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Auf welche Währungspaare zu achten ist, während das Volatilitätsrisiko hoch bleibt

Auf welche Währungspaare zu achten ist, während das Volatilitätsrisiko hoch bleibt

David Rodriguez, Head of Product

- Euro-Volatilitätskurs bleibt erhöht, da Griechenland "Nein" zum Vorschlag der Eurogruppe sagt

- US Dollar bleibt leistungsstark

- Ein erhöhter Volatilitätskurs veranlasst uns zur Anwendung unseres Breakout2 Tradingsystems

Der Volatilitätskurs bleibt erhöht, nachdem die griechischen Stimmbürger einen Bailout der Eurogruppe ablehnten und die Gefahr eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone steigt. Wir bevorzugen bis auf weiteres unsere Hoch-Volatilitäts-Strategien.

Wir erachten eine weitere Finanzmarktvolatilität und Turbulenzen als wahrscheinlich, da die Zukunft Griechenlands in der Eurozone sehr unklar ist. Und tatsächlich bleibt der sichere US Dollar aufgrund seiner jüngsten Stärke gegen den Euro und dem Rohstoffwährungsblock (AUD, CAD und NZD) leistungsstark.

Der Volatilitätskurs ist seit letzter Woche eigentlich etwas zurückgegangen, aber bleibt dennoch erhöht — vor allem im Euro und anderen risikoempfindlichen Währungen. Das relativ geringe wirtschaftliche Eventrisiko in der kommenden Woche erklärt den deutlichen Rückgang im Volumen. Und somit finden wir, dass ein deutlicher Rückgang der Marktvolatilität nicht zu erwarten ist.

Forex Volatilitätskurs rückläufig mit geringem Eventrisiko, aber Marktturbulenzen bleiben zu erwarten

Auf welche Währungspaare zu achten ist, während das Volatilitätsrisiko hoch bleibt

Datenquelle: Bloomberg, DailyFX Berechnungen

Somit wird unter diesen Marktbedingungen unsere Breakout2 Trading-Strategie in den meisten der besonders risikoempfindlichen Währungspaaren bevorzugt. Das bedeutet, dass wir den US Dollar insbesondere gegen den Australische Dollar, New Zealand Dollar und Kanadischen Dollar beobachten. Aber auch gewisse Yen-Paare zeigen eine erhöhte Gefahr starker Bewegungen für die kommenden Tage und Wochen an.

DailyFX individuelle Währungspaar-Bedinungen und Trading-Strategie-Tendenz

Auf welche Währungspaare zu achten ist, während das Volatilitätsrisiko hoch bleibt

Erfahren Sie mehr über das Breakout2 Trading-System mit unserem früheren Artikeln

Traden Sie mit dem Trendwenden-Trading Momentum2System automatisch. Erfahren Sie mehr dazu in unserem letzten Artikel.

Traden Sie starke Trends mit unserem Momentum1 Trading-System

Verwenden Sie unser Gegentrend Range2 Trading-System

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