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QE-Programmbeginn der EZB senkt Euro trotz Prognoseoptimismus

QE-Programmbeginn der EZB senkt Euro trotz Prognoseoptimismus

2015-03-08 21:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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QE-Programmbeginn der EZB senkt Euro trotz Prognoseoptimismus

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

- Die EZB Pressekonferenz löste zunächst eine Euro-Rallye aus, doch die Modalitäten des QE-Programms hemmten die Gewinne.

- Ein weiterer starker US Arbeitsmarktbericht zog den EUR/USD unter $1,0900, während die Zinsanhebung der Fed näher rückt.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der März hat für den Euro im Vergleich zum Februar eine komplett andere Denkweise gebracht. Während der letzte Monat von stabiler Konsolidation und range-gebundenen Trading-Bedingungen geprägt war, war die erste Märzwoche mit Unterseiten für die Währung der 18 Mitgliedsstaaten gespickt. Der EUR/USD sank um -3,25% auf $1,0838, das niedrigste Schlusskurslevel seit beinahe 12 Jahren, während der EUR/JPY eine Kluft von -2,22% aufwies und der EUR/GBP um -0,56% abrutschte. Zwischen dem Beginn des QE-Programms der EZB und dem neusten US Arbeitsmarktbericht erweist sich die zunehmende politische Lücke zwischen der EZB und der Fed als die primäre Macht, die den Euro momentan treibt.

Das Meeting der EZB in der vergangenen Woche war nicht direkt bärisch für den Euro; es war ein wenig Analyse der Worte von Präsident Draghi nötig, um zum Kern seiner Aussage vorzudringen. Es stimmt, die EZB stufte ihre Inflationsprognose für 2016 herauf und gab eine eher optimistische Einschätzung für 2017 bekannt (+1,8% J/J), auch die Prognosen für das reale BIP für 2015 und 2016 wurden hochgestuft, und die Prognose für 2017 war heiter. Die erste Reaktion des Euro auf die Prognosen war bezeichnend: die EZB denkt, dass deren neue Maßnahmen ausreichen werden, um die wirtschaftlichen Probleme der Region zu lösen, und der Markt reagierte zunächst auf eine Art und Weise, die vermuten ließ, dass die EZB ihre Lockerung nicht über das Fälligkeitsdatum für das QE-Ende, September 2016, hinaus verlängern müsse.

Als Präsident Draghi enthüllte, dass es eine Obergrenze für das QE-Programm gäbe – die EZB würde keine Anleihen kaufen, deren Rendite unterhalb des Bodens eine Zinskorridors von -0,20% liegen würde – begann der Euro zu rutschen. Vielleicht ist dies ein Hinweis darauf, dass die Marktteilnehmer denken, es gäbe einfach nicht genug verfügbare Schulden mit kurzer Laufzeit, die die EZB kaufen könnte, um ihr QE-Programm zum Leben zu erwecken. Dies stützt die Möglichkeit, dass die EZB in der Zukunft weitere Lockerung einführen müsste, falls das aktuelle Programm seine Ziele eventuell nicht erreicht. Das Sahnehäubchen war das Eingeständnis Präsident Draghis, dass das QE-Programm der EZB über den September 2016 hinaus verlängert werden könnte, was wohl in Konflikt mit der vorherigen Einschätzung, dass die EZB ihr Ziel der Preisstabilität bis 2017 erreichen würde, steht.

Falls die Marktteilnehmer der Ansicht sind, dass das aktuelle QE-Programm scheitern wird, die angestrebten Ziele der EZB zu erreichen, dann gibt es ein wenig Raum für einen Rückgang des Euro. Die überzogene Short-Position, die von den Spekulanten im Futures Markt gehalten wird, gab noch vor dem EZB Meeting am Donnerstag bis auf 172,4 Tsd. netto-short Kontrakte mit Stand vom 3. März nach, gefallen von 177,7 Tsd. netto-short Kontrakten zum Ende der Woche am 24. Februar. Der Hochpunkt hinsichtlich Sättigung in diesem Jahr wurde während der Woche, die am 3. Februar endete, bei 196,3 Tsd. Netto-Shorts erreicht – also gibt es mehr Platz für neue bärische Positionierungen im Markt.

Wir begeben uns nun in eine laue Zeit auf dem Wirtschaftskalender, nun da das Meeting der EZB vorüber ist und die US Beschäftigungszahlen ex Agrar die Annahme bestärkt haben, dass die Federal Reserve irgendwann in den nächsten Monaten die Zinsen angeben werde. Das nächste Meeting der Fed steht für den 18. März an, daher könnte eine Periode der Verdauung von Ereignissen und Daten vor uns liegen. Auf jeden Fall bleibt der Euro angesichts der Fragen um die Effektivität des EZB Programms und drohende Bedenken um Griechenland im "verkaufe die Rallye" Modus, denn die jüngste Periode von besseren Daten als erwartet scheiterte, jegliche Angst um die wirtschaftlichen Zukunft der Eurozone zu lindern. –CV

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