Verpassen Sie keinen Artikel von Ilya Spivak

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Ilya Spivak abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Australischer Dollar: Bevorstehende Volatilität, da RBA sich auf externe Bedrohung vorbereitet

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • In Konflikt stehende Prognosen sprechen für Aussie Volatilität nach RBA Entscheid
  • Griechenland-Probleme und Wetten auf Fed-Politik immer noch bedeutsam für Kursverhalten des Aussie Dollar
  • Erkennung von wichtigen Wendepunkten im Australischen Dollar mit dem DailyFX SSI

Nach wochenlanger Beschäftigung mit externen Kräften, werden nun inländische Faktoren wieder in den Fokus des Australischen Dollars rücken. Die Reserve Bank of Australia wird ihr monatliches Meeting zur Geldpolitik halten, wobei in Konflikt stehende Hinweise vor der Sitzung vor kommender Volatilität warnen.

Eine Umfrage von Bloomberg unter Ökonomen rechnet damit, dass Glenn Stevens und Kollegen den Leitzins unverändert bei 2,25 Prozent halten werden. Einkalkulierte Erwartungen ergeben jedoch eine Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent für eine Senkung von 25 Basispunkten. Dies bedeutet – ohne Rücksicht auf das Ergebnis – dass eine bedeutender Anteil des Marktes auf falschem Fuße ertappt werden könnte und schnell versuchen würde die Aussetzung anzupassen.

Die RBA ihrerseits könnte sich mit einer Erhöhung des Stimulus bereits gut vertraut gemacht haben. Das Wachstum verlangsamte sich im vierten Quartal auf den langsamsten Wert des Jahres und die Flaute scheint sich in 2015 fortzusetzen. Insgesamt enttäuschen die Wirtschaftsnachrichten im Vergleich zu den Konsensprognosen weiterhin, und die Exporte – für lange Zeit ein Stärkehort – sind seit 10 Monaten in Folge gefallen, im Vergleich zum Vorjahr, als die Eisenerzpreise sanken.

Die Wiedereinführung von Eventrisiko auf der inländischen Seite, wird das marktbewegende Potenzial für die Makro-Kräfte jedoch beseitigen. Die Fed wird die Protokolle des März-Meeting veröffentlichen, wobei die Trader auf eine Bestätigung der stärker expansiv ausgerichteten Veränderung aus sind, um die Wetten auf eine erste Zinserhöhung nach Beendigung des QE zeitlich planen zu können. Die Futures Märkte enthüllen nach den schwachen Stellendaten vom Freitag eine Tendenz in Richtung einer Erhöhung im Oktober, weit entfernt von früheren Spekulationen mit Ziel Juni oder Juli. Anzeichen von Beklommenheit beim FOMC könnten das Risikosentiment und ebenso den Aussie stützen.

Eine anhaltende Pattsituation zwischen Griechenland und seinen Gläubigern bleibt eine weitere Quelle der Angst. Athen muss dem IWF in der nächsten Woche €462 Millionen zurück zahlen und einer weiteren Verpflichtung von €2,4 Milliarden fälliger Schatzanleihen in der darauf folgenden Woche nachkommen. Eine fehlende Einigung hinsichtlich der Bailout-Finanzierung könnte bedeuten, dass diese Zahlungen säumig werden, was die Spirale in den Bankrott beginnen könnte und – im schlimmsten Fall – einen Austritt aus der Eurozone bedeuten würde. Es erübrigt sich der Hinweis, dass eine solche Entwicklung der Angelegenheiten sich als problematisch für das Sentiment und die australische Währung erweisen würde.