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EUR/USD: Rallye von EZB-Kommentaren und besseren US-Daten gebremst

EUR/USD: Rallye von EZB-Kommentaren und besseren US-Daten gebremst

2015-05-24 20:40:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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EUR/USD: Rallye von EZB-Kommentaren und besseren US-Daten gebremst

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

- EUR/USD fiel bis Wochenmitte auf ein wichtiges, technisches Unterstützungslevel zurück …

- … und sank noch tiefer nach dem ersten Anzeichen eines expansiven FOMC-Sitzungsprotokolls.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Für den Euro war die Woche gleich von Anfang an ziemlich anstrengend, als die Währung der 18 Mitgliedsstaaten alle Gewinne gegen den US Dollar auslöschte, die sie in den drei Wochen zuvor angesammelt hatte. Der EUR/USD tauchte um -3,82% auf $1,1008 ab; der EUR/JPY gab um -1,98% auf ¥133,76 nach; und der EUR/GBP sank um -2,28% auf £0,7103. Die Hauptursache der bullischen Perspektive für den Euro – die steigenden deutschen Renditen – wurde zur Wochenmitte abrupt aus der Gleichung gestrichen, als EZB Vizepräsident Benoît Coeuré sagte, dass die Zentralbank vorläufig an ihrem Anleihekaufprogramm festhalten würde, um die mangelnde Liquidität in den Märkten im Juli und August auszugleichen (und somit ist es für die EZB schwieriger, ihre geldpolitischen Ziele zu erreichen).

Auf eine gewisse Weise diktiert der vom QE der EZB angetriebene Handel – via Kanaleffekt der Portfolio-Ausgleichung – die Wertentwicklung im Risiko-Spektrum. Gleichzeitig fallen die europäischen Staatsanleiherenditen, der Euro wird abgewertet und die europäischen Aktienmärkte verzeichnen Rallyes. Die Investoren überholen die EZB, indem sie Anleihen kaufen und dabei riskantere Anlagen suchen; geringere Festzinsen und die seit kurzem erhöhte Inflationserwartung steuern das Bedürfnis höherer Renditen im gesamten Risiko-Spektrum.

Die abrupte Planänderung der EZB fällt mit dem Beginn einer Verschiebung im Wirtschaftsdatenmomentum der USA zusammen, das mehr oder weniger mit dem idealen Umfeld für EUR-USD-Rückgänge verschmolzen ist. Nach wochenlang enttäuschenden Wirtschaftszahlen – sogar im Vergleich zur Saisonalität außerordentlich schwach – beginnt die US-Wirtschaft nun, eine Reihe positiver Daten zu bringen. Obwohl das April-Protokoll der FOMC-Sitzung anfänglich den US Dollar etwas tiefer trieb, haben sich Trader rasch wieder auf die Daten konzentriert, die zwischenzeitlich und seit der letzten FOMC-Sitzung veröffentlicht wurden: Die April-Zahlen des US Arbeitsmarkts sind wieder in ihren 12-Monatstrend zurückgekehrt; und die Wohnbaubeginne für April sind um mehr als +20% auf ihren höchsten Stand seit November 2007 angestiegen.

Der Zeitpunkt, damit der EUR/USD eine anhaltende, bedeutende Rallye verzeichnen könnte, könnte zurzeit vorbei sein. Obwohl Griechenland immer noch ein dauerhaftes Problem stellt, ist die mangelnde Auswirkung auf die Märkte eine Spiegelung des mangelhaften Fortschrittes in Bezug auf einen langfristigen Schuldendeal; Trader wurden in einen Zustand des Wohlbehagens und Langeweile eingelullt. Dies bedeutet wiederum, dass Griechenlands künftiges Potential als Treiber nur auf explosive, riskante Szenarien beschränkt ist - den Märkten ist es schlicht einfach egal, zum Guten oder zum Schlechten.

Wenn Griechenland tatsächlich eine Wende zum Schlechteren nimmt, was möglich ist, da die griechischen Regierungsoffiziellen an ihrem Versprechen vor den Wahlen festhalten wollen, was das Gegenteil von dem ist, was Griechenlands Gläubiger wollen, so gibt es genügend Spielraum für den EUR/USD, noch weiter zu fallen. Der Markt ist nicht mehr mit Short-Positionen im EUR/USD überlaufen, die spekulativen EUR Short-Positionen sind in vier Wochen in Folge gefallen, und die spekulativen USD Long-Positionen steigen seit acht Wochen. Die Rallye-Zeiten der Short-Abdeckung sind vorbei, und es wird für den EUR/USD einfach sein, weitere tiefe Levels zu erreichen, da so viele Trader nun abseits stehen. –CV

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