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Der Bounce des Australischen Dollar könnte wieder einmal von externen Kräften behindert werden

Der Bounce des Australischen Dollar könnte wieder einmal von externen Kräften behindert werden

2015-08-15 00:22:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Der Bounce des Australischen Dollar könnte wieder einmal von externen Kräften behindert werden

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Der Nachrichtenfluss aus den USA könnte die Wetten auf eine Zinsanhebung im September verstärken und dem Aussie daher schaden
  • RBA-Protokoll unterstreicht Verschiebung zu einem neutralen Standpunkt bezüglich der Geldpolitik
  • Finden Sie maßgebliche Wendepunkte für den Australischen Dollar mit DailyFX SSI

Der Australische Dollar beendete die letzte Woche nur gering verändert, als der unterstützende Einfluss einer verbesserten geldpolitischen Prognose durch Befürchtungen hinsichtlich China kompensiert wurde. Während ein spürbarer Schritt weg von einer offenen Tendenz zu einer expansiven Geldpolitik und hin zu einer neutraleren Haltung bei der RBA versprach, bei der Herbeiführung einer Erholung des Aussie zu helfen, verwirrte die unerwartete Entscheidung der PBOC, den Yuan abzuwerten, die Investoren und löste so schwankende Volatilität aus.

Eine ähnliche Entwicklung scheint auch in der nächsten Woche wahrscheinlich, wenn Eventrisiken aus den USA den Platz des Nachrichtenflusses aus China als störende Kraft übernehmen und von der unterstützende Entwicklung im Inland untergraben werden. In der Tat scheint man das Abwertungsfiasko beim Yuan allmählich aus den Augen verloren zu haben, während sich die Märkte an die neue Politik der PBOC, den täglichen Referenzkurs zu bestimmen, gewöhnen. Die Veröffentlichung der Zahlen zum US-Verbraucherpreisindex für den Juli und auch des Protokolls der FOMC-Konferenz des letzten Monats versprechen, die Investoren in Atem zu halten.

Von der ersten Veröffentlichung wird erwartet, dass sie einen Anstieg der Kern-Jahres-Inflationsrate auf 1,9% zeigen wird, der höchste Stand innerhalb eines Jahres. Allgemeiner gesprochen haben die Konjunkturdaten aus den USA seit Mitte Mai die allgemeinen Vorhersagen zunehmend übertroffen, was die Chance für ein noch stärkeres Ergebnis offen lässt.

In der Zwischenzeit könnte das Protokoll der Juli-Konferenz der Fed eine Zinsanhebung im September erahnen lassen. Der verdächtige Mangel an Widerspruch von restriktiv eingestellten FOMC-Mitgliedern im letzten Monat deutet an, dass die Zurückhaltung der Reduktion der Geldmenge eher eine taktische als eine qualitative Entscheidung war.

Von Bloomberg beobachtete Analysten scheinen eine Zinsanhebung im September zu favorisieren, während die Fed Funds Futures eine solche Anhebung für den Oktober einpreisen; das bedeutet, dass eine Zinsbewegung im Juli fast ganz sicher Chaos ausgelöst hätte. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf, könnten die Offiziellen der Fed zwar anerkannt haben, dass die volkswirtschaftliche Lage für einen Stimulus-Entzug bereit ist, und sich trotzdem dafür entschieden haben, abzuwarten, um so eine weichere Normalisierung zu ermöglichen.

Hinweise in dieser Richtung könnten dabei helfen, den September als allgemein anerkannten Zeitrahmen zu untermauern und Investoren dazu zwingen, Erwartungen, die in Asset-Preise eingebacken wurden, preislich neu zu bewerten. Das wird wahrscheinlich den Appetit auf Risiko belasten, während Trader die entscheidende Rolle einer expansiven Geldpolitik bei der Erholung der Finanzmärkte nach der Krise bedenken, was dazu führen könnte, neben weiteren marktstimmungsabhängigen Instrumenten, den Aussie abwärts zu schicken. Es lohnt sich kaum anzumerken, dass ein stärkeres Ergebnis beim Verbraucherpreisindex diesen Prozess nur ermutigen würde.

Im Inland wird das Protokoll der RBA-Konferenz vom August im Rampenlicht stehen. Dieses Dokument wird wahrscheinlich den allgemeinen Eindruck verstärken, dass sich die Zentralbank stabil in einem Modus des Abwartens und Beobachtens befindet. In der Tat wurde genau dieser Eindruck gegen Ende der letzten Woche von Assistant Governor Kent solide vermittelt. Der Umfang jedoch, in dem der Aussie in der Lage sein wird, dieses Mal von der Abwendung der Zentralbank von einer expansiven Geldpolitik zu profitieren, bleibt unklar.

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