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Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

2015-08-25 02:07:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze

  • Risikoaversion fegt über den Markt und führt zu extremer Volatilität und Handelsvolumen quer durch die Anlageklassen
  • Der S&P 500 erlebt den größten dreitägigen Ausverkauf sowie den massivsten Anstieg des Handelsvolumens für Futures in vier Jahren
  • Aktien und Currency-Crosses des Yen könnten sehr viel mehr Deleveraging vor sich haben als andere Bereiche

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zum Beginn der Woche wurde es in bestimmten Ecken des Finanzsystemsernst hinsichtlich der Risikoaversion. insbesondere Aktien erlebten einen außerordentlichen Verkaufsdruck, was zu dramatischen Verlusten bei Aktien-Benchmarks und den Volatilität-Indices, die sich aus deren Optione ergeben, geführt hat. Die Bedrohung reicht jedoch wahrscheinlich weiter, als dieser aktuelle aggressive Absturz reflektiert. wir können zwar einzelne Aktien, Währungen oder Anlageklassen betrachten und Faktoren identifizieren, die zeigen, wie überschuldet sie sind; es gibt jedoch eine systemische Aussetzung, die auf breiterer Basis den Risiken, denen der Markt gegenübersteht, entspricht. Und um wirklich anzuerkennen, wie viel mehr Verkäufe wir erleben könnten, ist es wichtig, die Bedeutung von Sentiment zu verstehen.

Die große Mehrheit der Berichte über die Schläge, die der Finanzmarkt am Montag eingesteckt hat, widmete sich dem Aktienmarkt. insbesondere erlitt der S&P 500 einen bemerkenswert ernsten Absturz. Der Tagesverlust war der größte in vier Jahren, und das Handelsvolumen hinter den Emini-Futures (Futures reflektieren die Spekulation intensiver, als die Aktien selbst und der Index) erreichte einen historischen Höchststand. Dem VIX nach zu urteilen, war der Anstieg nicht nur einer der höchsten in mehreren Jahren, sondern einer der größten jemals verzeichnetenspekulativen Sprünge des Indices.

Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

http://www.dailyfx.com/charts/tradingview/view?id=QGR4L2kM

die rasant ernüchternde Mark Stimmung ist jedoch nicht auf US-amerikanische Aktien beschränkt. In der Tat gehörten die US-Märkte in vielerlei Hinsicht zu den letzten, die kapitulierten. in den vergangenen Monaten haben wir den Shanghai Composite und andere chinesische Aktien von unverhältnismäßig hohen Werten scharf abstürzen sehen. Geht man in der Betrachtung der Performance-Benchmarks weiter zurück – zum Beginn des Booms im März 2009 – haben Benchmarks wie S&P 500 und Dow Jones Industrial Average sehr viel aggressivere Zugewinne aufgebaut und sehr viel länger gehalten.

Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

Es gibt einen signifikanten Aufschlag, der bei den US-amerikanischen und weltweiten Aktien noch abgearbeitet werden kann.das Risiko begrenzt sich jedoch nicht auf Aktien. spekulativer Exzess – eine Nebenwirkung von Geldpolitik, Moral Hazard, Jahren moderaten Wachstums und einer Homogenität von spekulativen Erwartungen – ist weiterhin ein weit greifendes Risiko, das reduziert werden kann. wären wir erleben, wie sich unterschiedliche Märkte, die Risiken tragen, unter dem gleichen Banner „verkaufen“ zusammenfinden, erleben wir deutliche Anzeichen eines Marktstimmungs-abhängigen Wandels, der eine sehr viel endemischere Bewegung der Finanzmärkte befeuern kann. Unten können Sie in der vergleichbaren Performance von sehr unterschiedlichen Anlageklassen, die gerade ausverkauft werden, Belege für diesen elementaren Wandel erkennen.

Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

Während konzertierte Risikoaversion viele Assets plagt, die ein spekulatives Ranking aufrechterhalten, gibt es bestimmte Märkte, die mehr Exzess abzuarbeiten haben als andere. So sind zum Beispiel die US-amerikanischen Aktien sehr viel extremer als ihre weltweiten Entsprechungen; Aktien als gesamte Anlageklasse prahlen noch immer mit Signifikanz höherem Aufpreis, als Wachstumsmärkte oder hoch verzinsliche Schuldpapiere. Das liegt höchstwahrscheinlich an dem Verhältnis von Spekulation zu Investitionen in den unterschiedlichen Märkten; Investoren bewegen sich langsamer.

Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

Risikoaversion ist ein fundamentales Thema, das sehr viel länger brennen kann als andere Katalysatoren. Deshalb verdient dieses Thema Aufmerksamkeit. um zu sehen, wie tief der Brand reicht und wie persistenten er weitergehen wird, wird es wichtig werden, beide Facetten von „Breite“ und Anführungszeichen Intensität“ klar im Auge zu behalten. Diese kombinierten Faktoren werden unten dargestellt; die Intensität der Risikoaversion bewegt sich vom Verkaufsdruck einzig in den empfindlichsten Anlageklassen zu einer sehr viel deutlicher ausgedrückten Absicht, „Kapital zu schützen, egal was es kostet“.

Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

ein eindeutigeres Werkzeug, um diese Intensitäten zumessen ist, verschiedene, unterschiedlich Marktstimmungs-abhängige Anlageklassen zu beobachten. Wenn Wachstumsmärkte, Ertragssärke und Aktien unter Verkaufsdruck geraten, sind das Hinweise auf moderate Risikoaversion. Wenn wir zu dem Punkt gelangen, an dem Staatspapiere und der Dollar aufgeboten werden, um Kapital zu schützen (und damit der aktuelle Trend des Letzteren umgekehrt wird), dann erleben wir ein Eskalieren.

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Hinsichtlich der Kapazität einer weiteren Risikoaversion gibt es genügend Brennstoff für dieses Feuer. In fiktivem Leverage ausgedrückt, haben die Investoren verstärkt geliehene Mittel eingesetzt, um gegen glanzlose Renditen anzugehen. Die Renditerate im Markt ist bestenfalls schwach, und mittels Gearing konnten Geldmanager eine Markt-Benchmark (&P 500) ausnutzen, die bemerkenswert gleichmäßige Zuwächse verzeichnete. Unten sehen wir das in den US-Aktien eingesetzte Leverage auf Broker-Level.

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Leverage ist jedoch nicht nur ein spekulatives Problem, sondern es ist auch eine thematische Aussetzung. Die Erwartungen eine Welt mit Rückendeckung durch die Zentralbanken ermutigte Investoren, mehr Risiken einzugehen. Auch wenn es keinen direkten ursächlichen Zusammenhang gibt, stiegen der S&P 500 sowie andere spekulative Banner des Marktes in Erwartung dieser unausgeprochenen Garantie der Zentralbanken. unglücklicherweise haben diese niemals versprochen, die merkte unbegrenzte liquide zu halten – und in der Tat könnten sie das auch gar nicht, auch wenn sie das wollten. Irgendwann würde das Risiko, dem sie sich aussetzen, exzessive Werte erreichen und sie hätten ein Sättigungsniveau erreicht – wie jeder andere Marktteilnehmer auch.

Risikoaversion erfasst die Märkte und es gibt noch viel mehr Öl, das in die Flammen gegossen werden kann

Sollte die Risikoaversion sich vertiefen, kann man erwarten, dass die verschiedenen Märkte und Währungen sich an ihre traditionellen Risikowerte anpassen werden. Dort gibt es eine Übergangsphase, in der exzessives Carry, wie zum Beispiel beim Dollar (long) und Euro (short) ungewöhnliche Positionen unterstützen wird. Doch wenn sich die Thematik fortsetzt und vertieft, wird der Dollar seinen liquiden Haven-Status wiederbeleben, während der Euro bei abfließendem Kapital in sicherere Gefilde fallen wird.

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