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Russischer Rubel fällt weiter - Das Halten von RUB-Positionen ist viel zu riskant

Russischer Rubel fällt weiter - Das Halten von RUB-Positionen ist viel zu riskant

2014-12-16 17:05:00
David Rodriguez, Head of Product
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Russischer Rubel stürzt gegen US Dollar weiter ab
  • Die russische Zentralbank erhöht die Zinssätze auf 17%, um die Abwertung und Inflationsrisiko aufzuhalten
  • Wirtschaftsminister Russlands sagt, dass sie keine Währungskontrollen erwägen, Gefahr bleibt jedoch bestehen

Rubel stürzt weiter ab, trotz neuer Zinserhöhung der Zentralbank Russlands

Der Russische Rubel stürzte gegen den US Dollar weiter steil ab, obwohl die russische Zentralbank aggressiv ihren Zinssatz erhöht hat. Die deutliche Angst vor einem stärkeren Rückgang sowie die mögliche Kapitalkontrolle veranlassten den Wirtschaftsminister zu sagen, dass die Regierung keine Währungskontrollen erwäge. Dennoch scheinen die Märkte nicht davon überzeugt zu sein, und die Interbank-Liquidität beim USD/RUB und dem Russischen Rubel als Ganzes ist deutlich zurückgegangen — was deutliche Risiken für jene birgt, die RUB-Positionen halten.

Russischer Rubel stürzt weiter ab, trotz einer aggressiven Zinserhöhung durch die russische Zentralbank

Russischer Rubel fällt weiter - Das Halten von RUB-Positionen ist viel zu riskant

Wir warnten kürzlich davor, dass der Russische Rubel von weiteren Rückgängen gefährdet sei und somit könnte die Volatilität besonders starke Abstürze bei den Hauptwährungen verursachen. Und tatsächlich ist es bemerkenswert, dass ein allgemeines Deleveraging in allen FX-Märkten dazu führte, dass der Japanische Yen deutlich stieg, während der Rubel auf neuen Tiefs tradete.

Die Gefahr einer Kapitalkontrolle war der Hauptgrund, weshalb wir den Rubel zu traden vermeiden. Stattdessen wendeten wir unsere Aufmerksamkeit auf andere Schwellenmarkt-Währungen — vor allem auf den Mexikanischen Peso, Südafrikanischen Rand und sogar die vom Oil-Kurs abhängige Norwegische Krone. Bis jetzt hat sich die Korrelation ziemlich gut gehalten, da diese Währungen zusammen mit dem Rubel fielen.

Das Versprechen des russischen Wirtschaftsministers bringt uns kaum dazu, unsere Ansicht zu ändern — ein drastischer Rückgang in der RUB-Liquidität und der Anstieg der Interbank-Margin-Anforderungen machen ihn viel zu teuer zum Traden. Die Spread-Kosten sind deutlich gestiegen, und die Gefahr, wegen der Illiquidität nicht aus einer spezifischen USD/RUB-Position aussteigen zu können, ist sehr hoch.

Wenn ein Trader glaubt, der Russische Rubel wird gegen den US Dollar weiter fallen, glauben wir, dass er oder sie besser daran täte, andere Schwellenmarkt-Währungen zu traden.

Das Problem beschränkt sich nicht auf Russland – es ist eine Seuche

Ein Zusammenbruch des Rubels und der mit Rubel finanzierten Anlagen würde zunächst kaum direkte Auswirkungen auf die globalen Finanzmärkte haben — Russland ist zwar bedeutend, hat aber kaum externe Schulden, und seine Märkte sind im Weltvergleich klein. Die Gefahr einer Ansteckung bleibt jedoch deutlich bestehen, und die Reaktionen auf den Ausfall Russlands in 1998 sind eine klare Warnung, das weitere Unruhen die Anlagenklassen weltweit gefährden können.

Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels tradete der US S&P 500 stark höher von seinen Tiefs, während der USD/RUB sich deutlich von seinen Hochs entfernte. Dennoch ist die Gefahr deutlich erkennbar, dass die Krise noch nicht vorbei ist.

Russischer Rubel fällt weiter - Das Halten von RUB-Positionen ist viel zu riskant

Halten Sie ein wachsames Auge auf das allgemeine “Risiko” und besonders auf den Rubel, um die Gefahr einer allgemeinen Ansteckung des Markts zu beurteilen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.