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Kein QE von der EZB in dieser Woche, doch Aussicht auf Lockerung verfolgt den Euro

Kein QE von der EZB in dieser Woche, doch Aussicht auf Lockerung verfolgt den Euro

2014-11-02 14:20:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Kein QE von der EZB in dieser Woche, doch Aussicht auf Lockerung verfolgt den Euro

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

- Der Euro fiel zum Monatsende, da die überraschende JPY-Schwäche die Landschaft dramatisch veränderte.

- EZB wird expansiven Ton in dieser Woche beibehalten, selbst wenn kein QE-Programm verkündet wird.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der EUR/USD rutschte in der letzten Woche auf neue Jahrestiefs ab und verzeichnete einen Verlust von -1,17% mit einem Schlusskurs bei $1,2525, da die überraschende Stimulusbekanntgabe der Bank of Japan eine allgemeine Verschiebung in den USD erzeugte. Die 18-Mitgliederwährung verlor gegen alle außer einen der sieben Majors an Boden, wobei der einzige Anstieg gegen den Japanischen Yen zu verzeichnen war (EUR/JPY +2,58% auf ¥140,68).

Die Aktionen der BoJ unterstützen eine Thematik, die sich zu Wochenbeginn entwickelt hatte, als die Federal Reserve das Ende ihres QE3 Programms erklärte und eine, der Meinung der meisten Volkswirtschafter nach, relativ restriktive Stellungnahme abgab: der Taktstock für Liquidität wird von der Fed an die BoJ und die Europäische Zentralbank überreicht.

Somit ist es unwahrscheinlich, dass die EZB den Märkten in dieser Woche ihre eigene Überraschung bieten wird, wenn sich die Politiker am Donnerstag für den monatlichen Zinsentscheid treffen. Die EZB wartet noch ab, wie die jüngsten zwei Lockerungsmaßnahmen in den kommenden Wochen von den Marktteilnehmern aufgenommen werden. Die Politiker haben ein wenig Rückenwind, da die deutschen Zahlen zum Konjunkturoptimismus leicht nach oben zeigen, die regionalen PMIs für Oktober überraschten und die Inflation der Euro-Zone beendete ihren Rückgang.

Wenn man den steilen Fall der Ölpreise bedenkt – der Einfluss stellte die “deflationäre Einstellung” in Japan, die zu der überraschenden Lockerung der BoJ führte, wieder her und ist ein Teil des Grundes, warum die Fed trotz nachlassendem US Preisdruck nicht zu besorgt hinsichtlich von fallenden Inflationserwartungen ist – könnte die EZB vom Markt angesichts niedriger Inflationserwartungen ebenfalls einen Freischein erhalten.

Der 5J5J Breakeven Inflation Swap, der von der Europäischen Zentralbank bevorzugte Maßstab der mittelfristigen Inflationserwartungen, hält sich bei 1,732%, oberhalb des Jahrestiefs, das am 15. Oktober bei 1,541% erreicht wurde, jedoch unterhalb des jüngsten Hochs vom 23. Oktober bei 1,836%. Sobald die jüngsten Maßnahmen sich im November durch den Markt bewegt haben, und falls die 5J5J Swap Raten nicht wieder steigen, dürfte sich die Chance auf eine Lockerung bei dem Meeting im Dezember erhöht haben.

Selbst wenn die EZB hält und nicht mit einem QE überrascht, könnte der expansiv ausgerichtete Ton von EZB-Präsident Mario Draghi unterstrichen werden, wenn dieser die Möglichkeit des Kaufs von Unternehmensanleihen diskutiert, ein Gerücht, dass sich zwischen den Meetings im Oktober und November entwickelte, und eventuell den Zwischenschritt direkt vor einem staatlichen QE darstellt.

Die Aussicht auf zusätzlichen Stimulus, zur Blütezeit eines von der BoJ und EZB geführten Stimulus, jetzt da die Fed sich anscheinend von dem Spiel entfernt, könnte ausreichen, die Marktteilnehmer von einer ernsthaften Involvierung im Euro von der Longseite her zu verhindern. Falls überhaupt, werden jegliche Euro-Rallyes von kurzer Dauer sein, jetzt da die Non-Commercials/Spekulanten ihre Netto-Shorts auf 165,7 Tsd. Kontrakte ausgeweitet haben, ein Hoch in 2014 und das höchste Level seit der Woche, die am 17. Juli 2014 endete – eine Woche bevor der EUR/USD in 2012 die Talsohle erreichte. –CV

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