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  • Biden's budget also projects that inflation will reach no more than 2.3% annually over the next 10 years. https://t.co/XUATpi4VCZ
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  • 2)…bedenkt man, dass FED das Tapering spätestens im Dezember des Startschuss geben wird, Vorbereitung aber schon im August beginnt, finde ich, dass es nicht unbedingt abwegig ist, dass der Bondmarkt so langsam eine Wende durchspielt…
  • 1) Lagarde sagte gestern, Inflation wird bis Ende des Jahres erhöht sein, viele andere Analysen sehen eine Spanne bis Q1-Q2 2022. Wir können daher davon ausgehen, dass “temporär” aus Sicht der NB bedeutet mindestens bis Ende des Jahres…
  • RT @BullvsBear_ts: #FF Support for good trading content 👇 @YurloYT @DediTrista @HolderOftheFire @Crypto___bane @DonBeara @thacryp @ich…
  • RT @Duke_606: 🍀🍀🍀So "Mädels" --> Habt ein nettes Wochenende.🍀🍀🍀 Kleines #FF @DavidIusow @traderherz @Paul91114 @Artjem4 @CTalmayer @h…
  • 🇺🇸 Uni Michigan Inflationserwartungen Jun 4,0 % vs 4,6 % zuvor
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  • Hat nun die #FED Recht mit ihrer Inflationsprognose? Und was heisst überhaupt vorübergehend? Wer die Frage beantworten kann, ist aktuell klar im Vorteil gegenüber der Masse.
Australischer Dollar: Erholung von Nachrichten aus China und USA bedroht

Australischer Dollar: Erholung von Nachrichten aus China und USA bedroht

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Australischer Dollar: Erholung von Nachrichten aus China und USA bedroht

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar zielt bei moderater RBA Zinssenkungsspekulation höher
  • Momentum aufwärts könnte von US und chinesischen Wirtschaftsdaten gebremst werden
  • Identifizieren Sie wichtige Wendepunkte im Australischen Dollar mit dem DailyFX SSI

Der Australische Dollar stieg letzte Woche wie erwartet weiter an, und der Kurs arbeitete sich sechs Wochen lang höher, was die längste Gewinnsträhne in mehr als zwei Jahren darstellt. Der Anstieg verfolgte eine Erholung in den australischen Benchmark-Anleihenrenditen, was auf einen besseren geldpolitischen Ausblick als Treiber hinter den Gewinnen hindeutet. Tatsächlich stieg der Aussie sogar weiter an, nachdem die RBA diesen Monat ihre Zinssätze senkte, da die politische Stellungnahme, die diese Ankündigung begleitete, die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Lockerung herunterspielte.

Vorausschauend bietet ein relativ ruhiger Wirtschaftskalender kaum wichtige Wendepunkte, die das Momentum und die Erholung stören könnten. Die Veröffentlichung des Protokolls der Mai-Sitzung der RBA stellt das größte Eventrisiko dar. Das Dokument tendiert dazu, die Rhetorik zum Zeitpunkt des Policy Meetings zu offenbaren. Dies bedeutet, dass das Dokument – falls überhaupt – die Festigung eines versöhnlicheren Ausblicks fördern und den Aussie höher treiben könnte.

Im Ausland werden Trader wohl den vorläufigen chinesischen Mai-Bericht zum Herstellungsindex PMI von HSBC beachten. Die Kennzahl wird voraussichtlich das Tempo der Schrumpfung im Herstellungssektor aufzeigen, der zum ersten Mal seit zwei Monaten langsamer geworden ist. Die chinesischen Wirtschaftsnachrichten haben sich jedoch gegenüber den Konsenprognosen seit Anfang März dramatisch verschlechtert, was darauf hindeutet, dass die Modelle der Wirtschaftsexperten die Kraft der weltweit zweitstärksten Volkswirtschaft und Australiens wichtigstem Handelspartner überschätzen. Dies ermöglicht negative Überraschungen, was den Ausblick für die australischen Exporteure und die Währung belasten könnte.

Die US-Agenda stellt eine weitere Quelle für externes Risiko dar. Zuerst wird die Federal Reserve ihr April-Protokoll der FOMC-Sitzung veröffentlichen. Janet Yellen und Konsorten argumentierten, dass die Schwäche im Winter nur vorübergehend gewesen sei. Tatsächlich scheint es deutliche Parallelen zwischen der Verlangsamung im ersten Quartal 2014 und 2015 zu geben. Letztes Jahr wetteten die Märkte nach dem Rückgang im Winter auf eine Verlangsamung oder Pause des QE “Taper”, stattdessen gab das FOMC einen festen Entschluss bekannt. Ein ähnlicher Ausgang würde diesmal eine Zinserhöhung um die Jahresmitte bedeuten, und nicht erst im vierten Quartal, wie es heute vermutet wird. Falls das Protokoll eine solche Möglichkeit unterstützt, würde dies die Risikoneigung verringern und die relative Zinsattraktivität des Aussies beeinträchtigen und ihn tiefer treiben.

Zudem wird der VPI-Bericht für April ebenfalls veröffentlicht. Es wird ein leichter Rückgang in der Core Inflationsrate im Jahresvergleich erwartet (von 1,8 auf 1,7 Prozent), nachdem die letzten drei Monate noch positiv gewesen waren. Die Umfragedaten deuten jedoch auf eine mögliche positive Überraschung hin. Der letzte PMI Bericht von Markit Economics offenbarte, dass die Ausgabepreise im Dienstleistungssektor – der größte Teil der gesamten Volkswirtschaft – im April am schnellsten seit sieben Monaten gestiegen ist. Falls dies einen festeren VPI-Bericht voraussagt, werden die Wetten auf eine Straffung der Fed weitere Gründe erneut zuzunehmen. Dies könnte der australischen Währung weitere Gegenwinde bescheren.

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