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Australischer Dollar hängt von der Gnade der Risikotrends zu Griechenland, Fed-Ausblick ab

Australischer Dollar hängt von der Gnade der Risikotrends zu Griechenland, Fed-Ausblick ab

2015-03-27 22:21:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Australischer Dollar hängt von der Gnade der Risikotrends zu Griechenland, Fed-Ausblick ab

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Aussie Dollar könnte steigen, da Griechenland und Gläubiger Bailout-Finanzierungsdeal herauschlagen
  • Gesteigerte Wetten auf eine Zinserhöhung der Fed könnten Aussie-Gewinne bei positiven US Beschäftigungszahlen einschränken
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Die anhaltende Ruhe an der inländischen Front führt dazu, dass die externen Kräfte die Kursbewegung des Australischen Dollars in der kommenden Woche bestimmen werden. Die Korrelation der Währung zum MSCI Weltaktienindex ist auf 0,68 gesprungen (in Studien von 20 Tagen mit prozentualer Veränderung der Korrelation), der höchste Stand seit November 2013. Dies deutet auf eine akute Empfindlichkeit gegenüber marktweiten Sentiment-Trends hin und warnt davor, dass ein Ausbruch der Risikoaversion den Aussie belasten könnte, während eine bessere Stimmung unter den Investoren das Gegenteil bewirken sollte.

Anfänglich wendet sich die Aufmerksamkeit Griechenland zu. Die Regierung unterbreitete Reformvorschläge und hofft, die nächste Runde Bailout-Finanzierung am Freitag freizuschalten. Die sogenannten “Institutionen”, die die Gläubiger Griechenlands vertreten – die EU, die EZB und der IWF – werden den Plan übers Wochenende beurteilen, und es wird eine Entscheidung am Montag erwartet. Athen steht vor €5,8 Milliarden ablaufender Schulden in diesem Monat, neben den laufenden Ausgaben der Landesregierung.

Die Investoren befürchten, dass falls die externe Finanzierung nicht sichergestellt ist, Liquiditätsengpässe und darauf folgende Versäumnisse dazu führen könnten, dass das Land aus der Eurozone austritt. Dies würde einen Präzedenzfall stellen und bisher unbekannte Implikationen für die Finanzmärkte im allgemeinen bringen. Ein Ausgang, in dem Griechenland eine Vereinbarung trifft und im Währungsblock verbleibt, sollte die Risikoneigung und auch den Aussie Dollar stützen. Unnötig zu sagen, dass falls kein Deal zustande kommt, das Gegenteil der Fall sein wird.

Beide Verhandlunsparteien sind jedoch an einem Deal interessiert. Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras und Konsorten haben sicherlich erkannt, dass ein Festhalten an dem Wahlversprechen, die Sparmaßnahmen auf Kosten einer ungeregelten Umstellung aufzuheben, dem Land wirtschaftlich Schaden zufügen und ihre Stellung kosten könnte. Gleichzeitig bevorzugen die EU und der IWF sicherlich, ein “Grexit”-Szenario zu vermeiden, um keinen Präzedenzfall zu schaffen, vor allem für größere Länder mit starken Bewegungen gegen Sparmaßnahmen, wie Spanien. Dies bedeutet, dass wohl eher eine Vereinbarung gefunden wird.

Danach rücken die geldpolitischen Erwartungen der Federal Reserve wieder in den Vordergrund. Die kommende Woche wird eine Reihe wichtiger Wirtschaftsnachrichten beinhalten, die ihren Höhepunkt im Beschäftigungsbericht für März erreichen. Es wird erwartet, dass die Volkswirtschaft 248.000 neue Stellen geschaffen hat und die Arbeitslosenquote unverändert bei 5,5 Prozent bleiben wird, ein Level, das allgemein als "Vollbeschäftigung" gilt (ein Level, bei dem eine Erhöhung der Arbeitslosenquote die Inflation unter Druck setzen würde, die dann steigen könnte).

Die US Arbeitsmarktzahlen setzen sich dem Trend der letzten Monate von ansonsten glanzlosen Nachrichten in Bezug auf die Erwartungen entgegen. Eine weitere positive Überraschung könnte die Wetten neu beleben, dass die Fed die Zinssätze bereits Mitte des Jahres erhöhen könnte. Die Aussicht auf einen relativ zeitnaheren Stimulusabbau könnte das Sentiment beeinflussen, wenn man die wesentliche Rolle der QE-abhängigen Finanzierung zur Unterstützung risikoreicher Anlagen in den Jahren seit der Krise von 2008-09 berücksichtigt. Das bedeutet, dass positive Arbeitsmarktzahlen dem Aussie schaden könnten, und umgekehrt.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.