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Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • AUD/USD von S&P Warnschuss getroffen - Retail FX bleibt im Long
  • AUD/USD 6-Jahres-Tiefs; 14-Jahres-Trendlinie befindet sich um 0,7100
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Der AUD/USD rutschte auf ein neues Tief für 2015 (0,7259) ab, da Australien Gefahr läuft, sein AAA Kredit-Rating zu verlieren, und das Paar könnte kurz- und mittelfristig weiter sinken, sollte die Verlangsamung in China – der wichtigste Handelspartner der Region – den Druck auf die Reserve Bank of Australia (RBA) erhöhen, damit sie ihren Lockerungszyklus weiter ausweitet.

Auch wenn Standard and Poor's für die Volkswirtschaft von fast einer Billion Dollar einen 'stabilen' Ausblick vermeldet, droht die Agentur jedoch mit einer Herabstufung, 'falls sich die Haushaltslage in Australien nicht auf breiter Basis verbessert', und fügte zudem hinzu, dass ein 'Schock von außen' das Rating gleichfalls unter Druck setzen könnte, da die Region mit unterdurchschnittlichen Wachstumsraten ringt. In der Tat könnte der Konjunkturrückgang in China ein zunehmendes Problem werden, da sich die Vorhersage für globales Wirtschaftswachstum verschlechtert; es ist möglich, dass die RBA in den kommenden Monaten eine eher expansive Geldpolitik befürwortet, während Gouverneur Glenn Stevens sich die Tür für einen weiteres Ausbalancieren der Realwirtschaft offenhält.

Die fundamentalen Entwicklungen, die nächste Woche veröffentlicht werden, könnten einen weiteren Rückgang des AUS/USD antreiben, da erwartet wird, dass die Anzahl der Baugenehmigungen in Australien im Juni um 1% zurückgegangen ist, bei gleichzeitiger Vorhersage eines Minus des Exportpreis-Index der Region um vier Prozent im zweiten Quartal, und das inmitten einer Situation schwächelnder Rohstoffpreise in Kombination mit einem Abschwung im weltweiten Handel. Zur gleichen Zeit könnte der frische Schwung Zentralbanksrhetorik, der Bestandteil der Zinsentscheidung der Federal Reserve am 29. Juli sein wird, den bärischen Ausblick für AUS/USD weiter befeuern; Janet Yellen, Vorsitzende des Federal Reserve Board, treibt mit ihren Aussagen Wetten auf einen Anstieg des Zinssatzes im Jahr 2015 an. Und diese Divergenz in der Zinspolitik sollte einen langfristigeren Rückgang des Wechselkurses begünstigen, inbesondere wenn des Kommitee einen stärkeren Willen für ein Liftoff im September zeigt.

Im Ergebnis könnte AUD/USD in der letzten vollständigen Woche des Juli weiterhin Unterstützung suchen und die Paarung könnte letzten Endes den Vorschuss von 2008 zurückgeben, da schwächere Wachstumserwartungen in der gesamten asiatisch-pazifischen Region Wetten auf sinkende Kreditkosten in Australien antreiben. Im Gegensatz dazu könnte der Dollar sich im Vergleich zu seinen wesentlichen Vergleichswährungen deutlich besser entwickeln, wenn die Fed auf dem Kurs zur Beseitigung der Null-Zins-Politik bleibt. (ZIRP). - DS