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Auflösung von Positionen statt QE könnte treibender Faktor für den Euro sein

Auflösung von Positionen statt QE könnte treibender Faktor für den Euro sein

2014-12-14 19:10:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Auflösung von Positionen statt QE könnte treibender Faktor für den Euro sein

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Der technische Ausblick auf ein Top beim US Dollar (vis-à-vis der USDOLLAR Index) hat sich in der letzten Woche verstärkt.

- EUR/USD und USD/CHF Keile weisen auf die Möglichkeit einer Bodenbildung im europäischen FX hin.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro stabilisierte sich in der zweiten Dezemberwoche, nur wenige Tage nach Erreichen neuer Jahrestiefs unterhalb von $1,2250 gegen den US Dollar. Der EUR/USD schloss die Woche am Freitag mit einem fünftägigen Zuwachs von +1,44% und beendete die Woche bei $1,2459. Die Währung der 18 Mitgliedsstaaten schloss nur gegen den Japanischen Yen tiefer, wobei der EUR/JPY um -0,81% auf ¥147,95 fiel. Obwohl das Gerede um ein mögliches QE Programm von der Europäischen Zentralbank nach dem Meeting am 4. Dezember noch zugenommen hat, könnte die Kombination aus Portfolio-Ausgleichen und überzogenen Short-Positionierungen zu dem jüngsten Rebound beigetragen haben.

Der Futures-Markt ist mit netto Short-Positionen gestreckt. Anfang November lag eine extreme bärische Haltung vor, als die Trader ganze 179,0 Tsd. netto-short Kontrakte für die Woche die am 4. November endete, aufwiesen. Bis zum 9. Dezember wurden Short-Positionen aufgehoben, was zu dem jüngsten, holprigen Rückgang und einem Fall der Kontrakte auf 136,9 Tsd. führte. Hier liegt die langfristige Hoffnung der Bären: selbst bei einem Nachlassen der Short-Positionen vom 4. November bis zum 9. Dezember, schaffte der EUR/USD immer noch einen Rückgang um -1,37%.

Selbst falls jeglicher Aufwärtstrieb in den letzten Tagen das Ergebnis weiterer Short-Abdeckung ist – etwas, was wir bis zur Veröffentlichung des Commitment of Traders Bericht des CFTC am 19. Dezember nicht definitiv beweisen können – müssen Trader sich bei dem Weg ins Trading um die Feiertag herum dieser Gefahr bewusst sein. Ein Überstrecken der fundamentalen Thematik von 2014 könnte die Macht der Schwerkraft auf dem Kurs verlieren, da sich die Angst der Trader vor dem Abschluss ihrer Bücher aufbaut.

Obwohl die Wirtschaftsbedingungen sich von ihrem Tief erhoben haben, bleibt die Eurozone in einem Zustand am Rande der dritten Rezession seit Beginn der Finanzkrise in 2008. Der Citi Economic Surprise Index schloss die Woche bei -20,3, praktisch unverändert vom Abschluss der Vorwoche am 5. Dezember bei -21,4 und insgesamt wenig verändert gegenüber dem letzten Monat, als der Index am 14. November bei -26,4 lag.

Die größte Quelle der Not, die die Marktteilnehmer davon zurückhalten sollte, dem Euro zur Bildung eines höchstens kurzfristigen Bodens zu verhelfen, ist der anhaltende Druck bei den mittelfristigen Inflationserwartungen. Der 5J5J Breakeven Inflation Swap, das von EZB Präsident Mario Draghi bevorzugte Maß der mittelfristigen Inflationserwartungen, rutschte auf ein neues Jahrestief. Der Maßstab fiel am Freitag bis auf 1,364% und schloss die Woche schließlich bei 1,377%.

Da die Inflationserwartungen immer noch noch verächtlich niedrig liegen, werden die EZB-Tauben weiter über ein mögliches QE Programm gurren, was eine Bedrohung von genügend Ausmaß sein sollte, um eine größere Euro-Rallye zu verhindern. Verschiedene Politiker haben ihr Verlangen kundgetan, dass die Bilanz der EZB wieder Level von Anfang 2012 (grob €2,6 bis €3,1 Billionen) erreichen sollte, und es gibt wenig Anzeichen dafür, dass die aktuellen Maßnahmen genau das erreichen werden. Mit Stand vom 5. Dezember lag die Bilanz der EZB bei €2,04 Billionen, kaum höher als die €2,01 Billionen von drei Monaten zuvor. Die Eurobullen sollten es sich noch nicht zu bequem machen. –CV

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