Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Forex Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇯🇵JPY: 0,04 % 🇨🇭CHF: -0,06 % 🇪🇺EUR: -0,11 % 🇨🇦CAD: -0,29 % 🇬🇧GBP: -0,36 % 🇳🇿NZD: -0,64 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/H82Lv6f5uk
  • Rohstoffe Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,47 % Gold: 0,25 % WTI Öl: -0,16 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/Ce0mLLKHyD
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,43 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 80,92 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/mfmxF2vqcf
  • Indizes Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 0,04 % CAC 40: 0,04 % S&P 500: 0,03 % Dax 30: 0,02 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/0IVAFfPDbB
  • Rohstoffe Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,56 % Gold: 0,26 % WTI Öl: -0,14 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/vY8WMiHn30
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,49 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 80,88 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/w9uKGawPwu
  • Indizes Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 0,10 % CAC 40: 0,07 % Dax 30: 0,06 % S&P 500: 0,02 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/4ZSJujJCbG
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,49 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 80,79 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/Lj5TrjOJcB
  • Rohstoffe Update: Gemäß 16:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,32 % Gold: 0,16 % WTI Öl: -2,93 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/Z8hQQOshI0
  • Forex Update: Gemäß 16:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇯🇵JPY: 0,01 % 🇨🇭CHF: -0,11 % 🇪🇺EUR: -0,13 % 🇦🇺AUD: -0,38 % 🇬🇧GBP: -0,46 % 🇳🇿NZD: -0,73 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/5lWz9sdMHB
Euro: Rallye von steigenden Renditen angetrieben da Wirtschaftsmomentum abkühlt

Euro: Rallye von steigenden Renditen angetrieben da Wirtschaftsmomentum abkühlt

2015-05-10 21:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
Euro: Rallye von steigenden Renditen angetrieben da Wirtschaftsmomentum abkühlt

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Der Run des Euros gegen den US Dollar profitierte von der bärischen, technischen Natur des USDOLLAR Index.

- Auswärtige Einflüsse, vor allem die Abwicklung der vom QE der EZB beeinflussten Trade-Positionen, treiben die FX-Märkte an.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Für den Euro war diese Woche kaum inspirierend, denn die Trader konzentrierten sich auf die Ereignisse außerhalb der Eurozone und nicht auf Griechenland oder die Abwicklung der Trade-Positionen, die sich auf das Quantitative Easing Programm der Europäischen Zentralbank basierten. Der EUR/USD blieb in der Woche unverändert (dank eines Abpralls des Greenbacks zum Ende der Woche, der von einem annehmbaren US Beschäftigungsbericht für April verursacht wurde), das EUR/GBP gab um -2,03% nach (dank eines überraschende Wahlausgangs in der UK), und der EUR/AUD fiel um -1,03% (da die Reserve Bank of Australia die Zinsen senkte aber keine Orientierung hinsichtlich der künftigen, expansiven Maßnahmen bot).

In den vergangenen Wochen, und sogar zu Beginn der letzten Woche wurde der Euro allgemein von den zunehmenden Inflationserwartungen und somit den steigenden Staatsanleiherenditen angetrieben. Die Inflations-Swaps im 5-Jahresvergleich schlossen diese Woche bei 1,785%, höher als der Vierwochendurchschnitt von 1,714%, und notierte den jüngsten Anstieg der Energiepreise. Auf eine gewisse Weise ist dies eine Wende der anfänglichen Auswirkungen des QE-Programms der EZB, wobei der Ausgleichungseffekt der Portfolios nachgelassen hat. Die deutschen 10-Jahreszinsen sprangen bis zum Handelsschluss am Freitag auf 0,57%, und zwar von einem Allzeit-Tief von 0,075% am 20. April. Im Gegensatz dazu ist der deutsche DAX gefallen, und der EUR/USD stieß nach oben vor.

Die steigenden Zinsen in der Eurozone waren zweifellos die Provokation für die Short-Abdeckung im EUR/USD, die erneut zulegte. Die spekulativen Positionen im Futures-Markt sanken auf 190,1 Tsd. Netto-Short-Kontrakte für die Woche, die am 5. Mai endete, gegenüber einem Allzeit-Hoch von 226,6 Tsd. Kontrakten für die Woche, die am 31. März endete. In der Zeit, in der die Shorts reduziert wurden, schaffte es der EUR/USD, um +4,36% zuzulegen und tradet nun um +7,09% höher als sein Tief vom 16. März.

Vorausschauend wird die Aussicht auf weitere Euro-Gewinne von der weiteren Erhöhung der deutschen Zinsen abhängen, die die Short-Abdeckung fördern, da sich das Momentum der Wirtschaftsdaten in den letzten Wochen abkühlte. Der Citi Economic Surprise Index schloss letzte Woche bei +14,2, deutlich tiefer als der Vierwochendurchschnitt von +32,1. Die Daten der nächsten Tage könnten jedoch die Zinsen weiter steigern, falls sie zum Argument beitragen, dass die lockere Politik der EZB tatsächlich zu einem Wirtschaftswachstum anstatt nur zu einer Aufwertung der Finanzanlagen wie Anleihen und Aktien geführt hat.

Am Mittwoch wird der BIP-Bericht der Eurozone für das Q1 veröffentlicht, und er wird voraussichtlich ein Wachstum von +0,4% Q/Q (von +0,3% in Q4’14) und +1,0% J/J (von +0,9% in Q4’14) aufzeigen. Der Deutsche Q1’15 BIP-Bericht wird ebenfalls am selben Tag publiziert, und dort wird eine Zunahme von +0,5% Q/Q und +1,2% J/J prognostiziert (von +0,7% Q/Q bzw. +1,4% J/J in Q4’14). Jegliche Anzeichen für ein verbessertes Wachstum und ein stärkeres Momentum könnten die Ansicht weiter erhärten, dass die deutschen Renditen immer noch zu tief liegen, was wiederum einer Rallye im Euro förderlich sein könnte.

Ohne anhaltenden Anstieg bei den Zinsen ist die Aussicht auf eine Euro Short-Abdeckung begrenzt, denn die Märkte haben die Zinserwartungen für die EZB und die Federal Reserve bereits einkalkuliert. Die Märkte notieren nun die erste Zinserhöhung der Fed für Januar 2016 (gemäß der von den Fed Fund Futures-Kontrakten implizierten Wahrscheinlichkeit), während der Index der Monate bis zur ersten Zinserhöhung von Morgan Stanley (MSM1KEU) nun prognostiziert, dass die EZB ihr politisches Lockerungsregime im Dezember 2017 abzubauen beginnen wird, im Gegensatz zur Prognose, die erst noch am 17. April veröffentlicht wurde und damals Januar 2020 angegeben hatte. –CV

Um Berichte von diesem Analysten zu erhalten, schreiben Sie sich im E-Mail-Verteiler von Christopher ein.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.