Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • RT @insytfinance: Das US-Repräsentantenhaus verabschiedet das Hilfspaket in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar.
  • Über ein Nu, Nu, Nu wirds wohl trotzdem nicht hinauskommen. https://t.co/C2KmOrmnia
  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG @invest Klar kann ich mich erinnern. Ein sehr guter Vortrag. Beim #DayTrading finde ich ist der Entry aber super wichtig, weil davon dein CRV abhängt. Hier ist die Zeit leider nicht auf deiner Seite. Der Exit ist für mich einfacher, weil es lediglich Teilgewinnmitnahmen sind.
  • Basado en el Sr. #Gauss he creado mi indicador por los mercados. El #Bouhmidi - bandas un indicador que visualiza la #volatilidad implícita. https://t.co/rLcSZfYxRL
  • @DavidIusow Unser Kollege @CHenke_IG hat einmal einen sehr interessanten Vortrag auf der @invest zum Thema Entry und Exit-Strategien vorgetragen. Er könnte zeigen, das der Entry sogar in manchen Ansätzen keine Rollen spielen muss, vielmehr der Exit - kannst du dich errinern😉
  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
  • @SalahBouhmidi Wer auf Indikatoren setzen möchte, sollte die Bouhmidi Bänder auf jeden Fall im Auge behalten👍 Ich persönlich bin nicht so der Indikator-Typ, Salah. 😉
  • @DavidIusow Deswegen schön immer die #Bouhmidi-Bänder zusätzlich im Auge behalten. 😉
  • #IBM shows a nice intraday reversal after breaking the lower #Bouhmidi-Band at $120,60 - we noticed a reversal in $IBM. At the moment we are back in the bandwidth. https://t.co/NHyer2wdpe
Euro stößt auf wirtschaftliche Gegenwinde bei schwächeren PMIs aus Deutschland und der Euro-Zone

Euro stößt auf wirtschaftliche Gegenwinde bei schwächeren PMIs aus Deutschland und der Euro-Zone

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro stößt auf wirtschaftliche Gegenwinde bei schwächeren PMIs aus Deutschland und der Euro-Zone

Fundamentale Prognose für das Pfund:Neutral

- Der Euro mag seine eigenen Probleme haben, doch er könnte auch in der Lage sein das Anfälligkeitsmoment des US Dollars zu regeln.

- Die Verschiebung der Retail-Massen im US Dollar wird angeführt von etwas, was eine vom Sentiment angeführte Bodenbildung im EUR/USD sein könnte.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro festigte sich in der zweiten Woche in Folge und verzeichnete einen Zuwachs von +1,09% gegen den US Dollar, wobei der EUR/USD Wechselkurs am Freitag bei $1,2761 schloss. Die Währung der 18-Mitgliedsstaaten stieg gegen alle außer zwei der anderen sieben Hauptwährungen, mit minimalen Zuwächsen beim Schweizer Franken (EUR/CHF -0,09%) und dem New Zealand Dollar (EUR/NZD -0,31%). Bedenken hinsichtlich der Wachstumsaussichten der Region halten weiter an, doch sie haben bisher keine weitere Unterseite im Euro erzeugt.

Obwohl die Wirtschaftsbedingungen sich vom Tief entfernt haben, bleibt die Euro-Zone in einem wirtschaftlichen Zustand am Rande seiner dritten Rezession seit die Finanzkrise in 2008 begann. Der Citi Economic Surprise Index schloss die Woche bei -54,1, knapp oberhalb des Jahrestiefs, welches am 14. Oktober bei -57,3 etabliert worden war.

Die große Sorge der Marktteilnehmer, die den Euro zurück hält, ist der anhaltende Druck bei den mittelfristigen Inflationserwartungen. Der 5J5J Breakeven Inflation Swap, der von der Europäischen Zentralbank bevorzugte Maßstab mittelfristiger Inflationserwartungen, rutschte in dieser Woche auf ein neues Jahrestief ab, bevor er stark abprallte. Der Wert fiel am Mittwoch bis auf 1,541%, schloss die Woche jedoch bei 1,779%.

Besonders interessant bei dieser jüngsten Mischung finanzieller und wirtschaftlicher Bedingungen ist, dass der Euro nicht an Wert verloren hat. Der EUR/USD befindet sich beinahe 300-Pips entfernt von seinem Tief zu Anfang Oktober, und der Futures-Markt bleibt mit aggressiven Short-Spekulanten gesättigt. Die Non-Commercials/Spekulanten hielten in der Woche, die am 14. Oktober endete, 155,3 Tsd. netto-short Kontrakte, ein Anstieg von den 146,2 Tsd. netto-short Kontrakten, die eine Woche zuvor gehalten worden waren. Dennoch befindet sich die Marktpositionierung unterhalb der Extremwerte, die wir zu Anfang September erlebt hatten, als die Spekulanten 161,4 Tsd. netto-short Kontrakte hielten.

Es gibt ein latentes Potenzial für eine Rallye, falls der Euro schwächeren Bedingungen und einer Anhäufung von Short-Positionen trotzt. Diese könnte sich entwickeln, während der US Dollar auf seinen eigenen Moment der Anfälligkeit stößt, oder falls kommende Wirtschaftsdaten die Markterwartungen nicht all zu sehr enttäuschen. Die Woche ist randvoll mit typischerweise marktbewegenden PMI-Veröffentlichungen. Insgesamt wird bei den allgemeineren Euro-Indikatoren weitere Schwäche aufgrund der Flaute aus Frankreich und Deutschland erwartet.

Das Ausmaß der kommenden Rezession in der größten Volkswirtschaft der Euro-Zone wird besonders im Fokus stehen, da der vorläufige Deutsche PMI Herstellung für Oktober den Erwartungen nach weiter auf 49,6 zurückgehen wird, was eine schnelle Schrumpfung andeutet. Der schwache Wert dürfte nicht nur die nachlassende inländische Nachfrage reflektieren, sondern ebenso die schwächere ausländische Nachfrage aus der Euro-Zone und den Partnern der Schwellenmärkte. Dies bedeutet, dass jegliche kommende wirtschaftliche Schwäche über das aktuelle Ausmaß der Maßnahmen der EZB hinausgehen könnte.

Falls der Tisch für ein QE-Programm im Fed-Stil bereitet wird, um die gelockerte Haltung der EZB zu stützen, dann wird das ebenso noch warten müssen: der Markt wartet gespannt auf die EZB-Veröffentlichung der Ergebnisse des Asset Quality Review (AQR) am Sonntag. –CV

Um Berichte von diesem Analysten zu erhalten, schreiben Sie sich im E-Mail-Verteiler von Christopher ein.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.