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Euro: Volatilität wird ungeachtet der nächsten Schlagzeilen bleiben

Euro: Volatilität wird ungeachtet der nächsten Schlagzeilen bleiben

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro: Volatilität wird ungeachtet der nächsten Schlagzeilen bleiben

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Short-Positionierung im Euro nähert sich einem Dreijahreshoch und ist eine große Hürde für einen weiteren Rückgang.

- EUR/USD steckt anfangs Woche in einer engen Range fest, aber seine jüngste Rallye hat den USDOLLAR zu einem Schlüssellevel getragen.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro kämpfte sich in den letzten Tagen durch eine Flut von Negativität, die von den Schlagzeilen geschürt wurde und schloss in der zweiten Februarwoche höher gegen fünf der anderen sieben Hauptwährungen. Bis zum Wochenende schloss der EUR/USD um +0,68% höher bei $1,1382, und der EUR/CHF – wohl von einer verdeckten Intervention der Schweizerischen Nationalbank unterstützt – legte +1,26% zu. Irgendwie schwächen sich die Barometer der Risikoaversion für den Euro ab, auch vor dem Hintergrund der angespannten Verhandlungen zwischen der Troika und Griechenland.

Auf alle Fälle scheint es, als ob Griechenland und die allgemeine Eurozone auf Kollisionskurs aus sind: Die von Syriza geführte Regierung scheint nicht bereit zu sein, ihre Wahlversprechen in Bezug auf das Ende der Sparmaßnahmen aufzugeben; und der von Deutschland geführte Kreditgeberblock schein nicht bereit zu sein, die Schulden zu erlassen und vom aktuellen Programm abzuweichen. Die Offiziellen hoffen jedoch auf gewisse Kompromisse: Die Europäische Zentralbank hat angekündigt, dass sie ihre Emergency Liquidity Assistance (ELA) von €5 Milliarden auf €65 Milliarden erhöhen wird.

Während die politischen Entscheidungsträger die Bedingungen für den künftigen Bailout Griechenlands ausarbeiten – sei es mit einem Überbrückungskredit, lockereren Bedingungen in Bezug auf die Sparmaßnahmen, usw. – muss man berücksichtigen, dass die jüngste Aufruhr in Bezug auf die wahrgenommenen Negativität zu Griechenland keine Unterstützung von Bedenken über die allgemeine Eurozone erhielt. Der griechisch-deutsche 10-Jahreszins-Spread verengte sich bis zum Ende der Woche auf 864,0 Basispunkte, deutlich tiefer als das Hoch nach Syrizas Sieg von 1049,0 Basispunkten. Der italienisch-deutsche 10-Jahres-Spread schloss bei 125,8 Basispunkten, unter seinem Sechsmonatsdurchschnitt von 140,5 Basispunkten; das spanisch-deutsche Gegenstück schloss bei 120,2 Basispunkten, knapp über seinem Sechsmonatsdurchschnitt von 119,8 Basispunkten. Die Ansteckungsgefahr bleibt gebannt.

Wirtschaftlich gesehen sind die allgemeinen Bedingungen in der Eurozone in den letzten 18 Monaten nie besser gewesen. Der Citi Economic Surprise Index beendete die Woche bei +43,7, dem höchsten Stand seit 30. September 2013 (+47,0). Die Inflationserwartungen haben in den letzten Wochen ebenfalls aufgehört zu fallen. Die Inflations-Swaps im 5-Jahresvergleich – eine auf dem Markt basierende Kennzahl zum mittelfristigen Preisdruck – schlossen diese Woche bei 1,582%. Eine Woche zuvor standen sie noch bei 1,615%; vor zwei Wochen, waren es 1,575%; und der Vierwochen/20-Tagesdurchschnitt betrug 1,605%.

Was den Euro betrifft, so scheint es, als ob die Bedingungen einen deutlicheren Anstieg erlauben würden, wäre da nicht die Fliege in der Suppe, und zwar Griechenland. Der Futures-Markt blieb deutlich im Short, mit verbuchten 194,6 Tsd. Netto-Short-Kontrakten, leicht höher als die 196,3 Tsd. der Vorwoche, und schweben immer noch in der Nähe des Allzeithochs von 214,4 Tsd., das in der Woche, die am 5. Juni 2012, endete, verzeichnet wurde.

Aufgrund des Gesamtbildes im Vorfeld der Einführung des QE-Programms der EZB ist es kaum denkbar, dass eine positive, langfristige Lösung für Griechenlands Krise keine Short abdeckende Rallye verursachen würde. Dies ist jedoch auch der Haken an der ganzen Sache: Weder die griechische Regierung noch die Stellvertreter der Eurozone scheinen bereit, einen Kompromiss einzugehen. Trader befinden sich in derselben Konfliktsituation: Klar, die Wirtschaftsbedingungen in der Eurozone übertreffen die Konsensprognosen, aber die Bedrohung einer Existenzkrise im Euro ist eine zu große Versuchung, als dass sie zu diesem Zeitpunkt ihre Shorts vom Markt nehmen würden. –CV

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