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EZB dürfte aggressiv expansiven Ton trotz keines staatlichen QE beibehalten

EZB dürfte aggressiv expansiven Ton trotz keines staatlichen QE beibehalten

2014-11-30 15:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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EZB dürfte aggressiv expansiven Ton trotz keines staatlichen QE beibehalten

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

- Expansiv lautende Kommentare der EZB haben jegliche Short-Abdeckung beim Euro begrenzt.

- PMIs und EZB Meeting sind Höhepunkt des späteren Wirtschaftskalenders für den Euro in dieser Woche.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro war in der letzten Woche die Währung mit der schlechtesten Performance und erzielte allgemein Verluste, da die Marktteilnehmer vor dem letzten Meeting der Europäischen Zentralbank in diesem Jahr ihre aggressiv bärische Tendenz beibehielten. Inmitten von erhöhten Erwartungen einer neuen Lockerungswelle, rutschte der EUR/USD um -0,49% auf $1,2452, und der EUR/JPY fiel um -1,19% auf ¥147,72, und der EUR/AUD, ein Carry-Trade Kandidat, erhielt einen Schlag von -2,37% auf A$1,4639.

Kommentare von EZB-Vizepräsident Vitor Constancio Mitte der Woche ebneten den Weg für erneute Zuversicht unter den Euro-Bären. Huckepack auf den Kommentaren von EZB-Präsident Mario Draghi im letzten Monat, bemerkte EZB-VP Constancio, “Wir [die EZB] erwarten, dass die übernommenen Maßnahmen, während der Laufzeit des Programms die Bilanz auf die Größe von 2012 zurückführen werden. Falls nicht, werden wir den Kauf anderer Anlagen in Betracht ziehen müssen, einschließlich von Staatsanleihen im sekundären Markt …”. Dieser Kommentar ist aus zwei Gründen wichtig.

Erstens befindet sich ein staatliches QE-Programm wirklich auf dem Tisch, zumindest im Kopf der eher expansiv eingestellten Mitglieder der EZB. Die Realität der Situation in der Eurozone sieht momentan so aus, dass es, obwohl die Geldpolitik nur begrenzt eingreifen kann, Null Vertrauen hinter der Finanzreform gibt, was den Auslöser für die Förderung von Wachstum und Inflation in der Region bei der EZB belässt. Rückgängige Anleihezinsen seit Mitte 2012 haben den Druck auf die am stärksten verschuldeten Mitglieder der Eurozone verringert – die direkte Bedrohung eines Finanzkollapses mindert die Notwendigkeit - nach Ansicht der Politiker - mit unbeliebten, Defizit senkenden Maßnahmen fortzufahren.

Der zweite Punkt, und vielleicht noch wichtiger als der mögliche Wille der EZB, ein staatliches QE-Programm durchzuführen, liegt in der Tatsache, dass keine Schritte unternommen werden, bis die aktuell aktiven Maßnahmen sich ihren Weg durch das System gebahnt haben. EZB VP Constancio hat gesagt, dass die EZB abwartet, um zu sehen, ob die TLTROs und das ABS-Programm die Bilanz zurück auf die Level von Anfang 2012 heben werden – nur für den Fall, dass dies nicht eintritt, wird die EZB ein staatliches QE ernsthafter in Betracht ziehen.

Inflationserwartungen werden das primäre Thema bleiben, darum war der Euro nicht in der Lage bisher eine vollständige Erholung zu erreichen. Die 5J5J Inflation Swaps, EZB Präsident Draghis beliebtester Maßstab der Inflation, fielen am Freitag auf ein jährliches Schlusstief von 1,445%, nachdem sie ab 1,732% am 1. November rückgängig waren.

Aufgrund eingehender Inflationsdaten und anhaltend nachlassenden Inflationserwartungen hielten die Politiker es für nötig, die Türe für ein staatliches QE offen zu halten - trotz der bleibenden gesetzlichen Hürden, wie vom Bundesbank-Präsidenten und restriktiv eingestellten EZB-Politiker Jens Weidmann dargestellt. Die Gefahr eines staatlichen QE selbst wird den Euro genau jetzt möglicherweise nicht beeinflussen, sondern eher die Gefahr einer Bilanzerweiterung um €1 Billion. Letztes Mal, als das passierte, in Form der LTROs im Dezember 2011 und Februar 2012, litt der Euro massiv gegen seine Hauptgegenstücke.

Ab einem bestimmten Punkt muss man sich jedoch fragen, wann der Markt beginnen wird, EZB-Präsidenten Draghi als den zu sehen, "der falschen Alarm gegeben hat". Falls die EZB scheitert, die Marktteilnehmer zu überzeugen, dass es eine massive Bilanzerweiterung geben wird, könnte es schwierig werden, den Euro noch viel länger tief zu halten: Futures Trader halten nach wie vor beträchtliche 168,7 Tsd. netto-short Kontrakte, eine wahrhafte Menge Zunder, falls Draghi & Co. in den nächsten Wochen enttäuschen. -CV

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