0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Weitere Mehr ansehen
Australischer Dollar: Bevorstehende Volatilität, da RBA sich auf externe Bedrohung vorbereitet

Australischer Dollar: Bevorstehende Volatilität, da RBA sich auf externe Bedrohung vorbereitet

2015-04-04 00:14:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
Australischer Dollar: Bevorstehende Volatilität, da RBA sich auf externe Bedrohung vorbereitet

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • In Konflikt stehende Prognosen sprechen für Aussie Volatilität nach RBA Entscheid
  • Griechenland-Probleme und Wetten auf Fed-Politik immer noch bedeutsam für Kursverhalten des Aussie Dollar
  • Erkennung von wichtigen Wendepunkten im Australischen Dollar mit dem DailyFX SSI

Nach wochenlanger Beschäftigung mit externen Kräften, werden nun inländische Faktoren wieder in den Fokus des Australischen Dollars rücken. Die Reserve Bank of Australia wird ihr monatliches Meeting zur Geldpolitik halten, wobei in Konflikt stehende Hinweise vor der Sitzung vor kommender Volatilität warnen.

Eine Umfrage von Bloomberg unter Ökonomen rechnet damit, dass Glenn Stevens und Kollegen den Leitzins unverändert bei 2,25 Prozent halten werden. Einkalkulierte Erwartungen ergeben jedoch eine Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent für eine Senkung von 25 Basispunkten. Dies bedeutet – ohne Rücksicht auf das Ergebnis – dass eine bedeutender Anteil des Marktes auf falschem Fuße ertappt werden könnte und schnell versuchen würde die Aussetzung anzupassen.

Die RBA ihrerseits könnte sich mit einer Erhöhung des Stimulus bereits gut vertraut gemacht haben. Das Wachstum verlangsamte sich im vierten Quartal auf den langsamsten Wert des Jahres und die Flaute scheint sich in 2015 fortzusetzen. Insgesamt enttäuschen die Wirtschaftsnachrichten im Vergleich zu den Konsensprognosen weiterhin, und die Exporte – für lange Zeit ein Stärkehort – sind seit 10 Monaten in Folge gefallen, im Vergleich zum Vorjahr, als die Eisenerzpreise sanken.

Die Wiedereinführung von Eventrisiko auf der inländischen Seite, wird das marktbewegende Potenzial für die Makro-Kräfte jedoch beseitigen. Die Fed wird die Protokolle des März-Meeting veröffentlichen, wobei die Trader auf eine Bestätigung der stärker expansiv ausgerichteten Veränderung aus sind, um die Wetten auf eine erste Zinserhöhung nach Beendigung des QE zeitlich planen zu können. Die Futures Märkte enthüllen nach den schwachen Stellendaten vom Freitag eine Tendenz in Richtung einer Erhöhung im Oktober, weit entfernt von früheren Spekulationen mit Ziel Juni oder Juli. Anzeichen von Beklommenheit beim FOMC könnten das Risikosentiment und ebenso den Aussie stützen.

Eine anhaltende Pattsituation zwischen Griechenland und seinen Gläubigern bleibt eine weitere Quelle der Angst. Athen muss dem IWF in der nächsten Woche €462 Millionen zurück zahlen und einer weiteren Verpflichtung von €2,4 Milliarden fälliger Schatzanleihen in der darauf folgenden Woche nachkommen. Eine fehlende Einigung hinsichtlich der Bailout-Finanzierung könnte bedeuten, dass diese Zahlungen säumig werden, was die Spirale in den Bankrott beginnen könnte und – im schlimmsten Fall – einen Austritt aus der Eurozone bedeuten würde. Es erübrigt sich der Hinweis, dass eine solche Entwicklung der Angelegenheiten sich als problematisch für das Sentiment und die australische Währung erweisen würde.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.

Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.