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Japanischer Yen zielt auf globale Wachstumstrends, da Staub nach BOJ-Aktion sich legt

Japanischer Yen zielt auf globale Wachstumstrends, da Staub nach BOJ-Aktion sich legt

2014-11-08 00:33:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Japanischer Yen zielt auf globale Wachstumstrends, da Staub nach BOJ-Aktion sich legt

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Neutral

  • Der Yen sollte sich wieder auf das Risk Sentiment konzentrieren, nachdem sich der Staub nach der überraschenden BoJ-Aktion legt
  • Schwache Daten aus China und der Eurozone könnten Yen-Abprall inmitten der Risikoaversion auslösen
  • Finden Sie wichtige Wendepunkte für den Japanischen Yen mit dem DailyFX SSI

Der Japanische Yen ist deutlich unbeliebter geworden, seit die Bank of Japan überraschend ihren geldpolitischen Stimulus letzte Woche aufstockte, und die Währung sank gegenüber den Hauptgegenstücken auf ein Sechsjahreshoch. Das Glück der unterdrückten Währung könnte jedoch in der kommenden Woche wechseln, wenn die Märkte den Status Quo der BoJ verdaut haben werden und die Aufmerksamkeit zu den Risk Sentiment Trends zurückkehrt.

Das zentrale Spekulationsobjekt, das die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte dominiert, ist das Ausmaß der US-Erholung nach dem Abschluss des QE3 und wie sie der Schwäche in der Eurozone und in China entgegen wirken kann. Der dominierende Konsens scheint zunehmend besorgniserregend zu sein, und eine Umfrage unter Wirtschaftsexperten von Bloomberg zeigt, dass der BIP-Wachstumsausblick auf ein 20-Monatstief von 2,9 Prozent gefallen ist.

Die Verschlechterung bei den Wachstumsprognosen gründet auf die Stimulusausweitung der EZB und der BoJ, was bedeutet, dass Trader daran zweifeln, dass diese Maßnahmen den allmählichen Rückzug der Fed-Unterstützung stark beeinflussen werden. Dazu hat die US Zentralbank deutlich ihre Bereitwilligkeit signalisiert, kurzfristige Rückgänge im Konjunkturzyklus während der Straffung zu ignorieren, und dies bedeutet, dass ihre Überzeugung leicht beeinflussbar sein wird.

In der kommenden Woche werden die erwarteten besseren US Einzelhandelsumsatzzahlen (+0,2% M/M im Oktober im Vgl. zu -0,3% im September) sowie die Umfrage der University of Michigan zum Verbrauchervertrauen (87,5 im November gegenüber 86,9 im Oktober) den Kurs der Fed voraussichtlich untermauern. Gleichzeitig könnten besorgniserregende Nachrichten aus der Eurozone und China den Gegenwind für das globale Wachstum verstärken.

Bei den ersten Schätzungen des BIPs für das dritte Quartal der Eurozone wird voraussichtlich gezeigt, dass das Ergebnis um 0,1 Prozent zugelegt haben wird, nachdem es in der Vorperiode gestockt hatte. Die Industrieproduktion aus China ihrerseits wird wohl eine Zunahme von 8 Prozent im Jahresvergleich und somit keine Veränderung zum Vormonat ausweisen. Die wirtschaftlichen Resultate des Währungsblocks und des ostasiatischen Riesen haben in letzter Zeit jedoch gegenüber den Konsensprognosen zunehmend enttäuscht, womit auch eine negative Überraschung möglich ist.

Enttäuschende Nachrichten aus der Eurozone und China, zusammen mit einer weiteren Runde Beweise, dass die Fed stetig in Richtung Zinserhöhungen in 2015 fortschreitet, wird wohl eine giftige Mischung von Sentiment-Hinweisen liefern. Die daraus generierte Risikoaversion droht, die Liquidierung von mit Yen finanzierten Carry-Trades auszulösen, was den Yen gegen seine meisten Gegenstücke höher treiben sollte.

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