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Euro bleibt inmitten Short-Position unterstützt, Carry Trade werden abgewickelt

Euro bleibt inmitten Short-Position unterstützt, Carry Trade werden abgewickelt

2015-08-02 20:13:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro bleibt inmitten Short-Position unterstützt, Carry Trade werden abgewickelt

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

- Der EUR/USD wurde nach dem FOMC leicht betroffen, und der USDOLLAR Index blieb seither in seiner Konsolidierung.

- Die Spekulation um den Zeitplan der ersten Zinserhöhung der Fed bietet einen dauerhaften, bedeutenden Treiber für den EUR/USD.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Trotz der ganzen Intrawochen-Volatilität, schloss der Euro, als die Chips geworfen waren, die Woche gegen die meisten seiner Gegenstücke tiefer. Mit der Abwertung von knapp unter einem halben Prozent gegen den US Dollar, schwankte der EUR/USD inmitten einer Flut von Nachrichten um Griechenland, ob die Federal Reserve nun die Zinssätze im September 2015 erhöhen wird oder nicht und weiteren Anzeichen volatiler chinesischer Finanzmärkte zwischen $1,0892 und $1,1128.

Obwohl jeder dieser Faktoren eine gewisse Rolle dabei gespielt haben können, dass der EUR/USD bis zum Ende der Handelswoche erneut unter $1,1000 tradete, ist es offensichtlich, dass der Markt zurzeit überaus empfindlich auf die Spekulation über das Timing der ersten Zinserhöhung der Fed reagiert. Im Vorfeld der Fed in der vergangene Woche notierten die Märkte den Januar 2016 als den wahrscheinlichsten Zeitplan für die erste Zinserhöhung. Nach der Fed begannen die Märkte aggressiv eine Erhöhung im Dezember und sogar Oktober 2015 als wahrscheinlichsten Zeitraum einzukalkulieren.

Trader sahen, wie eng der Markt zurzeit in Bezug auf die Zinserhöhung der Fed gewickelt ist, wenn man die Reaktion des EUR/USD auf einen normalerweise geringfügigen Wirtschaftsbericht berücksichtigt – den US Arbeitskostenindex vom Freitag. Die Fed-Offiziellen sagen, dass trotz der geringen Inflation Hoffnung auf einen anhalten höheren Verbrauch mit steigenden Löhnen besteht und somit später im Jahr Maßnahmen ergriffen werden könnten. Als der US Arbeitskostenindex zeigte, dass sich das Lohnwachstum seit 1982 verlangsamt hatte, nahmen dies die Märkte sofort als Anzeichen dafür, dass die Prognose der Fed fehl am Platz war: Gemäß Fed Funds Futures Kontrakten, die die Wahrscheinlichkeiten ableiten, bestand eine Chance von 48% einer Zinserhöhung im September vor der Veröffentlichung dieses Indexes der USA; danach fiel die Wahrscheinlichkeit auf 40%. Um diese Daten herum sprang der EUR/USD um mehr als 1% höher, bevor er im Laufe des Tages am Freitag wieder nachgab.

Die aggressive Kursbewegung am Freitag im EUR/USD ist ein Anzeichen für einen Markt, für den zu viel auf dem Spiel steht: Der Markt war zu begierig darauf, die Erwartungen auf eine Zinserhöhung der Fed hinauszuschieben; und es gab immer noch zu viele Trader mit Short-Euros im Markt. Tatsächlich gab es gemäß dem COT Bericht von CFTC immer noch 104,0 Tsd. Netto-Short-Positionen im Euro, die von den Spekulanten in der Woche, die am 28. Juli 2015 endete, gehalten wurden; außerdem zeigte der SSI von FXCM ebenfalls, dass die Retail Trader Masse seit Ende März im EUR/USD netto-short ist. Beide Bedingungen könnten die Short-Abdeckung gemeinsam mit der Entwicklung der Zinserhöhungserwartung am Freitag beschleunigt haben.

Nachdem in den kommenden Tagen zahlreiche wichtige Wirtschaftsdaten aus der Eurozone und den USA anstehen – der Kalender ist ziemlich voll mit Zentralbank-Aktivitäten zwischen Dienstag und Donnerstag und dem US Nonfarm Payrolls Bericht für Juli, der am Freitag veröffentlicht wird – ist es sehr wahrscheinlich, dass die kommenden fünf Tage eine ähnlich starke Volatilität bringen werden, wie wir in der letzten Woche erlebt hatten. –CV

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