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Australischer Dollar mit RBA, aufkeimenden Zinswetten der Fed gefährdet

Australischer Dollar mit RBA, aufkeimenden Zinswetten der Fed gefährdet

2015-08-29 00:07:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Australischer Dollar mit RBA, aufkeimenden Zinswetten der Fed gefährdet

Australischer Dollar mit RBA, aufkeimenden Zinswetten der Fed gefährdet

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Aussie Dollar mit erneuter Spekulation einer Zinserhöhung der Fed in 2015 gefährdet
  • RBA sollte Zinssätze beibehalten, aber expansive Rhetorik könnte künftige Zinssenkungen signalisieren
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Die inländischen wie ausländischen geldpolitischen Erwartungen werden für den Australischen Dollar in der kommenden Woche deutlich im Mittelpunkt stehen. Die Nachrichten aus dem Symposium der Zentralbanken in Jackson Hole, Wyoming, werden über das Wochenende den Tonfall setzen, bevor die neue Handelswoche eröffnet. Eine mit Spannung erwartete Rede vom Vizepräsidenten der Federal Reserve, Stanley Fischer, wird helfen, die Spekulation über die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bei der Sitzung des Zinssatz bestimmenden FOMC Ausschusses im kommenden Monat zu formen.

In einem Interview mit CNBC am Freitag lehnte Fischer die Ansicht ab, dass die jüngste Marktvolatilität eine Anhebung bei der Sitzung im nächsten Monat außer Frage stellt. Obwohl er zugab, dass die Zentralbank auf externe Entwicklungen achtet, spielte Fischer die Ansteckungsgefahr der Probleme in China herunter und betonte dafür die Beschäftigung und die Inflationstrends in den USA. Der Vizepräsident sagte außerdem, dass obwohl der endgültige Entscheid von den Daten der nächsten zwei Wochen abhängen werde – mit deutlicher Neigung zur Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts der nächsten Woche – war das Argument zugunsten einer Anhebung im September vor der letzten Runde Risikoaversion "ziemlich stark" wenn nicht sogar "entscheidend".

Die Märkte nahmen davon Kenntnis, und die notierten Wetten zum Zeitplan des ersten Schrittes in Richtung Straffung stiegen bis zum Wochenende markant an. Die Fed Funds Futures zeigen einmal mehr die Erwartungen einer Zinserhöhung im Oktober, wobei die Investoren seit Montag der letzten Woche ihre Zuversicht gegenüber einer Anhebung zu irgendeinem Zeitpunkt in 2015 aufgegeben haben. Eine restriktive Rede von Fischer über das Wochenende, zusammen mit guten Resultaten im Arbeitsmarktbericht der USA für August könnten den Zeitplan weiter verschieben. Die Konsensprognosen deuten auf die Schaffung von 220.000 neuen Stellen hin, ein leichter Anstieg gegenüber Juli. Die führenden Umfragedaten verstärken die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses und deuten auf einen starken Anstellungstrend im Dienstleistungssektor hin, was drei Viertel der US Arbeiterschaft ausmacht.

Gleichzeitig wird zu Hause die RBA ihre Geldpolitik ankündigen. Wie bei der Fed hat die Verschlechterung des Sentiments in den vergangenen Wochen die Spekulation angeheizt, dass der Vorsitzende Glenn Stevens und Konsorten die Zinssätze mindestens einmal im Laufe der kommenden 12 Monate senken werden. Die notierte Wahrscheinlichkeit einer Handlung bei diese Sitzung liegt jedoch bei 31 Prozent, was darauf hindeutet, dass eher ein Stillstand erwartet wird. Dies bedeutet, dass Trader im Text der politischen Stellungnahme nach Richtungshinweisen suchen und zu beurteilen versuchen werden, inwiefern der Ausblick der Offiziellen eine expansive Geldpolitik befürwortet.

Per Saldo bedeutet die erneute Einführung des kurzfristigen Straffungsrisikos der Fed eine doppelte Drohung für den Aussie Dollar: Zum einen auf der Basis einer negativen Verschiebung bei den erwarteten Zinsunterschieden und zweitens via Sentiment Trends, falls dieser baldige Stimulusabbau die Risikoaversion steigert. Eine akkommodative Haltung von Seiten der RBA sollte den Verkaufsdruck erhöhen. Unnötig zu sagen, dass eine überraschende Zinssenkung alles nur noch schlimmer machen würde. Die Währung stockte, nachdem sie kurzzeitig gegen dem US Dollar zu Beginn der letzten Woche auf ein Sechsjahrestief gesunken war, aber es steht wohl ein weiterer Rückgang bevor.

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