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Gold stürzt ab und Öl erreicht Drei-Monats-Tief. Nicht länger ein 'Risiko-Geschäft'?

Gold stürzt ab und Öl erreicht Drei-Monats-Tief. Nicht länger ein 'Risiko-Geschäft'?

2015-07-21 05:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze

  • DB Powershares Commodity ETF erreicht am Montag einen Serien-Tiefstand, während der S&P 500 beinahe einen Rekordwert erreichte.
  • Gold erlebt seinen schlimmsten Schock seit dem 1. Dezember und fällt steil auf einen Fünf-Jahres-Tiefststand.
  • Ölpreise sind auf ein Drei-Monats-Tief abgefallen.

Früher stellten die Rohstoffe eine Option dar, die risikobewusste Trader eingingen, wenn sie auf höhere Renditen wetteten – besonders unter risikopositiven Bedingungen. Doch wir sehen klare Beweise, dass dies Anlageklasse viel ihrer Schlagkraft als spekulativer Favorit verloren hat, von den Metallen über Energie bis zu den "Soften".

Die größte Bewegung zum Wochenstart - und wahrscheinlich eine der größten der letzten Monate, war der dramatische Absturz des Goldpreises. Das Metall verlor am Montag im Tagesmittel beinahe 3,4% und 5,5% am Tiefstand des Handelstages. Der Absturz ereignete sich zur Eröffnung des asiatischen Handelstages, als eine große Handelsbewegung aus China die Illiquidität der beginnenden Handelszeit herbeizuführen schien. Wie unten zu sehen, war das Handelsvolumen des Tages verhältnismäßig niedrig und der CBOE Volumen-Index des Metalls war begrenzt, obwohl der Rohstoff trotzdem auf einen Fünfjahres-Tiefststand abfiel.

Ein Blick auf die Retail-Positionierungen zeigt, dass der Fall des Edelmetalls zu einem starken Fall der spekulativen Long-Positionen führte. Ab der Position, dass es viermal so viele Longs wie Shorts gab, fiel das Verhältnis auf knapp über zwei.

Gold stürzt ab und Öl erreicht Drei-Monats-Tief. Nicht länger ein 'Risiko-Geschäft'?

Gold war jedoch nicht der einzige an diesem Tag betroffene Rohstoff. Die ganze Anlage-Klasse würde am Montag abfallen; bemerkenswerte Verlierer waren Öl und Energie. Die Ölpreise stürzten nicht ganz so stark ab wie das Gold, aber das US-basierte WTI sank trotzdem auf ein Dreimonatstief. Erneut schien die maßgeschneiderte Votalitätsmaßnahme der CBOE nicht ganz das Level zu umfassen, auf das der zugrundeliegende Markt abfallen würde.

Werfen wir einen Blick auf die breitere Rohstoff-Anlage-Klasse. Wir sehen eine klare Abweichung von der Performance einer abgestimmteren Risiko-Benchmark - dem S&P 500. Während der Benchmark-Index während der letzten Handelszeit ein neues Rekordhoch knapp verfehlte (die 41. Handelszeit ohne Rekord; die längste Flaute seit dem Februar 2013), stand er doch unter klarer Kontrolle der Bullen. Der Powershare Deutsche Bank Commodity Index hingegen fiel im Tagesmittel ab. Dieser spezielle Index erreichte ein Serientiefststand (so tief wie seit 2006 nicht), der Commodity Index von Bloombberg hingegen fiel auf den niedrigsten Wert seit 2002.

Rohstoffe haben über die Jahre eine Rolle als Risiko-Anlage gespielt. Diese Haltung hat sich jedoch in den vergangenen Monaten und Jahren deutlich abgeschwächt (wie aus dem Chart unten ersichtlich). Das ist keine Besonderheit dieser Anlage-Klasse sondern eine Widerspiegelung der verringerten Überzeugung in das Vertrauen der Anleger selbst. Während einige Benchmarks weiterhin nach oben streben, sind diese zunehmend alleinstehende Spieler. Wenn spekulativer Appetit kein universeller Motivator ist, ist es wahrscheinlicher, dass er insgesamt stockt. In der Zwischenzeit straucheln zuerst die schwächeren Player des Spektrums.

Gold stürzt ab und Öl erreicht Drei-Monats-Tief. Nicht länger ein 'Risiko-Geschäft'?

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