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Japanischer Yen: Steigt er oder fällt er? Die nächste Woche entscheidet

Fundamentale Prognose für den Yen:Neutral

  • Japanischer Yen verliert gegen den US-Dollar, doch das mangelnde Handelsvolumen ist eine klare Warnung
  • Glanzlose Inflationsdaten laut Verbraucherpreisindex tragen wenig zur Verbesserung der Aussichten für den japanischen Yen bei
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Für den Yen war es eine Woche der Extreme; zunächst ließ ein erneuter Ausverkauf an den chinesischen Aktienmärkten die Sicherheitswährung Yen ansteigen. Doch dann löste eine signifikante Wende bei den anderen Finanzmärkten einen zügigen Umschwung aus und ließ die Währung letztendlich auf neueste Monatstiefstwerte (USD/JPY) fallen.

Die geldpolitische Konferenz der Bank of Japan in der kommenden Woche sowie die potenziell kritischen Daten zum US-Arbeitsmarkt jenseits der Landwirtschaft (US Nonfarm Payrolls) werden voraussichtlich die kurzfristige Kursentwicklungsrichtung des USD/JPY sowie anderer Paarungen des Yen bestimmen.

Gouverneur Kuroda und die Bank of Japan werden in ihrer bevorstehenden Konferenz ziemlich sicher die Geldpolitik unverändert lassen, aber eine Schlüsselfrage wird sein, ob die offiziellen Vertreter sich offen auf die aktuelle Schwäche des Yen als Risiko für den Binnenmarkt beziehen werden.

Den Yen legte letzten Monat von ¥125 kräftig zu (USD/JPY taumelte), als Kuroda sagte, dass der effektive Wechselkurs der heimischen Währung ohnehin schon sehr niedrig sei und wenig Raum für ein weiteres Absinken lasse. Doch ein aktuellerer Bericht von Reuters zitiert Quellen, die "mit [Kurodas] Denken vertraut sind", mit der Aussage, dass der Gouverneur der BoJ niemals beabsichtigte, den Kurs des Yen nach unten zu begrenzen und eine weitere Schwächung vorzuziehen. Es wird wichtig sein, nach etwaigen Überraschungen Ausschau zu halten, aber das letztendlich größte aktuelle Volatilitätsrisiko sind die US-Arbeitsmarktdaten ex Agrar (US Nonfarm Payrolls), die Ende der Woche veröffentlicht werden.

Alle Augen werden sich auf das US Bureau of Labor Statistics richten, wenn dieses die Arbeitsmarktzuwächse für den Monat Juli veröffentlicht. Ein aktueller Zinsentscheid der US Federal Reserve betonte, dass die Fed bereitsteht, bei fortgesetzter Verbesserung der Arbeitsmarktlage die Zinsen zu anzuheben. Man muss es kaum aussprechen: Jede Überraschung bei den NFPs könnte die aktuellen Markterwartungen hinsichtlich einer zukünftigen Zinsanhebung durch die Fed entgleisen lassen.

Der US-Dollar bleibt relativ stark, da Zins-Trader vorhersagen, dass die Fed schon im September die Zinsen anheben wird, doch der offizielle Fokus auf Daten lässt für den Greenback klare Abwärtsrisiken. Diese Dynamik betrifft den japanischen Yen ganz besonders; der Yen ist historisch gesehen eine der für Zinsveränderungen anfälligsten Währungen. Halten Sie Ausschau nach übergroßen Reaktionen im USD/JPY auf die Veröffentlichung der NFP-Daten am Freitag, die Hinweise auf die allgemeine Richtung für die absehbare Zukunft geben.– DR