Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Zur Feier des sonnigen Sonntages gab es heute Grilllachs mit Tomate-Mango-Mozzarella-Naan Salat. Wobei der Salat dem Lachs geschmacklich nahezu die Show gestohlen hat 😋 #sundayvibes #Lachs https://t.co/uvav5uDP0n
  • RT @traderherz: I am reading #Reddit posts and comments related to #trading! Now it's more clear why most people are losing money at the #S…
  • Meine Predigt: “Jede Info, die du nicht prognostizieren kannst, stellt ein zusätzliches Risiko dar.” (Weshalb z.B. News-#Trading meistens Quatsch ist) Bestätigt von einem alten #Boersen Hasen @finlog2 😉in dem folgenden Blog-Beitrag. 👍 👉 https://t.co/Y3lDwHrajS https://t.co/CpNmggcQlF
  • Gute Frage. Da bin ich aber mal gespannt auf die Antworten 😁 Wird wahrscheinlich nicht so viele geben, vermute ich. #Bitcoin #Kryptowaehrung https://t.co/0uxrSmWfwK
  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
Britisches Pfund: Abprall wegen griechischer Schuldengespräche, UK Inflationsdaten gefährdet

Britisches Pfund: Abprall wegen griechischer Schuldengespräche, UK Inflationsdaten gefährdet

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Britisches Pfund: Abprall wegen griechischer Schuldengespräche, UK Inflationsdaten gefährdet

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

  • Pfund-Rallye erstreckt sich in dritter Woche in Folge nach stabilem BoE-Ausblick
  • Griechenlands Schuldengespräche und UK VPI-Daten bedrohen Fortsetzung des Abpralls
  • Finden Sie wichtige Wendepunkte im Britischen Pfund mit dem DailyFX SSI

Das Britische Pfund stieg gegen den US Dollar in der dritten Woche in Folge, nachdem ein restriktiv klingender Vierteljahresbericht der Bank of England zur Inflation die Zinserhöhungsspekulation wie erwartet erneut entfachte. Der Gouverneur Mark Carney erinnerte die Investoren daran, dass eine Straffung die wahrscheinlichste Richtung der britischen Geldpolitik sei, und fügte hinzu, dass die Zentralbank die Absicht hege, die kurzfristigen, negativen Inflationsschocks der fallenden Lebensmittel- und Oil-Preise zu ignorieren. Die Investoren kalkulieren nun mindestens eine Erhöhung von 25 Basispunkten im Leitzins im Laufe der nächsten 12 Monate ein, und die Futures-Märkte reflektieren die Wetten auf Maßnahmen im vierten Quartal dieses Jahres.

Der Sterling kann jedoch wohl kaum erwarten, unbehelligt zu steigen. Es kann viel zwischen heute und Ende Jahr passieren, das die Erholung der Währung behindern könnte. Die Wiederbelebung der des Risikos einer Umstellung in der Eurozone ist kurzfristig an oberster Stelle, da sich die nervösen Märkte für eine weitere Verhandlungsrunde zwischen Griechenland und den EU-Offiziellen zur Verschuldung des Landes am Montag wappnen. Ein ähnliches Treffen letzte Woche brachte keine Lösung, und die Situation scheint zunehmend unnachgiebig: Griechenlands Regierung gewann eine wichtige Vertrauensabstimmung und bestätigte somit ihren Auftrag, das bestehende EU/IWF-Bailout-Programm aufzulösen. Gleichzeitig äußerte sich der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, widersprach heftig den Gerüchten einer 6 monatigen Zahlungsaufschub für die Schuldenrückzahlung Griechenlands und sagte, sie seien “falsch”.

Beide Seiten laufen Gefahr eines Zerwürfnisses ohne Einvernehmen. Die Eurozonen-Offizielle möchten die strukturelle Integrität des Blocks nicht gefährden, indem sie einen Präzedenzfall mit dem Ausstieg eines Landes liefern. Dies würde unbekannte Konsequenzen nach sich ziehen. Gleichzeitig versteht die neu vereidigte griechische Administration wohl sicherlich auch, dass ihr Überleben vom Ende der wirtschaftlichen Misere abhängt, was die Stimmberechtigten mit den von der EU auferlegten Sparmaßnahmen gleichstellten. Das Glück kann sich rasch wenden, falls ein unordentliches “Grexit” das Unbehagen nicht lindert oder es verschlimmert.Das politische Spiel mit dem Feuerwar der Status Quo während der gesamten Schuldenkrise der Eurozone, also wäre eine Fortsetzung davon nicht überraschend, bevor ein Aufschub der Vollstreckung zusammengeschustert wird. Wenn die Sitzung vom Montag die Hoffnungen auf eine Vereinbarung schürt, wird das Pfund wohl unter Verkaufsdruck geraten, da die Kapitalzuflüsse vor der mit dem Euro verbundenen Kurswende der Instabilität fliehen werden.

Außerdem werden sich die politischen Wetten der Märkte mit den bevorstehenden Wirtschaftsnachrichten weiter entwickeln. Nächste Woche haben wir ein möglicherweise wichtiges Eventirisiko mit der Veröffentlichung der VPI-Zahlen für Januar. Die Inflationsrate im Jahresvergleich wird voraussichtlich 0,4 Prozent fallen, der tiefste Stand seit mindestens 1989, aber Carneys zuversichtliche Haltung auf dieser Front wird die Kraft dieser Zahlen wohl abschwächen. Stattdessen werden sich alle Augen auf die VPI-Daten richten – diese Kennzahl schließt den Einfluss volatiler Punkte, die die BoE nicht zu berücksichtigen gedenkt, aus – und werden voraussichtlich zum zweiten Monat in Folge auf 1,4 Prozent steigen. Das Preiswachstum in der UK tendierte in den letzten zwei Jahren eher dazu, schlechter als die Konsensprognosen abzuschneiden. Falls sich dieser Trend fortsetzt und schwächere Core-Daten veröffentlicht werden, könnte der Sterling mit der erneut sinkenden Zinserhöhungserwartung fallen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.