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EUR/USD gefährdet, nachdem sich Positionierung ausdünnt, Griechenland und FOMC teilen sich die Bühne

EUR/USD gefährdet, nachdem sich Positionierung ausdünnt, Griechenland und FOMC teilen sich die Bühne

2015-06-15 05:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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EUR/USD gefährdet, nachdem sich Positionierung ausdünnt, Griechenland und FOMC teilen sich die Bühne

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- EUR/JPY könnte sich auf ein technisches Schlüssellevel zurückziehen, das die Machbarkeit eines Breakouts bestimmt.

- Gleichzeitig muss der EUR/USD erst noch durch die Unterstützung fallen, was einen Zusammenbruch beschleunigen würde.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Nach einem starken Start im Juni kühlte sich der Euro in der zweiten Handelswoche ab, da sich das Datenmomentum der Eurozone abschwächte, die Angst über die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und/oder seines Ausstiegs aus der Eurozone nach den gescheiterten Verhandlungen geschürt wurde und der Optimismus über die US-Wirtschaft im Q2’15 Fuß fasste. Der EUR/USD schloss knapp über seinen Hochs und stieg um +1,35% auf $1,1266; der EUR/JPY fiel um -0,44% auf ¥139,02 nach den Kommentaren des Vorsitzenden der Bank of Japan, Kuroda; und das EUR/GBP gab kurzzeitig um -0,53% auf £0,7205 nach.

Obwohl die kurzfristige, auf dem Markt basierende Volatilität relativ angeschwollen bleibt, könnte die Flut für den Euro steigen, besonders für den EUR/USD. Der Höhepunkt der Ereignisse ist über die Währung von 18 Mitgliedsstaaten zusammengebrochen, und steigende Renditen in Europa und eine schwache US-Wirtschaft könnten nicht mehr in der Lage sein, diese Rallye kurzfristig zu unterstützen.

Griechenland tritt nun in eine kritische Verhandlungsphase mit seinen Kreditgebern ein, und die wichtigsten Offiziellen der Europäischen Union erkennen, dass eine Zahlungsunfähigkeit durchaus eine Möglichkeit darstellt, und es wird zunehmend unwahrscheinlich, dass ein Finanzierungsdeal für Reformen in den nächsten Tagen oder Wochen eine Einigung findet. Nachdem der IWF sich vom Verhandlungstisch verabschiedete, scheint es, als ob das "Glücksspiel" ein Ende gefunden hat – außer natürlich, die aktuelle griechische Regierung gibt ihre Wahlversprechen auf und akzeptiert eine weitere Reihe von Sparmaßnahmen.

Das Wiederaufflackern der Ängste um Griechenland findet zu einem günstigen Zeitpunkt für den US Dollar statt, dessen eigenes Glück wieder steigen könnte, nachdem eine Reihe deutlich besser als erwarteter Wirtschaftsdaten veröffentlicht wurden. Der Citi Economic Surprise Index für die USA ist auf -37,7 gestiegen, seinen höchsten STand seit der zweiten Februarwoche, nachdem bessere Zahlen zum Verbrauch, Immobilienmarkt und Beschäftigung für Q2’15 ausgewiesen wurden. Gleichzeitig hat sich das Wachstumsmomentum für die Eurozone abgekühlt, und der CESI Euro-Zone steht bei +4,7, leicht tiefer als in der Vorwoche mit +6,0.

Auch wenn die Federal Reserve ihre Zinssätze nach der Sitzung des FOMC in dieser Woche unverändert halten wird, ist es wahrscheinlich, dass die politischen Entscheidungsträger die jüngsten Daten als Rechtfertigung zur vorübergehenden Natur der Schwäche im Q1’15 anführen werden und dass die Volkswirtschaft im Laufe des Jahres weiter zulegen sollte. Entsprechend könnten Bemerkungen der Fed, die auf eine Zinserhöhung zu oder vor der Sitzung im Dezember 2015 hindeuten, sich positiv auf den Zinsunterschied zugunsten eines stärkeren US Dollars auswirken. Da die Short-Positionierung im Euro deutlich abgenommen hat – gemäß dem COT-Bericht von CFTC für die Woche, die am 9. Juni endete, gab es noch 138,0 Tsd. spekulative Netto-Shorts, fast die Hälfte von den 226,6 Tsd. Netto-Shorts im März – könnte ein Auslöser zur Hand sein, der den EUR/USD zu Fall bringt, während der Kalender zur zweiten Monatshälfte Juni wechselt. –CV

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