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Australischer Dollar könnte mit Entwicklung der politischen Wetten zur Fed, RBA weiter fallen

Australischer Dollar könnte mit Entwicklung der politischen Wetten zur Fed, RBA weiter fallen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Aussie Arbeitsmarktzahlen könnten Wetten auf Zinssenkungen der RBA schüren
  • Angst vor Straffung der Fed könnte Aussie inmitten Risikoaversion senken
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Der Australische Dollar erlitt starke Verluste in der letzten Woche und fiel gegen sein US-Gegenstück auf den tiefsten Stand in sechs Jahren. Der Rückgang zeigte eine giftige Mischung globaler und inländischer Faktoren auf, was die Wetten auf eine politische Divergenz sowie die allgemeine Risikoneigung beeinflusste.

An der Zinsausblick-Front schürte ein enttäuschender BIP-Bericht für das zweite Quartal die Zinssenkungsspekulation der RBA, während die Beschäftigungszahlen für August in den USA die geringste Arbeitslosenquote seit April 2008 aufzeigten, was die Spekulation anheizte, dass die Fed mit der Straffung später in diesem Monat beginnen könnte. Gleichzeitig belastete die allgemeine Risikoaversion die sentimentabhängigen Vermögenswerte. Tatsächlich produzierte der Benchmark S&P 500 Aktienindex den schwächsten Wochenschluss seit acht Monaten.

Beide Themen werden in der kommenden Woche angesprochen werden. Im Inland werden die Beschäftigungszahlen für August im Mittelpunkt stehen. Es wird nur gerade ein Anstieg von netto 5.000 Stellen erwartet, was die schwächste Zahl in vier Monaten darstellt. Die Nachrichten aus Australien haben sich gegenüber den Konsenprognosen verschlechtert, was ein schwächeres Ergebnis möglich macht. Dies könnte die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung beim Policy Meeting im Oktober erhärten, was den Druck auf den Wechselkurs zusätzlich erhöhen könnte.

Drei Reden, die des stellvertretenden Vorsitzenden der RBA, Philip Lowe, und des Assistant Governors, Guy Debelle, sowie der Chefin der Finanzstabilitätsabteilung der Zentralbank, Lucy Ellis, könnten ebenfalls helfen, die politischen Wetten feiner abzustimmen. Bis jetzt erwarten Trader mit einer Wahrscheinlichkeit von 55 Prozent bei der nächsten Sitzung eine Zinssenkung von 25 Basispunkten.

Im Ausland werden sich die Märkte voraussichtlich weiterhin Sorgen um den Zeitplan der ersten Zinserhöhung nach dem QE der Fed machen, während die September-Sitzung des FOMC näher rückt. Die Zahlen des US EPI und der Verbrauchervertrauensumfrage der University of Michigan stehen zuoberst in einer relativ ruhigen Datenagenda und werden das bestehende Momentum wohl kaum stark beeinflussen.

Dies könnte sich auf den Aussie negativ auswirken, wenn man berücksichtigt, dass die Kursbewegung dieser Woche die Abwicklung der expansiven politischen Wetten befürwortet, während Trader die legitime Möglichkeit einer Zinserhöhung zur Monatsmitte erwägen. Die geplante Rede vom Minneapolis Fed-Präsidenten Kocherlakota wird wohl kaum jemanden mit seinem expansiven Tonfall überraschen und sollte somit ohne großes Trara stattfinden.

Neben den zunehmenden politischen Abweichungswetten zwischen der RBA und der Fed werden die stärkeren Sorgen über die bevorstehende Zinsanhebung der FOMC der Risikoneigung Gegenwind bringen, da die Märkte über die Implikationen einer Straffung im Hinblick eines langsameren globalen Wachstums und zunehmender Instabilität in den Anlagenpreisen nachdenken. Unnötig zu sagen, dass dies die Gefahr größerer Verluste für die australische Währung erhöht.