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Euro Erholungsrallye könnte gegen eine Wand laufen, da Markt sich wieder auf EZ VPI und US NFPs konzentriert

Euro Erholungsrallye könnte gegen eine Wand laufen, da Markt sich wieder auf EZ VPI und US NFPs konzentriert

2015-03-29 17:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro Erholungsrallye könnte gegen eine Wand laufen, da Markt sich wieder auf EZ VPI und US NFPs konzentriert

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Der Euro erlebte in den letzten Zahlen etwas höhere Kurse, aber der langfristige Ausblick bleibt bärisch.

- Der EUR/USD tradete zu einem Schlüsselwiderstandslevel, und nun könnte der US Dollar einen Boden nach dem FOMC suchen.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Die anhaltend besseren Daten aus der Eurozone und eine weitere Zunahme der Long-Positionierung (nun auf einem Allzeithoch von 271,9 Tsd. Netto-Long-Kontrakten) half dem Wechselkurs des Euros zur zweiten Woche in Folge etwas höher zu traden. Der Monatswechsel von März zu April könnte jedoch problematischer werden als die vergangenen Tage. Der EUR/USD verzeichnete eine Rallye von +0,62% und schloss letzte Woche bei $1,0885, und der EUR/GBP sprang um +1,09% auf £0,7321 auf. Beide wichtigen EUR-Crosses schlossen jedoch deutlich tiefer als ihre Hochwassermarke der Woche ($1,1052 bzw. £0,7385).

In den nächsten Tagen wird der Markt die Gelegenheit erhalten, seine Aufmerksamkeit erneut zwei Treibern der Euro-Schwäche in 2015 zuzuwenden: anhaltend tiefe Inflation in der Eurozone und die nachhaltige Verbesserung im Arbeitsmarkt der USA, was einen Keil zwischen die politischen Erwartungen der EZB und der Fed treibt. Am Dienstag wird der VPI-Bericht der Eurozone für März veröffentlicht, wobei der geschätzte VPI bei -0,1% im Jahresvergleich erwartet wird, im Vergleich zu -0,3% im Jahresvergleich, und der VPI Core wird voraussichtlich unverändert +0,7% im Jahresvergleich ausweisen. Am Freitag wird der Nonfarm Payrolls Bericht der USA für März voraussichtlich zusätzliche +250 Tsd. Stellen verzeichnen, was den dreizehnten Monat in Folge mit einer Stellenschaffung von mehr als 200 Tsd. in der weltgrößten Volkswirtschaft darstellt.

In einer von einem Feiertag gekürzten Handelswoche repräsentieren diese Daten die zwei offensichtlichsten Landminen für EUR/USD Trader. Die Wirkungskraft dieser Berichte auf die Märkte ist stark, trotz möglicherweise geringerer Liquidität, denn die Spekulanten haben die bärischste Ansicht zum Euro seit jeher. Sie hielten in der Woche, die am 24. März endete, 221 Tsd. Netto-Short-Kontrakte und übertrafen somit bei weitem das Allzeithoch von 214,4 Tsd. Netto-Shorts, die in der Woche, die am 5. Juni 2012 endete, verzeichnet wurde. Während die spekulativen Euro-Shorts gleichzeitig mit den kommerziellen Longs zugenommen haben, haben die spekulativen Trader im Futures-Markt die aggressiv bullische Sicht des US Dollars aufgegeben: Die Dollar Index (DXY) Netto-Longs fielen um -10,7% auf 71,2 Tsd. Kontrakte.

Wenn der EUR/USD zurückfallen sollte, dann wird der Grund dafür eine Kombination aus schwachen VPI-Daten der Eurozone und positiven Arbeitsmarktzahlen aus den USA sein müssen – nicht entweder/oder sondern beide. Die Marktmessungen zur Inflationserwartung haben sich gefestigt, aber nicht sehr stark: Die Inflationsswaps im 5-Jahresvergleich (FWISEU55) schlossen in dieser Woche bei 1,649%, knapp unter dem Vierwochen/20-Tages-Durchschnitt von 1,709%. Der neueste kurze Rückgang bei den Inflationserwartungen (1,760% am 20. März) kann der jüngsten Erleichterungsrallye im Euro zugeschrieben werden, da die Daten ansonsten relativ positiv bleiben.

Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone erreichte Ende letzter Woche +52,1 im Vergleich zur Vorwoche von +40,2. Die Daten aus der Eurozone haben die US Daten mit den besten Ergebnissen in fast viereinhalb Jahren übertroffen. Die Märkte haben die besseren Daten der Eurozone jedoch als Reihe notiert, die sich im Laufe der Lockerung der EZB deutlich verändern wird: Der Index Morgan Stanley "Monate bis zur ersten Zinserhöhung" (MSM1KEEU) steht bei 45,5, was eine Zinserhöhung in Dezember 2018 vorsieht.

Im Allgemeinen bleibt der Ausblick beim Euro unverändert, auch wenn er sich genauer herauszubilden beginnt: Die steigenden Inflationserwartungen mit den fallenden nominalen Anlagerenditen bedeuten, dass vielversprechende reale Zinsen reduziert werden, was das Bedürfnis der Investoren erhöht, Renditen außerhalb der Region zu suchen; dies sollte den Kapitalabfluss beschleunigen, denn Euros werden gegen andere Währung gewechselt, um in die ausländischen Anlagen zu investieren. Bald kommt die Zeit, in der diese Ansicht wieder in den Mittelpunkt rückt, denn die Investoren erhalten einen ersten Einblick in die politischen Unterschiede zwischen der EZB und der Fed, wenn die Daten in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. –CV

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