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EUR/USD: Anstieg im August entwickelt sich mit expansiver EZB, positiven NFPs weiter

EUR/USD: Anstieg im August entwickelt sich mit expansiver EZB, positiven NFPs weiter

2015-08-28 22:41:00
David Song, Strategist
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EUR/USD: Anstieg im August entwickelt sich mit expansiver EZB, positiven NFPs weiter

EUR/USD: Anstieg im August entwickelt sich mit expansiver EZB, positiven NFPs weiter

Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • EUR/USD: Abwärtslevel, die vor EZB, NFP zu beachten sind
  • Der Wochen-Volumenbericht: Volumenspitze mit Spot
  • Für SSI Updates in Echtzeit und mögliche Trade Setups im Euro, registrieren Sie sich für DailyFX on Demand

Der starke Pullback im EUR/USD könnte sich in der kommenden Woche beschleunigen, sollte die Europäische Zentralbank (EZB) eine weitere Expansion der Geldpolitik signalisieren, während ein weiterer NFP-Bericht mit mehr als 200 Tsd. zusätzlichen Stellen die Aussicht auf eine Zinserhöhung der Fed im September erhöht, da der Ausschuss eine positive Prognose für die weltgrößte Volkswirtschaft aufrecht erhält.

Auch wenn von der EZB bei ihrer Sitzung am 3. September allgemein erwartet wird, dass sie an ihrer aktuellen Politik festhält, könnte der Vorstandsrat eine größere Bereitschaft zeigen, den Umfang des Quantitative Easing (QE) Programms auszuweiten, da die Verlangsamung im globalen Wachstum, zusammen mit den erneut rückläufigen Energiepreisen den Spielraum der Zentralbank einschränkt, ihren einzigen Auftrag, die Preisstabilität, zu erfüllen. Somit könnte eine expansive Geldpolitik befürwortende Stellungnahme des EZB Präsidenten Mario Draghi die Spekulation für eine zusätzliche monetäre Unterstützung anheizen, und der Euro bleibt weiterhin gefährdet, seine Gewinne von Ende Juli erneut abzugeben, sollten die wichtigsten Entwicklungen eine zunehmende Abweichung vom politischen Ausblick aufzeigen.

Da im Vorfeld des Zinsentscheids der Fed nur noch wenige Daten anstehen, könnte der NFP-Bericht für August eine stärkere Rolle in der Bildung der Markterwartungen spielen. Falls die Stellen in den USA steigen und die Arbeitslosenquote sinken sollte, könnten die Wetten für eine Zinserhöhung steigen, da der Fed Vizepräsident Stanley Fischer argumentierte, September sei immer noch eine Möglichkeit für einen Start. Die jüngsten Kommentare vom New Yorker Fed Präsident William Dudley scheinen jedoch eine zunehmende Uneinigkeit im Ausschuss anzudeuten, da der permanent Stimmberechtigte einen "weniger reizvollen" Fall für höhere Kreditkosten sähe. Die fundamentalen Entwicklungen der kommenden Tage könnten den kurzfristigen Ausblick für den EUR/USD formen helfen, da die Zentralbank "datenabhängig" bleibt.

Das wichtigste Eventrisiko der nächsten Woche könnte wiederum einen weiteren Rückgang im Euro-Dollar auslösen, und Anzeichen einer größeren Abweichung im geldpolitischen Ausblick könnten schlussendlich die Wiederaufnahme des langfristigen Abwärtstrends verursachen, sollte die Fed an ihrem Kurs festhalten und die Nullzinspolitik (ZIRP) aufzugeben. Zudem könnte der Euro-Dollar seine Gewinne von Ende Juli wieder abgeben, nachdem er kürzlich eine Reihe tieferer Hochs & Tiefs verzeichnete und es nicht schaffte, sich über dem vorherigen Widerstand von ungefähr 1,1180 (23,6% Expansion) bis 1,1210 (61,8% Retracement) zu halten.

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