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Australischer Dollar schaut zur Orientierung auf Griechenland und Stellungnahme Yellens

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar ist einmal mehr den Risk-Sentiment-Trends ausgeliefert
  • Griechenland Schuldendeal-Gespräche und Wetten auf Zinserhöhung der Fed bleiben im Mittelpunkt
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Der inländische Wirtschaftskalender ist in der nächsten Woche ereignislos, und somit ist der Australische Dollar den externen Kräften ausgeliefert. Bekannte Themen dominieren weiterhin die Aufmerksamkeit, und Trader konzentrieren sich auf die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern sowie auf den Ausblick für die Geldpolitik der Fed. Ein wichtiges Eventrisiko steht auf beiden Fronten an, was darauf hinweist, dass der Aussie in den nächsten fünf Tagen volatil sein wird.

In Griechenland erschien am Freitag ein kleiner Hoffnungsschimmer, als Athen einen neuen, €53,5 Milliarden Bailout vom ESM Rettungsfond der Eurozone beantragte. Premierminister Alexis Tsipras und Konsorten unterbreiteten ebenfalls Reformvorschläge, die denen ähnlich sind, die zuvor von den Kreditgebern des Landes gefordert worden waren. Dies schürte die Spekulation, dass eine Einigung in letzter Instanz beim EU Gipfel am Sonntag dennoch erzielt werden kann. Ein Durchbruch würde die Risikoneigung in allen Märkten erhöhen und den risikoabhängigen Australischen Dollar stützen, während ein erneutes Scheitern das Gegenteil bewirken sollte.

Hinsichtlich der Fed werden Trader ganz Ohr sein, wenn die Vorsitzende Janet Yellen ihre halbjährliche Stellungnahme vor dem US Kongress abgeben wird. Eine Reihe Wirtschaftsdaten, geführt von den Einzelumsatzzahlen für Juni und den VPI-Zahlen werden dazu eine Grundlage bilden. Bei ihrer letzten Sitzung im Juni flachten die Offiziellen ihren voraussichtlichen Straffungskurs ab (verglichen mit der Beurteilung im März), forderten jedoch weiterhin zwei Zinserhöhungen in 2015. Dies steht im starken Gegensatz zum vom Markt einkalkulierten Ausblick, der zunehmend vorsieht, dass die Fed bis Anfang 2016 warten wird, um die politische Normalisierung wieder aufzunehmen.

Die Situation scheint ähnlich wie im letzten Jahr zu sein, als die expansiven Wetten der Investoren nach einem schwachen ersten Quartal enttäuscht wurden, da das FOMC die QE3 Anleihekäufe konsequent abbaute und das Programm wie geplant beendete. Es könnte zu einer Risikoaversion kommen, falls Yellen diesmal eine Parallele sieht und davor warnt, dass der Abbau des Stimulus eher als die Investoren erhofften stattfinden könnte.

Dies sollte vor allem deutlich werden, wenn die Fed-Vorsitzende Ausstrahlungseffekte der Gegenwinde von außen (einschließlich die Griechenlandkrise und die jüngste Volatilität im chinesischen Aktienmarkt) herunterspielt. Außerdem haben die US Wirtschaftsdaten im Vergleich zu den Erwartungen in den letzten Wochen besser abgeschnitten, was darauf hindeuten kann, dass die Daten die Kommentare, die als restriktive Anlehnung wahrgenommen werden, verstärken könnten. Unnötig zu sagen, dass sich ein solches Szenario negativ auf den Aussie auswirken würde.