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EUR/USD Short-Abdeckung bleibt bei weiterhin schwachen US Wirtschaftsdaten bestehen

EUR/USD Short-Abdeckung bleibt bei weiterhin schwachen US Wirtschaftsdaten bestehen

2015-05-18 01:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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EUR/USD Short-Abdeckung bleibt bei weiterhin schwachen US Wirtschaftsdaten bestehen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Die Struktur des USDOLLAR Index lässt weitere Schwäche für die USD-Paare vermuten, was einen höheren EUR/USD bedeutet …

- … und der Run des EUR/USD höher wird wahrscheinlich anhalten bis der USDOLLAR Index einige Bedingungen zur Bodenbildung erfüllt.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro erlebte eine weitere Woche mit Zuwächsen und verzeichnete Anstiege gegen die meisten allgemein in den FX Märkten gehandelten Währungen. Der EUR/USD verzeichnete eine Rallye von +2,10% bis auf $1,1443; der EUR/JPY erlebte eine Rallye von +1,79% auf ¥136,60; der EUR/AUD stieg um +0,80% auf A$1,4235 und der EUR/GBP kroch um +0,24% auf £0,7271 höher. Inmitten der Daten, die eine nur mäßig fortschreitende Wachstumserholung der Eurozone zeigten, können die Zuwächse des Euro wieder einmal den höheren Zinsen der Zinskurven anderer Länder angerechnet werden, die wiederum zu weiteren Short-Abdeckungen führten.

Angetrieben von den steigenden Inflationserwartungen, sanken die spekulativen Positionen im Futures-Markt in der Woche, die am 12. Mai endete und von einem Allzeithoch von 226,6 Tsd. Netto-Short Kontrakten in der Woche, die am 31. März endete, auf 179,0 Tsd. Kontrakte. In der Zeit, in der die Shorts reduziert wurden, schaffte der EUR/USD einen Gewinn von +6,64% und befindet sich nun +9,31% von seinem Tief vom 16. März entfernt. Die Inflationsswaps im 5-Jahresvergleich schlossen die Woche bei 1,795%, oberhalb des Vierwochendurchschnitts von 1,749%, was auf der jüngsten Energiepreiserhöhung gründet. Diese Kennzahl der mittelfristigen Inflationserwartungen berührte am Mittwoch kurz 1,865%.

Eine Erklärung für die ganze Geschichte besteht finden wir nicht unbedingt nur von den sich verändernden Zinsen und Inflationserwartungen in der Eurozone. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone schloss nämlich letzte Woche bei +2,2, deutlich tiefer als der Vierwochendurchschnitt von +22,1. Stattdessen decken die Trader ihre Short-Positionen auf der Basis der geldpolitischen Divergenz zwischen der EZB und der Fed ab, die offenbar nicht so eine 'sichere Sache' ist wie auch schon, dank der allgemeinen Verschlechterung in den USA.

Wir fragten uns über einige Wochen lang, ob die Verlangsamung in der US-Volkswirtschaft Anfang Jahr teilweise oder ganz einem strengen Winter zugeschrieben werden konnte. Einerseits ist dieses Jahr nicht anders als die vergangenen Jahre: Die Daten erwiesen sich als weit tiefer als die Analysten erwartet hatten, denn die Prognostiker tendierten gegenüber der US-Wirtschaft zu Beginn eines neuen Jahres zu optimistisch zu sein. Der CESIUSD befindet sich seit Juli 2012 auf seinem tiefsten Stand.

Nachdem wir nun die Hälfte von Q2’15 hinter uns haben, können wir sagen, dass es hier anders ist. Auch in Zeiten einer saisonalen Schwäche ist 2015 bisher ungewöhnlich schwach gewesen. Der Durchschnitt des CESIUSD in den letzten fünf Jahren (2010-2014) betrug am 15. Mai -12,52, wobei die Zahl für 2015 zurzeit bei -62 steht. Sogar im Vergleich zum letzten Jahr, als der kalte Winter die Wirtschaft in den ersten Monaten des Jahres belastete, verzeichnete der CESIUSD am 15. Mai nur -11,4. Unnötig zu sagen, dass die Daten in 2015 die Erwartungen deutlich enttäuschten. Nachdem die Hoffnung, dass die Verlangsamung in der US-Wirtschaft nur vorübergehend ist, schwindet, bewertet der Markt seine ganzheitliche Ansicht zum US Dollar neu. Dank der aufgeblähten Euro Short-Positionen im Futures-Markt, findet der EUR/USD in letzter Zeit ausreichend Unterstützung. –CV

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