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Hindernisse für den Euro nehmen ab, doch Erholung wohl nur vorrübergehend

Hindernisse für den Euro nehmen ab, doch Erholung wohl nur vorrübergehend

2014-11-16 18:25:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Hindernisse für den Euro nehmen ab, doch Erholung wohl nur vorrübergehend

Fundamentale Prognose für das Pfund:Neutral

- EUR/USD wieder oberhalb von $1,2500 doch EUR/CHF hat begonnen den Sf1,2000 Boden zu testen.

- Futures Spekulanten reduzierten Euro-Shorts zum ersten Mal seit Ende September.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Nachdem die Risikoneigung nach der letzten Lockerungsrunde der Bank of Japan gestützt war, verschoben die Investoren in der letzten Woche weiterhin Kapital in Anlageklassen mit höheren Renditen, und das ergab eine Euro-Rallye gegen die Niedrigzinswährungen, bei leichten Verlusten gegen den Rohstoffblock. Der EUR/JPY beeindruckte weiterhin und war bis zum Börsenschluss um weitere +2,00% auf ¥145,66 gestiegen, und der EUR/USD konnte einen Schlusskurs von $1,2525 erklimmen – nachdem am Freitagmorgen der Kurs noch unterhalb von $1,2400 lag.

Viel der Stabilität des Euro gegen das Britische Pfund, den Japanischen Yen und den US Dollar in den letzten Tagen beruht auf der Tatsache, dass die Wirtschaftsdaten der Eurozone in den letzten Wochen nicht so schlecht waren – wir würden nicht sagen "besser", aber vielleicht "weniger schlecht". Der Citi Economic Surprise Index, ein Maßstab für das Momentum von Wirtschaftsdaten, schloss die Woche bei -26,4 und hatte sich mehr als zur Hälfte von dem Jahrestief bei -57,3, das am 14. Oktober erreicht worden war, erholt.

Ein genauerer Blick auf die BIP-Daten der letzten Woche unterstreicht, warum manche der Zahlen nur "weniger schlecht" sind. Das französische Q3’14 BIP übertraf die Erwartungen um +0,3% Q/Q gegen +0,1% Q/Q erwartet. Doch der Großteil der Zuwächse stammte von erhöhten Staatsausgaben (Frankreich muss sein Defizit verkleinern, nicht ausweiten) und Bestandszuwachs. Bestandszuwachs ohne passenden Verbrauch bedeutet eigentlich ein Ausleihen gegen zukünftige Produktion: wenn die Bestände länger lagern, bedeutet das, dass der Preis reduziert werden muss, um eine Nachfrage auszulösen, oder es wird ein zu großes Angebot geben. Es erübrigt sich der Hinweis, dass die Zahl für das französische Q3 BIP bestenfalls dumpf war.

Die Inflationserwartungen bleiben außerdem ein Problem, was Grund dafür ist, warum der Euro bisher noch keine vollständige Erholung hinlegen konnte. Die 5J5J Inflation Swaps, EZB Präsident Draghis bevorzugter Maßstab der Inflation, fielen auf ein jährliches Tief von 1,602%, doch haben immer noch das jährliche Intraday-Tief von 1,541%, das am 14. Oktober erreicht worden war. Die Aufteilung des VPI Berichts für Oktober ist bemerkenswert. Laut des letzten HICP Kennwertes von +0,38% J/J, lag die Energie-Subkomponente bei -1,97%; die HICP Kennzahl ohne Energie wäre +2,35% J/J. Laufend schwache Energiepreise sind ein gewichtiger Grund, warum die Inflation sich immer noch unter den Zielsetzungen der EZB befindet.

Mit Blick auf die kommende Woche werde wir wohl weitere etwas bessere Daten im Vergleich zu den Vormonaten sehen, doch nur solche, die der "nicht so schlecht" Sorte angehören. Die deutsche ZEW Umfrage für November, besonders der Erwartungssubindex, sollte genau beobachtet werden: im letzten Jahr kollabierte dieser spektakulär, von +62,0 im Dezember 2013 auf -3,6 im Oktober. Wir interessieren uns hier, weil der Subindex nach 10 Rückgängen in Folge den Erwartungen nach wieder in den positiven Bereich bei +0,5 zurück kehren sollte.

Die regionsweiten PMI Daten für November am Donnerstag schließen eine Woche mit minimalem Eventrisiko für den Euro ab. Die Thematik einer Atempause liegt auch in diese Daten vor: die deutschen Werte sollten ein klein wenig in den Wachstumsbereich hineinreichen, oberhalb der Oktoberwerte, während die französischen Werte sich zwar verbessern, aber dennoch im Schrumpfungsbereich aufhalten dürften.

Positionierung in den kommenden Wochen ist wichtig. Die Spekulanten/Non-Commercials reduzierten ihre netto-short Euro-Positionen zum ersten Mal seit beinahe zwei Monaten, denn die Shorts wurden in jeder Woche seit dem 30. September ausgebaut. Gefallen von 179,0 Tsd. netto-short Kontrakten in der Woche, die am 11. November endete, bleiben die 163,9 Tsd. netto-short Kontrakte eine große, prüfbare Quelle für Zunder für den Euro, um eine short-abdeckende Rallye zu verzeichnen. –CV

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