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EUR/USD: Bereit für Volatilität, da Griechenlands Frist bald abläuft

EUR/USD: Bereit für Volatilität, da Griechenlands Frist bald abläuft

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
EUR/USD: Bereit für Volatilität, da Griechenlands Frist bald abläuft

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- FX Märkte haben bisher kaum einen täglichen Einfluss der Verhandlungen mit Griechenland erfahren.

- Die anfängliche Reaktion auf die Juni-Stellungnahme des FOMC führte zu einem stärkeren EUR/USD.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro wird voraussichtlich Juni als allgemeiner Top-Performer unter den Paaren, die von DailyFX Research verfolgt werden, abschließen, nachdem er eine der stärksten Währungen in der dritten Woche war. Das EUR/GBP fiel um -1,30% auf £0,7148, was dazu führte, dass das Britische Pfund die Krone als leistungsstärkste Währung im Juni vom Euro gewann (EUR/GBP gab im Allgemeinen im Juni um -0,33% nach). Ansonsten verzeichnete der EUR/JPY eine Rallye von +0,21% und erreichte ¥139,28, und der EUR/USD legte um +0,76% auf $1,1352 zu.

Wie zu Beginn der letzten Woche bemerkt wurde, wirkten sich die täglichen Schlagzeilen zu Griechenland nicht besonders auf die Kursbewegung aus. Stattdessen haben die Trader bisher ihre Aufmerksamkeit nur einer "endgültigen" Lösung gewidmet und nicht einem scheinbaren Interesse: Ein Entscheid, der der zur Frist für Griechenland am 30. Juni führt, den IWF zurückzuzahlen, ist einfach ein weiterer Kontrollpunkt auf der Karte der Erlösung für Griechenland, mittels einer Aufstockung oder eines neuen Bailout-Programms; oder einer, der Griechenland bankrott sieht und die volle Mitgliedschaft der Währungsunion verliert.

Keine der beiden Brücken wurde bisher überquert, und somit haben die Trader Griechenland keine große Beachtung geschenkt (außer die Medien, natürlich). Nachdem sich die Frist vom 30. Juni nähert, werden die Schlagzeilen in Bezug auf das Sentiment, sowohl positiv und negativ, für Griechenland und seine Kreditgeber zunehmen. Trader könnten am Montag aufmerksamer sein, wenn die Dringlichkeitssitzung in Brüssel abgehalten wird, an dem der Stand der griechischen Finanzen diskutiert wird.

Zwischen der mangelnden Bewegung aufgrund der negativen Schlagzeilen über Griechenland und dem leichten Optimismus, den die Federal Reserve diese Woche in ihrem Policy Meeting auslöste, scheint der Anstieg im EUR/USD seltsam. Tatsächlich scheint ein Anstieg im EUR/USD der Art einer Short-Abdeckung anzugehören: Die spekulativen Netto-Short-Positionen im Euro schrumpften von 138,0 Tsd. Kontrakten in der Woche, die am 9. Juni endete, auf 89,4 Tsd. Kontrakte für die Woche, die am 16. Juni endete. Das ist der niedrigste Stand, mit dem Spekulanten seit der Woche, die am 22. Juni 2014 endete, short hielten (88,8 Tsd. Kontrakte), als der EUR/USD zwischen $1,3466 und $1,3619 tradete.

Organisch braut sich für den Euro nichts Gutes zusammen, außer einer stärkeren Short-Abdeckung, was die 18-Mitgliedsstaaten umfassende Währung (bald 17 Mitgliedsstaaten?) der Gefahr negativer Schockwellen aus Griechenland aussetzt. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone, ein allgemeiner Maßstab für das Momentum von Wirtschaftsdaten, fiel am 19. Juni auf -2,80, am 12. Juni verzeichnete er noch einen Wert von +4,70, und tiefer als der Vierwochendurchschnitt von -2,04. Ähnlich gaben die Inflationsswaps im 5-Jahresvergleich am Freitag von 1,800% in der Vorwoche auf 1,783% nach, was den Rückgang in den deutschen 10-Jahres Bundesanleiherenditen widerspiegelt: Diese tradeten am 19. Juni bei 0,752%, am 12. Juni waren es noch 0,834% und das letzte Hoch am 10. Juni verzeichnete 0,981%.

Während die Märkte diese Woche den Fokus auf Griechenland halten, gleich mit der Dringlichkeitssitzung am Montag beginnend und bis zum Ablauf der Frist am nächsten Dienstag, dem 30. Juni, sollten Trader mindestens eine zunehmende Volatilität in den Märkten erwarten. Es ist vielleicht von Vorteil, die Positionsgröße anzupassen / das Leverage zu reduzieren und das Risikomanagement zu überarbeiten, um eine griechische Tragödie wegen der starken Auswirkungen auf das Tradingkapital zu vermeiden. Außerdem würde eine langfristige Lösung zur Rückzahlung Griechenlands an den IWF am 30. Juni auch die Märkte über den FX hinaus beeinflussen, was zur einem wichtigen Ereignis am kurzfristigen Horizont führen könnte. –CV

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