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GBP/USD: Ausblick hängt von Normalisierungsrennen der Geldpolitik ab

GBP/USD: Ausblick hängt von Normalisierungsrennen der Geldpolitik ab

David Song, Strategist
GBP/USD: Ausblick hängt von Normalisierungsrennen der Geldpolitik ab

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund:Neutral

  • Der wöchentliche Volumenbericht: Sterling gibt mit schwachem Volumen nach
  • GBP/USD reagiert auf Steigungslevel und 50% Retracement
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Die Wirtschaftsdaten, die aus Großbritannien & den USA kommen, sollten die Volatilität des GBP/USD in der kommenden Woche ebenfalls lenken, da die Marktteilnehmer den Ausblick für die Geldpolitik abwägen.

Trotz der gemäßigten Reaktion des Markts auf den Zinsentscheid der Bank of England (BoJ) vom 4. Juni könnte eine weitere Expansion im britischen Herstellungssektor den Druck auf den Vorsitzenden Mark Carney erhöhen, damit er den Benchmark-Zinssatz ab seinem Rekordtief erhöht, denn die Zentralbank erwartet eine stärkere Erholung im Laufe des Jahres. Somit könnten Anzeichen einer robusteren Erholung die Attraktivität des Britischen Pfunds steigern, und der Sterling sollte seine Hauptgegenstücke übertreffen. Das GBP/USD könnte jedoch kurzfristig vor einer Konsolidierung stehen, bis wir eine stärkere Unstimmigkeit innerhalb des Monetary Policy Committee (MPC) erkennen.

Im Gegensatz dazu erweitert die Schaffung von 280 Tsd. neuer Stellen in den amerikanischen Non-Farm Payrolls (NFP) sicherlich den Spielraum des Federal Open Market Committees (FOMC), um sich von ihrer Nullzinspolitik (ZIRP) in 2015 zu verabschieden, und die Wetten auf eine Zinserhöhung in der zweiten Jahreshälfte könnte steigen, da die vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen voraussichtlich für Mai einen Abprall von 1,2% aufzeigen sollten. Die anhaltende Flaute im Privatverbrauch könnte jedoch erneut ein enttäuschendes Ergebnis bringen, und wir könnten eine Annäherung im Tempo zwischen der Fed und der BoE sehen, um die Geldpolitik zu normalisieren, vor allem, da der Internationale Währungsfond (IWF) für 2016 in den USA höhere Kreditkosten bevorzugt.

Die Opening Range für Juni wird somit vor dem wichtigen Eventrisiko der Woche im Mittelpunkt stehen, und eine Runde positiver US-Wirtschaftsdaten könnten den Anreiz des Greenbacks erhöhen. Die Fed sollte dann nämlich am 17. Juni bei ihrem Zinsentscheid an ihrem optimistischen Tonfall festhalten. Andererseits könnte ein enttäuschender Verbrauchsbericht die Erwartungen der Fed auf eine stärkere Erholung untergraben, und der Pfund-Dollar wird eventuell die Reihe tieferer Hochs vom Vormonat fortsetzen, sollten die Daten auf eine weitere Verzögerung der Maßnahmen der Fed hindeuten. - DS

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