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Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • Griechisches Parlament genehmigt 86 Milliarden Euro Bailout-Paket.
  • Wichtige EUR/USD Level, die man vor EZB und US-VPI kennen sollte.
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Schlagzeilen um die griechische Saga könnten in der kommenden Woche weiterhin auf den Euro einwirken, doch der expansiv ausgerichtete Leitfaden der Europäischen Zentralbank (EZB) könnte einen weiteren Rückgang im EUR/USD schüren, da Präsident Mario Draghi verspricht, das Quantitative Easing (QE) Programm vollständig umzusetzen.

Obwohl Griechenland einen Brückenkredit von 7,2 Milliarden Euro gesichert hat, um seinen Verpflichtungen gegenüber dem IWF und der EZB nachkommen zu können, besteht zunehmende Skepsis in Zusammenhang mit dem Erfolg des dritten Bailout-Programms, und der Rat könnte unter zunehmenden Druck geraten, die Währungsunion inmitten der anfälligen Erholung in Europa weiter unterstützen zu müssen. In der Tat könnte eine Flaute bei den Einkaufsmanagerindizes (PMI) der Eurozone die Fähigkeit der EZB, ihrer einzigen Verpflichtung für Preisstabilität nachzukommen, untergraben und kurzfristige Gegenwinde für die Einheitswährung erzeugen, während die Zentralbank Möglichkeiten offen hält, ihren Lockerungszyklus weiter umzusetzen.

Im Gegensatz dazu, lassen die jüngsten Kommentare von Humphrey-Hawkins der Fed vermuten, dass die Federal Reserve weiterhin ihr Ziel, die Nullzinspolitik in 2015 zu beenden, verfolgen wird, denn die Vorsitzende Janet Yellen stuft die Wirtschaft allgemein weiterhin als stärker ein. Als Ergebnis könnte eine zunehmende Anzahl von Offiziellen der Fed in den nächsten Monaten eine eher restriktive Haltung übernehmen, und der Chef der Zentralbank wird möglicherweise die US-Haushalte und Unternehmen weiterhin auf höhere Kreditkosten vorbereiten, während sich die Region stabilisiert.

Der Lockerungszyklus im Eurobereich zusammen mit steigenden Erwartungen an eine Zinserhöhung in den USA sorgt weiterhin für einen langfristigen bärischen Ausblick beim EUR/USD, und das Paar bleibt dem Risiko des Verlusts des Rebounds im März unterworfen, während die fundamentale Entwicklung die zunehmende Divergenz der Geldpolitik unterstreicht. Die jüngste Serie tieferer Hochs & Tiefs beim Wechselkurs steht für einen weiteren Rückgang in der kommenden Woche, doch mangelndes Momentum bei einem Bruch des Tiefs vom Mai (1,0818) könnte zu einer kurzfristigen Korrektur im Euro-Dollar führen, während das paar nach einer Unterstützung sucht. - DS