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Griechenlands Schuldenverhandlungen gehen in die 11 Stunde, Risiko für Euro spielt eine große Rolle

Griechenlands Schuldenverhandlungen gehen in die 11 Stunde, Risiko für Euro spielt eine große Rolle

2015-06-16 20:00:00
David Rodriguez, Yash Gandhi,
Teile:

- Eine Sitzung der Eurozone am 18. Juni stellt ein kritisches Volatilitätsrisiko für den Euro dar

- Ohne Handlungen nach der Sitzung vom 18. Juni könnte das Risiko eines Austritts Griechenland aus der Eurozone erhöhen

- Trader sollten das überdimensionale Volatilitätsrisiko berücksichtigen und ihre Positionen entsprechend kontrollieren

Griechenland wird am 18. Juni bei der Eurozonen-Sitzung teilnehmen, und es steht viel auf dem Spiel. Falls keine materiellen Fortschritte zu einer neuen Bailout-Vereinbarung hin zu verzeichnen sind, erhöht sich die Gefahr drastisch, dass Griechenland aus der Eurozone austritt. Am Donnerstag treffen sich die Finanzminister der Eurozone, und Griechenlands Regierungsoffizielle hoffen, eine Einigung mit den Kreditgebern des Landes zu treffen.

Griechenlands aktueller Finanzhaushalt ist deutlich unhaltbar, und die Gefahr der Insolvenz und Zahlungsunfähigkeit steigt mit jedem Tag. Es gibt jedoch auch Hoffnung für das Land, falls es seine aktuelle Bailout-Vereinbarung über den 30. Juni hinaus verlängern kann — die Ablauffrist der Vereinbarung. Griechenlands Schuldenkrise nähert sich ihrem Höhepunkt, und eine Einigung in der letzten Minute muss günstige Ergebnisse bringen, um die Schuldzuweisungen aufzuheben, die zwischen den Institutionen und Athen auf täglicher Basis geschehen.

Chancen eines deutlichen Fortschritts oder einer Einigung scheinen bei der Sitzung vom 18. Juni gering zu sein

In den Tagen vor der Sitzung vom 18. Juni scheint eine Pattsituation vorhanden zu sein, die den Fortschritt zwischen Griechenland und den Institutionen behindert. Ein Sprecher der Europäischen Kommission sagte, es gäbe weiterhin "große Abweichungen" in der Vereinbarung. Frankreichs Präsident Hollande besteht darauf, dass Griechenland in der Eurozone bleiben muss, gab jedoch zu, dass es Turbulenzen geben würde, bis Griechenland und seine Kreditgeber eine Einigung finden.

Ein Sprecher des deutschen Finanzministers sagte, dass der Ball bei Griechenland ist, aber Athen müsse neue Vorschläge unterbreiten. Athen wiederum glaubt, ihren Beitrag bereits geleistet zu Haben, und Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras wird den Forderung der Kreditgeber nicht nachgeben. Berichte ließen außerdem andeuten, dass der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis nicht plant, neue Vorschläge während der Sitzung vom 18. Juni zu bringen.

Die Schuldenrückzahlungen für Griechenland garantieren praktisch eine technische Zahlungsunfähigkeit, wenn die Regierung es nicht schafft, im nächsten Monat neue Geldmittel zu beschaffen. Im Juni schuldet Griechenland dem IWF und wegen der Laufzeiten kurzfristiger Anleihen €6,74 Mrd. Im Juli sind es €5,95 Mrd. zwischen dem IWF, kurzfristigen Anlagen und vor allem der Europäischen Zentralbank. Die Zahlungen können in allen Einzelheiten hier eingesehen werden.

Die Sitzung vom 18. ist von Bedeutung, da die Bailout-Zahlungen von €7,2 Mrd. für Monate eingefroren wurden, da die neue Regierung des Premierministers Tsipras und die Syriza-Partei die bestehenden Bailout-Bedingungen für Griechenland zurückwiesen. Der einzige Weg für Griechenland, diese Gelder zu erhalten besteht darin, mit der Eurozone vor der selbstauferlegten Frist vom 30. Juni eine Einigung zu erzielen.

Die beste Möglichkeit für Griechenland, dies zu tun, hängt davon ab, ob es mit der Eurozone nach Abschluss dem Treffen der Finanzminister eine Einigung findet. Gemäß allen bisher veröffentlichten Informationen werden die nächsten Tage entscheiden, ob Griechenland vor dem Monatsende bankrott geht, und viele sagen, die Chancen dafür nehmen zu.

Mangelnde Einigung führt nicht unbedingt zum Austritt Griechenlands, erhöht die Gefahr aber deutlich

Falls bis zum 30. Juni keine Einigung gefunden wird, wird Griechenland technisch nicht direkt für bankrott erklärt, denn den Ländern wird ein gewisser Spielraum für die Rückzahlungen von IWF-Krediten gewährt, aber die Untätigkeit würde die Gefahr eines dramatischen Ansturms auf den griechischen Finanzsektor und starker Unruhen im Markt erhöhen.

Tatsächlich hat Griechenlands Schuldenkrise bereits verschiedene Fristen ablaufen lassen und erhielt Aufschub seit Dezember 2009, als sein Kredit-Rating inmitten einer Zahlungsunfähigkeit der anschwellenden Schulden heruntergestuft wurde. Die Angst eines Bankrotts hielt bis 2010 an, als das Land zum ersten Mal einen Bailout von den Ländern der Eurozone gegen striktere Sparmaßnahmen erhielt. Die Krise verschärfte sich in 2011, als die Europäische Finanzstabilitätsfazilität einen größeren Bailout-Betrag von €109 Mrd. überwies. In den darauffolgenden Jahren mehrten sich die Proteste wegen der steigenden Arbeitslosigkeit, die 26,8% erreichte, und den Sparmaßnahmen, die die Ausgaben einschränkten und die griechischen Bürger belastete. Die jüngsten Entwicklungen schlossen einen Aufschub der Schuldenrückzahlungen an den IWF ein, und Athen gab an, dass diese Schulden zusammen mit dem restlichen Gesamtbetrag zurückgezahlt würden.

In jeder dieser Situationen wurden die Verhandlungen bis zur letzten Minute geführt, und dennoch konnte Griechenland einen Bankrott vermeiden und in der Eurozone verbleiben. Nach der deutlichen Anti-Sparmaßnahmen-Rhetorik der griechischen Regierungsoffiziellen und ähnlichem Widerstand gegen die Umstrukturierung der Schulden von Seiten der Europäischen Kommission, denken wir, dass es diesmal jedoch anders kommen könnte.

Die Investoren sollten das Positionsrisiko in Euro-Paaren vor der Sitzung am Donnerstag und dem Ablauf der Frist am 30. Juni überwachen. Eine Einigung in letzter Minute bleibt weiterhin die wahrscheinlichste Lösung.

Implizierte Volatilität deutet auf möglicherweise starke Euro-Bewegungen vor Sitzung

Datenquelle: Bloomberg Professional Service, Chart-Quelle: TradingView von DailyFX, Berechnungen: David Rodriguez von DailyFX.com

Von David Rodriguez, Chef-Stratege und Yash Gandhi für DailyFX.com

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