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Potenzial für eine Euro-Deckungsrally entfesselt, US-Arbeitsmarktbericht als einziges Hindernis

Potenzial für eine Euro-Deckungsrally entfesselt, US-Arbeitsmarktbericht als einziges Hindernis

2015-05-03 21:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Potenzial für eine Euro-Deckungsrally entfesselt, US-Arbeitsmarktbericht als einziges Hindernis

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Die EUR/USD-Rallye wurde durch die enttäuschenden US-BIP-Zahlen für das erste Quartal 2015 vom Mittwoch losgetreten.

- Ein Double-Bottom-Pattern könnte dazu führen, dass der EUR/USD seine Gewinne oberhalb der Marke von $1,1500 ausweitet.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro war mit Leichtigkeit die leistungsstärkste Währung in der vergangenen Woche und legte gegen den Australischen Dollar um +2,58%, gegen den US Dollar um +2,91% und gegen den Japanischen Yen, der leistungsschwächsten Währung, um +3,85% zu. Obwohl kein einzelnes Ereignis oder eine Datenreihe als Treiber zu finden sind, ist es offensichtlich, dass eine massive Short-Abnahme bevorsteht, während sich das QE der Europäischen Zentralbank "im Trading entwickelt": Short Euro, Long europäische Aktien und Long europäische Anleihen. Gleichzeitig mit der Euro-Rallye fielen in der letzten Woche die europäischen Aktienmärkte, während sowohl die zentralen und peripheren Renditen stiegen.

Entsprechend der Entwicklung des Trades, das vom QE der EZB angetrieben wird, erlebten wir einen deutlichen Rückgang (-7,9%) bei den spekulativen Netto-Short-Positionierungen im Futures-Markt: Es gab bis zur Woche, die am 28. April 2015 endete, 197,8 Tsd. Kontrakte, eine Zahl, die sogar wohl noch weiter abnahm, als der EUR/USD von Handelsschluss am Donnerstag bis zum Wochenende alleine bereits um +1,94% anstieg.

Der vielleicht beachtlichste Treiber war der Anstieg in den mittelfristigen Inflationserwartungen, und der Inflations-Swap im 5-Jahresvergleich stieg von Anfang der Woche mit 1,685% bis zum Donnerstag auf 1,797%. Höhere Inflationserwartungen reduzieren den realen Ertrag der bereits ertragsschwachen festverzinslichen Vermögenswerte; die Investoren haben sich vielleicht einfach in der ungemütlichen Situation wiedergefunden, niedrig- oder negativ-verzinste Anleihen in einem Umfeld mit steigender Inflation zu halten, was den Selloff in der Mitte und zum Ende der Rendite-Kurve in der Eurozone auslöste.

Falls sich die steigenden Inflationserwartungen kurzfristig weiter verbreiten, könnte die Schwäche im Aktien- und Anleihemarkt anhalten, und der Euro könnte weiterhin deutlich steigen. Auch wenn die Short-Positionen im Euro abgenommen haben, sind sie im Vergleich zu den Positionierungen bei anderen Hauptwährungen gegenüber dem US Dollar immer noch hoch. Von einer Charting-Perspektive aus, könnte die technische Konsolidierung während März und April zur Bildung einer Double-Bottom-Formation führen, was in den kommenden Wochen eine EUR/USD-Rallye oberhalb von $1,1500 ermöglichen würde. Es ist alles für eine solche Bewegung bereit, wenn man die Positionierung und die Leistungen der entsprechenden Anlagen berücksichtigt.

In den nächsten Tagen gibt es relativ wenig Hindernisse für den Euro. Griechenland bleibt weiterhin eine Sorge, aber solange es nicht aus der Eurozone aussteigt, haben sich die Investoren mehr oder weniger mit den täglichen Schlagzeilen zu den Schuldenverhandlungen gewöhnt (oder sind selbstgefällig geworden). Bei den europäischen Daten gibt es nichts wirklich bemerkenswertes, das die Investoren dazu veranlassen könnte, ihren kurzfristigen Trade-Horizont zu verändern, obwohl die aktualisierte Wirtschaftsprognose der Europäische Kommission am 5. Mai beachtet werden sollte. Außerhalb der Eurozone gibt es einen Zinsentscheid der Reserve Bank of Australia am Dienstag und den Bericht zu den US Nonfarm Payrolls am Freitag, und diese sollten der stärkste Treiber für die Kursbewegung der Woche werden. Natürlich könnte nur ein positiver NFP-Bericht den EUR/USD bremsen, aber nach zahlreichen Wochen mit enttäuschenden Daten, die sich sogar bis ins Q2 2015 hinauszogen, könnten die wichtigen Arbeitsmarktzahlen nur ein geringes Hindernis in dieser Woche darstellen. –CV

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