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Britisches Pfund achtet auf Schlüsseldaten, nachdem es sich wichtigen Tiefs nähert

Britisches Pfund achtet auf Schlüsseldaten, nachdem es sich wichtigen Tiefs nähert

2014-11-29 00:35:00
David Rodriguez, Head of Product
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Britisches Pfund achtet auf Schlüsseldaten, nachdem es sich wichtigen Tiefs nähert

Fundamentale Prognose für das Pfund:Neutral

  • Expansiv eingestellter Kommentar der Bank of England bringt Sterling tiefer
  • BIP-Daten für das dritte Quartal bestätigen, dass die UK auf solider Basis bleibt, GBP unverändert
  • Für SSI-Updates in Echtzeit und mögliche Trade-Setups für das Britische PFund, registrieren Sie sich für DailyFX on Demand

Das Britische Pfund schloss gegenüber dem US Dollar zur sechsten Handelswoche in Folge tiefer, und eine Woche mit zahlreichen Daten und Eventrisiko deutet auf eine erhöhte Volatilität beim GBP und mögliche Verluste hin.

GBP-Trader werden ihre Aufmerksamkeit dem bevorstehenden Zinsentscheid der Bank of England zuwenden und auf mögliche Überraschungen achten, während die Marktvolatilität aufgrund der Sitzung der Europäischen Zentralbank und den monatlichen Arbeitsmarktzahlen aus den USA mit den US Nonfarm Payrolls wohl allgemein steigen wird.

Die BoE wird bei ihrer nächsten Sitzung wohl kaum politische Veränderungen ankündigen, und tatsächlich ist dies einer der Hauptgründe, weshalb das Britische Pfund gegenüber seinen Hauptgegenstücken leistungsschwach ist. Im Spätsommer stützten eine starke Welle mit positiven Wirtschaftsdaten aus der UK die Zukunftsprognosen der inländischen Zinssätze; die Bank of England schien die Zinsen vor den meisten ihrer G10-Kollegen erhöhen zu wollen. Erst letzte Woche verschoben die Analysten die Zinsprognosen für die BoE auf das dritte Quartal von 2015— und verzögerten sie gegenüber der US Federal Reserve und anderen wichtigen Zentralbanken. Da die Bank of England keine detaillierte Stellungnahme abgibt, wenn sie ihre Politik nicht ändert, werden GBP-Trader wohl auf den Zinsentscheid der EZB und die US Nonfarm Payrolls achten, um Bewegungen in den Sterling-Paaren auszulösen.

Die Sitzung der Europäischen Zentralbank könnte einige starke Bewegungen in den EUR-Paaren bringen, und die britische Währung könnte mit dem EUR/GBP nachziehen. Der EUR wird vor dem Ereignis voraussichtlich steigen, da EZB-Präsident Mario Draghi bei der bevorstehenden Sitzung kaum eine weitere Lockerung ankündigen wird. Aber sogar die heruntergestuften Prognosen zur BoE-Politik bieten dem Sterling einen Vorteil. Der EUR/GBP wird wahrscheinlich unter Druck bleiben, da die EZB ihre Zinssätze wohl über längere Zeit tief halten wird.

Die unterschiedlichen Zinssätze werden bei der Veröffentlichung der US NFPs am Freitag im Fokus stehen, da die Zukunft der Geldpolitik der US Federal Reserve ausgeglichen bleibt. Jegliche besonders positive Arbeitsmarktzahlen könnten den US Dollar gegen den Sterling und andere Majors auf neue Hochs bringen. Und dennoch würden wir argumentieren, dass ein Rückgang möglich ist, wenn der Greenback allgemein auf neue Hochs steigt.

Langfristige saisonale Studien deuten an, dass die Währungen oft zu Beginn und zum Ende eines Monats Monatshochs/-tiefs verzeichnen, und die erste Dezemberwoche könnte vor dem Jahresende noch starke Kursbewegungen bringen. Wir werden die wichtigen Daten genau beobachten um die Wahrscheinlichkeit einer anhaltenden GBP-Wende zu beurteilen.

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