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Yen ignoriert Japans Rezession und Wahlrisiko, Sentiment-Trends im Mittelpunkt

Yen ignoriert Japans Rezession und Wahlrisiko, Sentiment-Trends im Mittelpunkt

2014-11-22 00:35:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Yen ignoriert Japans Rezession und Wahlrisiko, Sentiment-Trends im Mittelpunkt

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bullisch

  • Japanische Rezession und Wahlen könnten zu Sieg der “Abenomics” führen
  • Yen könnte steigen, da stabilere US Daten und Flüsse zum Jahresende auf Risikoappetit lasten
  • Hilfe zum Finden der kritischen Wendepunkte für den Japanischen Yen mit dem DailyFX SSI

Die Märkte reagierten mit einer relativen Gleichgültigkeit auf das, was in der letzten Woche erwartungsgemäß als zu Volatilität anregende Neuigkeit aus Japan gewertet werden hätte können. Die BIP-Zahlen des dritten Quartals zeigten einen Rückfall der Volkswirtschaft in die Rezession. Dies veranlasste Premierminister Shinzo Abe das Unterhaus aufzulösen und zu einer vorgezogenen Wahl vor Mitte Dezember aufzurufen, um ein Mandat für die Verschiebung der Steuererhöhung des nächsten Jahres zu erhalten.

Der Yen reagierte insgesamt, als wenn nichts geschehen wäre, wobei der Kurs weiterhin mit der gleichen Geschwindigkeit der letzten drei Wochen gegen den US Dollar höher driftete. Die japanische Benchmark, der Nikkei 225 Aktienindex, oszillierte in einer engen Range, nachdem sie ein Siebenjahreshoch erreicht hatte.

Ein solches Wohlbehagen scheint aufzuzeigen, dass der Markt auf alles, was durchgesickert war, vorbereitet war. Tatsächlich zeigen die Daten von Bloomberg, dass die Medien in Bezug auf eine mögliche Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung schon vor drei Wochen zu berichten begannen. Außerdem scheinen die Investoren hinsichtlich dieses ganzen Problems eher optimistisch zu sein.

Dies scheint Sinn zu machen. Die Verdoppelung der Mehrwertsteuer von 5 auf 10 Prozent war ein zentraler politische Bestandteil der DPJ Administration von Yoshihiko Noda, dem Vorgänger von Abe. Der Premierminister erlaubte geschickt, die erste Phase dieser Erhöhung – von 5 auf 8 Prozent – in diesem Jahr einzuführen. Er dachte wohl, dass er einen Sieg in der Bekämpfung des Defizits verzeichnen könnte, wenn die Volkswirtschaft diese Maßnahme in Kauf nehmen würde, oder aber, wenn dies nicht geschähe, er gegen das DPJ siegen könnte.

Das letztere scheint der Fall zu sein, und Abe hat nun pflichtbewusst eine Abstimmung eingeführt. Sein Ziel besteht sicherlich darin, den Beginn der Rezession zu nutzen, um die wirtschaftlichen Pläne des DPJ zu verwerfen und seine Macht zu festigen. Wegen der deutlich expansiven Natur der “Abenomics” ist es kaum überraschend, dass die Märkte mit der Aussicht darauf, der aktuellen Administration mehr Freiheit zu verschaffen, kaum beunruhigt sind.

Externe Faktoren könnten die Ruhe jedoch stören. Die Wirtschaftsdaten aus den USA haben letzte Woche erneut besser abgeschnitten als die Konsensprognosen. Wenn dies weiterhin mit den Daten zum Verbrauchervertrauen, Immobilienverkäufen und Aufträgen Gebrauchsgüter, die in den nächsten Tagen veröffentlicht werden, geschieht, dann könnte die Spekulation angeheizt werden, dass die Fed ihre erste Zinserhöhung nach Abschluss des QE3 früher einführen könnte. Dies könnte eine Risikoaversion auslösen und den Yen höher treiben, da die Carry-Trades, die mit der traditionellen Niedrigzinswährung finanziert werden, liquidiert werden könnten.

Saisonale Kräfte könnten diese Dynamik verstärken. Obwohl die Risikoneigung in 2014 blühte, lässt die allgemein akzeptierte Erwartung des bevorstehenden Abbaus des Fed-Stimulus unter den Investoren Zweifel aufkommen, ob im nächsten Jahr dasselbe geschehen wird. Dies könnte den Wunsch nach der Gewinnrealisierung einer riskanten Aussetzung bis zum nahenden Jahresende bringen, um die Jahresbilanz zu sichern, bevor vielleicht härtere Zeiten anbrechen.

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