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Yen schaut aufgrund von US-Politik und saisonaler Kräfte über Japanische Wahlen hinweg

Yen schaut aufgrund von US-Politik und saisonaler Kräfte über Japanische Wahlen hinweg

2014-12-06 01:10:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Yen schaut aufgrund von US-Politik und saisonaler Kräfte über Japanische Wahlen hinweg

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Neutral

  • Drohende Japanische Wahlen werden kaum dramatische Reaktion im Yen auslösen
  • Yen entzweit zwischen Einflüssen aus Flüssen zum Jahresende und Erwartungen an die Fed-Politik
  • Hilfe bei der Findung kritischer Wendepunkte für den Japanischen Yen mit dem DailyFX SSI

Die inländischen Entwicklungen rücken insgesamt in den Hintergrund für den Japanischen Yen, sogar angesichts der drohenden Neuwahlen am 14. Dezember. Umfragen vor der Wahl lassen vermuten, dass Shinzo Abe und seine LDP/Komeito Koalition möglicherweise ihre Zweidrittelmehrheit beibehalten werden, was dem Premierminister das von ihm begehrte Mandat verschaffen würde. Wie wir bereits vor Zwei Wochen besprachen, bedeutet die grundsätzlich expansive Natur der “Abenomics”, dass die Märkte wahrscheinlich nicht beunruhigt sein werden, es sei denn, die aktuelle Regierung schiene grundsätzlich bedroht zu sein. Solange die Vermutungen eintreffen, wird die ganze Angelegenheit wohl relativ ruhig über die Bühne gehen.

Dies richtet den Fokus auf externe Faktoren. Der Yen fiel gegen den US Dollar nach den beeindruckend starken Stellenzahlen für den November auf ein Siebenjahrestief, doch die Reaktion der Risikoneigung war verdächtig glanzlos. Sogar der S&P 500 Aktienindex – eine Benchmark für Sentimenttrends – war am Freitag kaum verändert. Dies könnte auf eine Entwicklung von Kapitalflüssen zum Jahresende als Antrieb der Kursbewegung hinweisen.

Risktaking war im letzten Jahr gut gestützt, doch die Märkte wären gut beraten, wenn sie die Wahrscheinlichkeit einer gleichen Entwicklung in 2015 in Frage stellen würden. Während der exakte Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung der Fed nach dem QE noch einige Debatten aufwirft, scheint die allgemeine Wahrscheinlichkeit eines Stimulusabzugs im nächsten Jahr zunehmend gegeben zu sein. Das könnte die Liquidation von risikoausgerichteter Aussetzungen noch vor Ende des Kalenderjahres antreiben, falls die Marktteilnehmer versuchen die Performance-Zahlen noch vor schwierigeren kommenden 12 Monaten zu sichern.

Für die Devisenmärkte könnte ein solches Szenario in die Form eines Exodus aus Carry-Trades ausarten, die normalerweise mit der anhaltend Niedrigzinswährung des Japanischen Yens finanziert werden. Dies würde eine Welle von Short-Abdeckung auf die Anti-Yen-Aussetzung auslösen und den Kurs höher treiben. Das Ausmaß, mit welchem die Wirtschaftsnachrichten aus den USA diese Dynamik beeinflussen können, ist jedoch unklar. Die Einzelhandelsumsätze und EPI-Berichte für November sowie die Dezember-Umfrage der UofM zum Verbrauchervertrauen werden demnächst veröffentlicht. Falls sich diese als positiv erweisen – und die Wetten einer Straffung der Fed stützen – könnte ein weiterer Selloff des Yens aufgrund der Reaktion des Markts auf die NFPs ausgelöst werden. Wenn die Ergebnisse weitgehend den Prognosen entsprechen und somit den politischen Ausblick nicht sonderlich verändern, dann könnte sich der Schwerpunkt jedoch auf die saisonalen Kräfte verlagern.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.