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Britisches Pfund wird steigen, da Fokus zur Zinserhöhungsspekulation der BoE zurückkehrt

Britisches Pfund wird steigen, da Fokus zur Zinserhöhungsspekulation der BoE zurückkehrt

2015-02-21 00:01:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Britisches Pfund wird steigen, da Fokus zur Zinserhöhungsspekulation der BoE zurückkehrt

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Bullisch

  • Abnehmende Angst um Griechenland und BoE-Rhetorik ziehen Fokus erneut auf Zinserhöhung
  • Yellens Stellungnahme könnte die politisch beeinflusste Attraktivität des Pfunds erhöhen
  • Finden Sie wichtige Wendepunkte im Britischen Pfund mit dem DailyFX SSI

Das Britische Pfund stieg zur vierten Woche in Folge gegen den US Dollar an, aber das Momentum hat sich deutlich verlangsamt, da die Märkte sich um die Schuldenkrise Griechenlands sorgen. Fast die Hälfte der UK Exporte führen in die Eurozone, somit reagiert das Land sehr empfindlich auf Unruhen auf der anderen Seite des Ärmelkanals. Außerdem agiert der Sterling oft als regionaler Safe-Haven, da die Standfestigkeit des Euros zunehmend in Frage gestellt wird. Dies steigert die Volatilität, falls das Resultat negativ ausfallen sollte.

Vorausschauend scheint es so, als ob sich die Wolken lichten. Wie wir vermuteten, erreichten der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und die Eurogruppe in der letzten Minute eine Einigung und sicherten eine Verlängerung von vier Monaten für die Bailout-Geldmittel. Gleichzeitig zeigten die lokalen Daten, dass der Januar-VPI eine Core Inflationsrate im Jahresvergleich auswies – eine Kennzahl, die die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise ausschließt, die die Bank of England bei ihren politischen Entscheiden ignorieren wird – die zum zweiten Monat in Folge auf 1,4 Prozent gestiegen ist.

Dies ermöglicht der UK-Währung, das Trading aufgrund der wiederbelebten Spekulation zur Zinserhöhung wieder aufzunehmen, ausgelöst von einer restriktiv klingenden Bank of England mit ihrem vierteljährlichen Inflationsbericht (wie erwartet). Die eine Straffung befürwortende Botschaft dieses Dokuments könnte noch weiter verstärkt werden, da BoE-Gouverneur Mark Carney, stellvertretender Gouverneur Ben Broadbent und MPC Ausschussmitglied Martin Weale über dessen Inhalt vor dem Schatzamtausschuss des Parlaments aussagen werden. Die Investoren notieren nun mindestens einen Anstieg im Leitzins in den nächsten 12 Monaten, und die Futures-Märkte deuten auf Wetten auf eine Maßnahme im vierten Quartal dieses Jahres hin.

Externe Kräfte könnten ebenfalls helfen. Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen wird ihre halbjährliche Stellungnahme vor dem Kongress über die Geldpolitik und den globalen Wirtschaftsausblick abgeben. Wie bei der Publikation des Protokolls der Januar-Sitzung des FOMC letzte Woche, könnte dies eine unverhältnismäßig höhere Gefahr einer Verringerung der Wetten auf eine Zinserhöhung der Fed gegenüber der Alternative bringen.

Der US Dollar schaffte es nicht zu steigen, als sich die Wirtschaftsdaten als deutlich unterstützend erwiesen (wie der Arbeitsmarktbericht vom Januar), während die spekulative Netto-Long-Positionierung beim USD nahe eines Rekordhochs weilt. Per Saldo warnt uns dies davor, dass das Thema "politische Divergenz", das den Greenback seit Mitte 2014 höher getrieben hat, an erneuerbarer Kraft verlieren könnte. Falls Yellen die jüngst geäußerten Sorgen über ein instabiles globales Umfeld erneut aufnimmt, könnte dies die Straffungsspekulation abschrecken und den Abstand zwischen dem politischen Ausblick der Fed und der BoE verengen. Unnötig zu sagen, dass dies das Pfund höher treiben dürfte.

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