren Dissens erleben, und zwar aufgrund von zunehmenden Befürchtungen, die 2%-Marke bei der Inflation zu überschreiten. Im Endergebnis könnte die "stabile" Erholung, die von Anzeichen stärkeren Lohnwachstums begleitet wird, das Monetary Policy Committee (MPC) hinsichtlich ihrer Pläne, den Benchmark-Zinssatz in der ersten Jahreshälfte 2016 anzuheben, auf Kurs halten; Kommentare von BoE Deputy Governor Minouche Shafik in der nächsten Woche könnten die Attraktivität des Sterling weiter steigern, sollte das stimmberechtigte Mitglied einen größeren Willen zeigen, die Geldpolitik eher früher als später zu normalisieren.

Im Gegensatz dazu unterliegt der Dollar dem Risiko, in den kommenden Tagen zusätzlichen Gegenwind zu erhalten, während die Marktteilnehmer weiterhin die aktuellen Updates der Federal Reserve verdauen; und die Abwärtskorrekturen der Prognosen der Zentralbank für Wachstum, Inflation und Zinssätze könnten die Spekulation um eine Zinsanhebung im Jahr 2015 weiter dämpfen, da die Vorstandsvorsitzende Janet Yellen eine eher die expansive Geldpolitik befürwortende Politik einnimmt. Auch wenn die Vorstandsvorsitzende Yellen die deflatorische Umgebung eher temporären Faktoren zugeordnet, scheint die Leiterin der Zentralbank ihre Haltung hinsichtlich schwacher Energiepreise geändert zu haben, da dies nun die Vorhersagen für das Preiswachstum und die Unternehmensinvestitionen untergräbt. Eine weitere Serie durchwachsener Konjunkturdaten wiederum könnte den Greenback belasten, da solche Daten die Möglichkeiten der Fed erhöhen, die Null-Zins-Politik (ZIRP) durch das ganze Jahr 2015 aufrechtzuerhalten.

Nachdem das gesagt ist: GBP/USD könnte in der nächsten Woche weiterhin eine Serie von höheren Hochs & Tiefs erleben, sollten die BoE-Vertreter die Erwartungen hinsichtlich einer Zinsanhebung weiter schüren, während die maßgeblichen Konjunkturdaten für die größte Volkswirtschaft der Welt, die zur Veröffentlichung anstehen, die Wetten für eine Zinsanhebung durch die Fed erst im Jahr 2016 antreiben könnten, da die Marktteilnehmer auf einen Rückgang der Nachfrage bei den US-amerikanischen Gebrauchsgüter-Bestellungen, begleitet von einem Rückgang der Investitionsgüter-Bestellungen jenseits der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt, warten, einem Indikator für zukünftige Geschäftsinvestitionen.

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