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Australischer Dollar könnte mit Beschäftigungszahlen, Chinas Wachstumsverlangsamung erneut sinken

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Aussie Dollar könnte nachgeben, da schwache Beschäftigungszahlen Wetten auf Zinserhöhung der RBA erhöhen
  • Chinesischer 1Q BIP fällt und droht damit, die Spekulation einer politischen Lockerung anzuheizen
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Der Australische Dollar unterbrach eine zwei Wochen anhaltende Verluststrähne, nachdem sich die RBA gegen eine weitere Zinssenkung bei ihrem Policy Meeting im April entschied. Die Zentralbank zeigte jedoch unmissverständlich ihre tendenzielle Haltung, indem sie sagte, dass “eine weitere Lockerung … vielleicht in der kommenden Zeit angebracht sei”, und sie versprach, “die Argumente für eine solche Maßnahme bei den kommenden Sitzungen zu beurteilen”.

Dies führt zu einem datenempfindlichen Umfeld, denn Trader bewerten die Nachrichten, um zu sehen, wann RBA Gouverneur Glenn Stevens und Konsorten den Auslöser drücken könnten. In der kommenden Woche werden die Beschäftigungszahlen für März im Mittelpunkt stehen. Es wird erwartet, dass die Volkswirtschaft im letzten Monat 15.000 neue Stellen geschaffen hat, und die Arbeitslosenquote sollte unverändert 6,3 Prozent ausweisen.

Führende Umfragedaten deuten auf eine deutliche Verlangsamung im Dienstleistungssektor im März hin, während die Beschäftigung im Herstellungssektor weiter abnahm (jedoch langsamer). Da beinahe drei Viertel der Stellen im Dienstleistungsbereich liegen, ist dies ein ominöses Zeichen. Außerdem haben die australischen Daten in letzter Zeit im Vergleich zu den Konsensprognosen zunehmend schlechter abgeschnitten, was darauf hindeutet, dass die Analysten die Stärke der Volkswirtschaft überschätzen. Dies könnte die Gefahr einer negativen Überraschung erhöhen.

Ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht könnte die Wetten auf eine Zinssenkung der RBA anheizen, wenn sich die politischen Entscheidungsträger im Mai treffen. Der Markt kalkuliert mit 70% eine wahrscheinliche Zinssenkung um 25 Basispunkte ein. Eine ähnlich starke Überzeugung sahen wir auch vor der April-Sitzung, die sich jedoch als falsch erwies. Dies bedeutet, dass Beschäftigungszahlen, die die Gewissheit der Investoren erhärtet, ein marktbewegendes Potential haben könnte, trotz der erhöhten Lockerungsspekulation. Dies könnte den Aussie belasten.

Die Nachrichten aus China könnten eine expansive Haltung des Markts gegenüber dem RBA Ausblick verändern. Der ostasiatische Riese wird voraussichtlich berichten, dass das BIP im Jahresvergleich im ersten Quartal 2015 auf 7 Prozent zurückgegangen ist, das schwächste Ergebnis seit den ersten drei Monaten in 2009 nach der Krise. Dies kann sich negativ auf Australien auswirken, denn die Volkswirtschaft das Landes hängt in den letzten Jahren stark von der Nachfrage aus China für den Bergbausektor ab.

Der Rückgang des Australischen Dollars seit April 2013 geschah gleichzeitig mit den sich verschlechternden Aussichten für das BIP-Wachstum Chinas für 2015-16 (gemäß einer Umfrage von Bloomberg unter Wirtschaftsexperten). Ein paralleler Rückgang in den australischen Front-End-Anleiherenditen unterstützt das Argument und deutet an, dass Trader erwarten, dass sich die negativen Exportaussichten auf das allgemeine Wachstum auswirken werden. Dies wird die RBA dazu zwingen, Maßnahmen zu ergreifen, was die Zinsattraktivität des Aussies untergraben könnte. Ein schwaches Wachstum in China wird diese Spekulation wohl unterstützen.