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- Forex Volatilität-Preise fallen etwas, doch die Risiken bleiben mit Hinblick auf die kommenden kritischen zwei Wochen erhöht

- Wir konzentrieren uns weiterhin auf unsere volatilitätsfreundliche Breakout2 Trading-Strategie

- Echte Handelsdaten zeigen, dass die meisten Retail-Trader in volatilen Märkten schlecht agieren, Vorsicht daher angeraten bleibt

Der US Dollar könnte in den nächsten zwei Wochen große Bewegungen erfahren, denn sie versprechen für die Finanzmärkte besonders wichtig zu werden. Hier sind die von uns beobachteten Währungspaare und Strategien.

Die Fx-Volatilität-Preise sind wegen der vor uns liegenden Woche mit relativ geringen weltweiten Event-Risiken etwas zurückgegangen, doch wir glauben, dass dies nur die Ruhe vor dem Sturm sein könnte, da die nächste Woche substantielle Volatilität verspricht. Und in der Tat zeigen unsere DailyFX Volatilität-Indices, dass die Erwartungen für den Zeitraum von einer Woche nach unten gesagt sind; längerfristige Derivate zeigen, dass die Risiken deutlich erhöht bleiben.

Einwöchige Forex-Volatilitätskurse fallen, doch Volatilitätsrisiken bleiben insgesamt erhöht

Volatilitätsrisiken warnen vor großen Bewegungen. Wir bevorzugen diese Trading-Strategie

Datenquelle: Bloomberg, DailyFX Berechnungen

Es ist wichtig etwas, was wir in der letzten Woche sagten, zu wiederholen: unsere Daten zeigen, dass die Mehrheit der FX-Retail-Trader dazu neigen in Zeiten erhöhter Marktvolatilität schlecht abzuschneiden. Vergangene Performance ist nicht unbedingt ein Garant zukünftiger Ergebnisse, und erhöhte FX Volatilitätskurse garantieren nicht, dass wir in den kommenden Tage starke Bewegungen sehen werden. Doch als Trader ziehen wir es vor, die Möglichkeiten auszuspielen, und die aktuellen Marktbedingungen warnen vor einer weiteren möglicherweise herausfordernden Woche für Trader.

Unsere Daten zeigen, dass die Mehrheit der Retail-Trader Range-Trading betreiben – sie kaufen, wenn die Preise niedrig sind und verkaufen wenn die Preise hoch sind. Das funktioniert bei ruhigen Marktbedingungen gut, doch solch eine Technik ist wahrscheinlich schlecht auf schnell agierenden Märkten; Trader sollten wahrscheinlich Range-Trading vermeiden, bis wir so etwas ähnliches wie Normalität auf den Währungsmärkten sehen.

In der Zwischenzeit beobachten wir, ob unser Volatilität-freundliches Breakout2 weiterhin die Erwartungen quer durch die Paarungen des US-Dollars und des japanischen Yen übertrifft.

In der nachstehenden Tabelle sehen Sie die Einzelheiten über die Marktbedingungen und die bevorzugten Trading-Strategien.

DailyFX individuelle Währungspaar-Bedinungen und Trading-Strategie-Tendenz

Volatilitätsrisiken warnen vor großen Bewegungen. Wir bevorzugen diese Trading-Strategie

Erfahren Sie mehr über das Breakout2 Trading-System mit unserem früheren Artikeln

Traden Sie mit dem Trendwenden-Trading Momentum2System automatisch. Erfahren Sie mehr dazu in unserem letzten Artikel.

Traden Sie starke Trends mit unserem Momentum1 Trading-System

Verwenden Sie unser Gegentrend Range2 Trading-System