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EUR/USD erlebt Woche mit von Ereignissen angetriebener Volatilität

EUR/USD erlebt Woche mit von Ereignissen angetriebener Volatilität

2015-05-31 18:35:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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EUR/USD erlebt Woche mit von Ereignissen angetriebener Volatilität

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

- EUR/USD scheint eine wesentliche Wende auf den Charts vollzogen zu haben …

- … und jüngste Zuwächse im EUR/USD könnten eine Gelegenheit zum "Verkauf der Rallye" vorbereiten.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Während der EUR/USD in neue Monatshochs nur knapp oberhalb von $1,0800 gedrückt wurde, wischte eine Rallye in den EUR-Crosses am Ende der Woche beinahe alle zuvor aufgelaufenen Zuwächse über das Spektrum hinweg aus. Bei wechselnden, abfälligen Schlagzeilen über die Fähigkeit Griechenlands, eine Einigung mit den Gläubigern zu erreichen, schloss der EUR/USD nur um -0,10% tiefer bei $1,0990, während der EUR/AUD und der EUR/JPY die EUR-Crosses um jeweils +2,22% und +2,02% höher führte.

Die Empfindlichkeit des Euro gegenüber der Situation in Griechenland dürfte in den nächsten Tagen steigen, selbst wenn nur vorübergehend, da am 5. Juni die Fälligkeit einer Zahlung an den IWF droht. Dies ist insoweit eine delikate Situation, dass die griechische Regierung angeblich einer Nicht-Einhaltung ihrer Verpflichtungen offen gegenübersteht, um die vor den Wahlen gemachten Versprechen der Partei einzuhalten. Hinsichtlich der Auswirkungen auf die Schlagzeilen während des Tages auf den Euro, besteht geringe Wahrscheinlichkeit, doch das ebenso wichtige Tail-Risk-Szenario wird möglicherweise eintreten und die Trader ein wenig nervös machen.

Natürlich, im Hintergrund, diktiert der vom QE der EZB angetriebene Trade – über die Auswirkungen des Portfolioausgleichs – Anlageleistungen über das Risikospektrum hinweg. Dazu fallen die europäischen Staatsanleiherenditen, der Euro verliert an Wert, und die europäischen Aktienmärkte verzeichnen Rallyes (oder umgekehrt). Diese dreiseitige Beziehung könnte weiterhin anhalten, ohne Rücksicht auf die Richtung des Euros.

Sehr kurzfristig besteht ein erhöhtes Risiko für den Euro (und insbesondere den EUR/USD), da ein Kalender voll mit mittel- und hochrangigen Eventrisiken am Horizont steht. Von Ereignissen angetriebene Volatilität – insbesondere in der Zeit zwischen 08:30 GMT bis 14:00 GMT – wird in der kommenden Woche besonders vertreten sein.

Am Montag sind der deutsche Verbraucherpreisindex für Mai und die US ISM-Umfrage Herstellung für Mai fällig. Am Dienstag werden die deutschen Arbeitsmarktdaten für Mai und der VPI der Eurozone für Mai veröffentlicht sowie die US Arbeitsaufträge für April. Mittwoch wird die EZB ihr Zinssatz-Meeting und die Pressekonferenz für Juni halten, während der US ADP-Bericht zur Veränderung der Beschäftigung für Mai, der US ISM-Maßstab Services für Mai und das Beige Book der Fed veröffentlicht werden. Am Donnerstag kommen die PMI-Werte für die Eurozone und Deutschland heraus sowie die wöchentlichen US Arbeitslosenantragsdaten. Zuletzt werden am Freitag die BIP Daten Q1’15 der Euro-Zone veröffentlicht, während der US Stellenbericht ex Agrar und die Arbeitslosenquote für Mai anstehen.

Es erübrigt sich der Hinweis, dass für beide Seiten des Teichs in den nächsten paar Tagen Dinge auf der Agenda stehen, die wahrscheinlich zu erhöhter Volatilität in Zusammenhang mit dem EURUSD führen werden. Neben den zuvor besprochenen Einflüssen aus dem Hintergrund – Griechenland und das QE-Programm der EZB – wird die Thematik, die in dieser Woche auf dem Prüfstein stehen wird und die Richtung des EUR/USD in den kommenden Wochen bestimmen könnte, die Vorstellung sein, dass die US ihre Flaute vom Beginn des Jahres gewendet hat. Nur wenn der jüngste Optimismus in Zusammenhang mit Wachstumsangelegenheiten in den USA im 2. Quartal 2015 von den kommenden Daten bestätigt wird, werden die steigenden Zinsdifferenziale zugunsten der US-Dollar-Seite Fuß fassen. Bis zum Ende der Woche sollten wir eine bessere Vorstellung darüber haben, in welche Richtung der EUR/USD in der absehbaren Zukunft traden wird. –CV

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