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USD/JPY visiert März-Tief an - Japan verzeichnet ersten Handelsüberschuss seit 2012

USD/JPY visiert März-Tief an - Japan verzeichnet ersten Handelsüberschuss seit 2012

2015-04-18 00:14:00
David Song, Währungsstratege
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USD/JPY visiert März-Tief an - Japan verzeichnet ersten Handelsüberschuss seit 2012

Fundamentale Prognose für den Yen: Neutral

  • Der Wochenbericht zum Volumen: Versucht der Dollar zu wenden?
  • Kauf des US Dollar deutet auf Rückgang im USD/JPY hin
  • Für SSI Updates in Echtzeit und mögliche Trade Setups im Japanischen Yen, registrieren Sie sich für DailyFX on Demand

Das fundamentale Eventrisiko, das in der letzten vollen Woche des Monats April ansteht, könnte die Attraktivität des Yens steigern und einen weiteren Rückgang im USD/JPY auslösen, da die japanische Volkswirtschaft wieder Fuß fasst.

Es wird erwartete, dass Japan zum ersten Mal seit Juni 2012 einen Handelsüberschuss ausweist, und die besseren Aussichten auf eine Erholung in 2015 könnten die Bank of Japan (BoJ) dazu veranlassen, bei ihrem Zinsentscheid am 30. April eine abwartende Haltung einzunehmen. Der Gouverneur Haruhiko Kuroda bleibt zuversichtlich, über den politischen Horizont hinaus das Inflationsziel von 2% zu erreichen. Die japanischen Offiziellen wiederum verringern weiterhin ihre verbalen Interventionen zur lokalen Währung, und das bärische Sentiment um den Yen könnte sich kurz- bis mittelfristig abschwächen, denn die Zentralbank sieht eine zunehmend positive Entwicklung in der Volkswirtschaft.

Im Gegensatz dazu könnte die jüngste Schwäche in den USA die Erwartungen einer Zinserhöhung der Fed im Juni untergraben. Sollten weiterhin schlechter als erwartete Daten veröffentlicht werden, könnte es im Greenback zu einer stärkeren Korrektur kommen, da die Zinserwartungen zurückgestuft werden. Obwohl ein Abprall von 0,6% bei den Gebrauchsgütern in den USA erwartet wird, scheinen die tieferen Energiepreise es nicht zu schaffen, den Verbrauch im Privatsektor inmitten der geringeren Ausgaben im Einzelhandel zu steigern. Ein weiterer unerwarteter Rückgang bei der Nachfrage nach größeren Gütern könnte eine breite Korrektur im Greenback auslösen, da dies am Wachstums- und Inflationsausblick zehrt. Wir könnten entsprechend vermehrt Fed Offizielle sehen, die an der Sitzung am 29. April eher bereit sind, eine Nullzinspolitik bis über Mitte 2015 hinaus zu vertreten.

Somit sollten die besseren Handelsbedingungen für Japan und die anhaltende Flaute in der US-Wirtschaft weitere Rückgänge im USD/JPY bringen, und das Paar könnte mit der Verschiebung im politischen Ausblick noch mehr von seinem Abprall im März (118,32) abgeben.

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