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Hinweise auf zukünftige Lockerung halten den Euro vorerst tiefer

Hinweise auf zukünftige Lockerung halten den Euro vorerst tiefer

2014-11-10 09:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Hinweise auf zukünftige Lockerung halten den Euro vorerst tiefer

Fundamentale Prognose für das Pfund:Neutral

- Die EZB löste neue Jahrestiefs im EUR/USD aus, da der Dezember für eine neue Stimulusrunde ins Auge gefasst wird.

- Gemischte US NFPs für Oktober bringen Luft für eine Erholung des EUR/USD unterhalb von $1,2500.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Nach Tagen mit Berichten über die zunehmende Zwietracht unter den Politikern der Europäischen Zentralbank, machte die politische Stellungnahme nach dem Zinsentscheid in der letzten Woche klar, dass es eine Übereinstimmung gibt – und diese wird angeführt von Mario Draghi, auf der expansiv eingestellten Seite der Zentralbanker. Der Fall des EUR/USD auf neue Jahrestiefs unter $1,2400 findet vor dem Hintergrund von laufenden Divergenzen zu der Geldpolitik auf der anderen Seite des Teiches statt.

Bewaffnet mit neuer Rhetorik, die vermuten lässt, dass die EZB ein größeres Lockerungsprogramm bekannt geben könnte, was zu einer massiven Expansion der Bilanz der EZB führen würde, erhöhten die Euro-Bären ihre Short-Aussetzung auf ein beinahe eineinhalbjähriges Hoch bei 179,0 Tsd. Netto-Short-Kontrakten, das höchste Level seit der Woche, die mit dem 12. Juni 2012 bei 195,2 Tsd. Kontrakte endete. In der letzten Woche erforschten wir, warum wir möglicherweise weitere extreme Positionierungswerte im Euro erleben werden, bevor ein greifbarer Boden gebildet wird.

Die Politiker befinden es für nötig, die Türe für zusätzliche Lockerung offen zu halten, was sich als wahrhafte Last auf die Währung der 18 Mitgliedsstaaten erwiesen hat. EZB-Präsident Draghis große Bekanntgabe in dieser Woche, dass die EZB ihre Bilanz auf Level ausweiten könnte, die seit Anfang 2012 nicht mehr erreicht wurden, würde grob eine Expansion in Höhe von €1 Billionen bedeuten. Beim letzten Mal, als es eine Stimulus-Welle in Höhe von €1 Billion gab – in Form der LTROs im Dezember 2011 und Februar 2012 – litt der Euro immens gegen seine Hauptgegenspieler.

Obwohl bisher kein größeres Lockerungsprogramm bekannt gegeben wurde, scheint die schwebende Gefahr von zusätzlichem Stimulus vor dem aktuellen Wirtschaftshintergrund glaubhaft; eher sogar, dass die Wirtschaftsdaten in der Eurozone schlecht genug bleiben, dass die Gefahr einer sofortigen Lockerung glaubhaft ist. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone hält sich bei -32,4, oberhalb des Jahrestiefs von -57,3; dies ist relativ enttäuschend, wenn man bedenkt, dass sich der US CESI bei +15,0 befindet.

Die Aussicht auf weiteren Stimulus, in der Blütezeit der von BoJ- und EZB angeführten Stimulus-Ära, jetzt, da die Fed das Spiel anscheinend verlässt, könnte ausreichen, die Marktteilnehmer von einem ernsten Engagement im Euro von der Long-Seite her abzuhalten. Da der Markt sogar immer noch mit Bären übersättigt ist, bleibt genug Zündstoff für eine Short-Rallye - nur noch nicht jetzt. –CV

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