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Vorsicht beim Halten von Euro, USD und Yen, da Kreditkosten steigen

Vorsicht beim Halten von Euro, USD und Yen, da Kreditkosten steigen

2014-12-18 22:30:00
David Rodriguez, Head of Product
Teile:

- Das Jahresende droht mit einem Liquiditätsengpass bei den US Dollar Kreditmärkten

- Die Abschlüsse der letzten Quartale haben ähnliche Engpässe erzeugt und zu erhöhten Kreditkosten geführt

- Trader sollten beim Halten zu großer Positionen zum Jahresende vorsichtig sein

Das Ende des Kalenderjahres droht damit einen Liquiditätsengpass bei den US Dollar Märkten zu erzwingen, und Trader sollten sich der Risiken erhöhter Finanzierungskosten bei den wichtigen FX Paaren bewusst sein.

Warum könnten Rollover Sätze in den kommenden Wochen enorm steigen?

Ein Blick auf die Interbanken Forward Märkte zeigt, dass das Halten von Euro und US Dollar Short Positionen gegenüber dem Japanischen Yen sich auf dem teuersten Stand seit den Höhen der globalen Finanzkrise in 2008 befindet.

Falls ein Trader long USD/JPY hält, könnte er theoretisch diese Differenz einnehmen, doch in der Praxis werden diese relativen Sätze von Angebot und Nachfrage angeführt, und das hat die vergangene Erfahrung gezeigt.

Kosten USD/JPY-Short Positionen zu halten, schnellen zum Jahresende hoch

Vorsicht beim Halten von Euro, USD und Yen, da Kreditkosten steigen

Quelle: Bloomberg Generic Price - “Consensus” Pricing

In der Tat erlebten wir ähnliche Anstiege kurz vor dem Ende des zweiten Quartals bei den Euro-Paaren. Zu der Zeit erkannten wir, dass die EUR/USD Finanzierungskosten eines einzigen Tages grob denen von 25 Tagen davor glichen. Es scheint, als ob die Trader weiterhin ähnliche Spitzen zum Monats- und Quartalsende erwarten können. Der Effekt ist auch in den Yen-Paaren ausgedrückt, und neben dem USD/JPY scheint der EUR/JPY besonders überzogen.

Vorsicht beim Halten von Euro, USD und Yen, da Kreditkosten steigen

Quelle: Bloomberg Generic Price - “Consensus” Pricing

Die Forward Preisgestaltung der Interbanken zeigt, dass das Halten einer EUR/JPY Short-Position für zwei Wochen die teuersten Finanzierungskosten seit den Euro-Finanzierungsproblemen in 2011 erzeugen würde.

Wie beim USD/JPY, sollte ein Trader theoretisch in der Lage sein diese Differenz einzunehmen, doch die Erfahrung aus ähnlichen Vorgängen zeigt, dass es anders ist.

Da die FX Marktvolatilität in der Regel in den letzten Wochen des Kalenderjahres stark fällt, stellen diese Kosten eine besonders große Belastung für einen Trader dar, der versucht kleinere Währungsbewegungen einzufangen. In der Tat könnten die starken Veränderung der Interbanken Kreditmärkte in manchen Fällen über einen Gewinn- oder Verlusttrade entscheiden.

Den Forex Rollover verstehen

Das Forex-Trading mit Leverage zieht ein Darlehen in einer Währung nach sich, um eine andere zu kaufen. Tatsächlich bedeutet dies, dass Trader Zinsen für die Währungen bezahlen, die sie verkaufen, während sie Zinsen für die Währung, die sie kaufen, erhalten. In der FX-Terminologie wird dies meistens “Rollover” oder “Swaps” genannt.

Die nächtlichen Zinssätze werden beeinflussen, ob der Trader letztendlich zahlen muss, um eine Position zu halten, oder ob er Zinsen auf dem Trade verdient, und in der Regel werden diese Interbanken Zinssätze das Ziel einer Zentralbank ziemlich genau verfolgen. Doch starke Veränderungen bei dem Angebot oder der Nachfrage für eine bestimme Währung können die Interbanken Kreditzinsen schnell verändern.

Trader sollten auf dem Weg in die letzten Tradingwochen des Jahres vorsichtig angesichts dieser erhöhten Kosten sein.

Erfahren Sie mehr über den Forex-Rollover bei FXCM.com

Geschrieben von David Rodriguez, Quantitative Strategist für DailyFX.com

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.