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Kurzfristiger Euro-Rebound bei verbesserten Daten und Bestehen des Stresstests fällig

Kurzfristiger Euro-Rebound bei verbesserten Daten und Bestehen des Stresstests fällig

2014-10-26 14:35:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Kurzfristiger Euro-Rebound bei verbesserten Daten und Bestehen des Stresstests fällig

Fundamentale Prognose für das Pfund:Neutral

- Die Performance des Euro war im letzten Monat insgesamt gemischt, doch es gibt ausgewählte Gelegenheiten für Shorts und Longs.

- Der EUR/USD könnte ein höheres Tief erreichen, da die Wirtschaftsdatenrunde vorüber ist - mit überraschenden PMIs für Deutschland und die Eurozone.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro setzte seinen Stabilisierungsprozess in der dritten Woche in Folge fort, obwohl ein etwas negativerer Ton nach der Veröffentlichung des Asset Quality Review (AQR, Stresstest) der Europäischen Zentralbank vorhanden war. Die Währung der 18 Mitglieder verzeichnete nur gegen zwei der Hauptwährungen, die vom DailyFX Research abgedeckt werden, einen Anstieg, wobei der EUR/USD um -0,71% auf $1,2671 fiel. Eine Ansammlung von Faktoren der letzten Tage und Wochen könnte kurzfristig für eine Euro-Stärke sorgen.

Unterstützt von den viel besser als erwarteten, vorläufigen PMI-Daten für Oktober aus Deutschland und der Eurozone haben die Maßstäbe, die das wirtschaftliche Momentum der Eurozone verfolgen, deutlich von ihrem tiefsten Stand des Jahres abgehoben. Obwohl das Jahrestief am 14. Oktober bei -57,3 verzeichnet wurde, sprang der Citi Economic Surprise Index bis zum Ende der letzten Woche auf -36,8. Im Vergleich waren die Daten in einigen Fällen weniger enttäuschend und sogar positiv.

Nach der geringen Verbesserung im Datenmomentum prallten die mittelfristigen Inflationserwartungen in dieser Woche ebenfalls leicht ab. Der 5J/5J Breakeven Inflations-Swap, die von der Europäischen Zentralbank bevorzugte Kennzahl für die Messung der mittelfristigen Inflationserwartungen, stieg leicht von 1,779% auf 1,791% an - kein beachtlicher Rebound, aber immer noch in die Richtung, die sich die EZB-Politik erhoffte. Das Jahrestief war am 15. Oktober mit 1,541% verzeichnet worden.

Diese besseren Wirtschaftsdatentrends werden nun von etwas gestützt, was man als eine besser als erwartet ausgefallene Stresstest-Ergebnisrunde bezeichnen könnte. Der AQR wurde am Sonntag um 12:00 Uhr CET veröffentlicht und zeigte, dass trotz des Nicht-Bestehens des Tests von 25 Banken der Eurozone mit einem Kapitaldefizit von €24,2 Mrd., bereits 12 Banken genügend Kapital aufbringen konnten, um den entsprechenden Mangel auszugleichen.

Der gesamte Fehlbetrag, nachdem die 12 Banken ihr Kapital aufstockten, fiel auf €9,5 Mrd. – eine viel einfacher zu handhabende Zahl. Verschiedene Schätzungen der Banken hatten einen kumulativen Fehlbetrag von zwischen zehn Milliarden bis €100 Mrd. prognostiziert.

Falls es je eine Chance für den Euro gab, kurzfristige Bedingungen auszunutzen, dann könnte nun der Moment reif sein für eine unfassbare short-abdeckende Euro-Rallye. Der Zündstoff liegt hier natürlich in der gestreckten Futures Markt-Positionierung. Die Non-Commercials/Spekulanten hielten 159,4 Tsd. netto-short Kontrakte in der Woche, die am 21. Oktober endete, gestiegen von 155,3 Tsd. netto-short Kontrakten, die in der Woche zuvor gehalten wurden.

Über dem unmittelbaren Zeithorizont hinaus ist der Ausblick immer noch ziemlich bärisch: Das Fortsetzung des QE wird im nächsten Jahr weiterhin von der EZB erwartet, während andere, wichtige Zentralbanken (BoE, Fed) ihre expansiven Stimulusprogramme abbauen werden. –CV

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