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Japanischer Yen bleibt Verkaufsmaterial, bis dies sich ändert

Japanischer Yen bleibt Verkaufsmaterial, bis dies sich ändert

2015-06-05 22:23:00
David Rodriguez, Head of Business Development
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Japanischer Yen bleibt Verkaufsmaterial, bis dies sich ändert

Der Japanische Yen bleibt ein Sell, bis sich das Bild verändert

Fundamentale Prognose für den Yen:Bärisch

  • Der US-Dollar überwindet einen Schlüsselwiderstand gegenüber dem Yen, weitere Rallyes wahrscheinlich
  • Die Marke von ¥126,31 gilt als die nächste mögliche Widerstandslinie
  • Um aktuelle SSI-Daten und mögliche Trade Setups beim Japanischen Yen in Echtzeit zu erhalten, abonnieren Sie DailyFX on Demand

Der Japanische Yen fiel in der dritten Woche in Folge und wurde zum Wochenschluss auf dem tiefsten Stand seit mehr als 10 Jahren gegenüber dem US-Dollar gehandelt, da Trader den Kursrückgang des JPY aggressiv für Abverkäufe nutzten. Aufgrund der derzeitigen Kursbewegung bleiben wir optimistisch bezüglich weiterer Zugewinne beim Paar USD/JPY. Allerdings könnten jegliche Überraschungen bei den anstehenden Revisionen des japanischen BIP-Wachstums oder des Erzeugerpreisindex (PPI) für beträchtliche kurzfristige Volatilität sorgen.

Der deutliche Rückgang beim Yen weist darauf hin, dass Trader erneut darauf spekulieren, dass die japanische Währung ihre Talfahrt fortsetzen wird. Und in der Tat sind laut der kürzlich durch die CFTC veröffentlichten Daten des Commitment-of-Traders-Berichts die bärischen Wetten auf den JPY (d. h. bullische USD/JPY-Positionen) drastisch angestiegen. Ein großer Teil des neuerlichen Nachfragevolumens scheint mit dem jüngsten weltweiten Anstieg bei den Anleiherenditen zusammenzuhängen. Ein Rekordanstieg bei den Renditen der deutschen Bundesanleihen löste ähnliche Kursbewegungen bei den Renditen der US-Staatsanleihen und anderen globalen Benchmarks aus.

Auslöser dieser Entwicklung war Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), der vielleicht unabsichtlich die weltweiten Anleihemärkte kurz ins Chaos stürzte, als er sagte, dass “wir uns an Perioden höherer Volatilität [bei den Wertpapierkursen] gewöhnen sollten.” Mit dieser Ansage wies Draghi darauf hin, dass die EZB auf den früheren Kursverfall bei den deutschen Bundesanleihen sowie auf die steigenden Renditen nicht reagieren würde. Trotzdem liegt die Annahme nahe, dass die Offiziellen angesichts der unerwartet deutlichen Reaktionen seitens der globalen Märkte besorgt sind. Außerdem gibt es überhaupt keine Garantien dafür, dass die Anleiherenditen unter dem wachsamen Auge der Europäischen Zentralbank und anderer Notenbanken weiter steigen werden. Ob der Yen seine Talfahrt fortsetzen wird, hängt wahrscheinlich von den weiteren Maßnahmen der Zentralbanken ab.

Der USD/JPY bewegt sich schubweise - das Währungspaar ist dafür bekannt, monatelang in einer Konsolidierungsphase zu verharren, bis der Kurs am Schluss deutlich in eine Richtung ausbricht. In der Tat haben wir jüngst argumentiert, dass der kürzlich erfolgte Ausbruch nach oben den ausgeprägten Rallyes der Jahre 2013 und 2014 stark ähnelt. Allein aufgrund dieser Tatsache spekulieren wir auf einen Anstieg des Paares, allerdings ist der vergangene Kursverlauf kein Garant für zukünftige Ergebnisse. Wichtig ist, in der kommenden Woche die Anleihemärkte im Auge zu behalten, um die Wahrscheinlichkeit eines anhaltenden, renditegetriebenen Kursrückgangs beim JPY einschätzen zu können. – DR

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