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Nach EZB und NFPs ist der EUR/USD mehr als sonst von Daten beeinflusst

Nach EZB und NFPs ist der EUR/USD mehr als sonst von Daten beeinflusst

2014-10-05 15:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Nach EZB und NFPs ist der EUR/USD mehr als sonst von Daten beeinflusst

Fundamentale Prognose für das Pfund:Neutral

- Der EUR/USD Downtrend bleibt bestehen, und der Daily 13-EMA ist der wichtige Trendindikator, der beobachtet werden sollte.

- Trotz mangelnder Maßnahmen der EZB, fiel der EUR/USD auf neue Tiefs nahe der $1,2500 nach den US NFPs.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro war wieder einmal in der letzten Woche einer der schlechtesten Performer und verlor weitere -1,34% gegenüber dem US Dollar, wobei der EUR/USD die Woche nur knapp über dem psychologisch wichtigen $1,2500 Level schloss. Der EUR/USD hat in den 11 der letzten 12 Wochen Zugeständnisse gemacht, da der Dollar Index (DXY) insgesamt in 12 aufeinander folgenden Wochen eine Rallye verzeichnet hat, ein neuer Rekord. Obwohl der besser als erwartet ausgefallene US Arbeitsmarktbericht ohne Zweifel eine Rolle im Fall des EUR/USD zu neuen Jahrestiefs spielte, gibt es noch etwas zu dem Mangel an Begeisterung im Euro nach dem Nicht-Entscheid der Europäischen Zentralbank am Donnerstag zu sagen.

Der Entscheid der EZB jegliche weitere Lockerung zu verschieben – staatliches QE a la der Federal Reserve – könnte aus marktzentrischen Gründen Sinn machen, doch die heruntergekommene Wirtschaftssituation in der Euro-Zone spricht dagegen. Mit einer zweiten TLTRO-Runde für Dezember auf dem Plan und dem ABS-Programm, das irgendwann in Q4 starten sollte, sind die Politiker der EZB der Meinung, dass genügend Stimulus unterwegs ist, um eine "abwartende Haltung" vor weiteren Lockerungsschritten rechtzufertigen.

Einfach ausgedrückt, will die EZB die Marktteilnehmer zu diesem Zeitpunkt nicht mit QE verwirren. Eine weitere Dosis Stimulus noch vor der Veröffentlichung der Revision der Bilanz – fällig am Monatsende – könnte der Moral schaden, denn das wäre vergleichbar mit der Verabreichung von Medizin an einen Patienten, bevor ihm gesagt wird, was ihm fehlt - er würde denken, dass er ein Problem hat. Somit sind die Marktbeteiligten gezwungen abzuwarten bis die AQR-Periode vorüber ist.

Obwohl seit Jahren vergangene Untätigkeit von einer größeren Zentralbank ausreichte, um eine Werterhöhung der Währung auszulösen, unternehmen die Trader keine Bemühungen, um den Euro aus seinem fünfmonatigen, freien Fall (der am 8. Mai begann, als die EZB ihr Verlangen nach mehr Lockerung kund gab) zu heben.

Stattdessen sind sich die Beteiligten genau des Überhangs schwacher Wirtschaftsdaten in der Euro-Zone und deren Einfluss auf die Inflationserwartungen bewusst. Der Citi Economic Surprise Index EUR beendete die Woche bei -45,8, nur knapp oberhalb des Jahrestiefs, das am 3. September bei -53,8 erreicht wurde. Das bevorzugte Inflationsmaß der EZB, die 5J5J Swaps, schlossen die Woche bei 1,8316% - unterhalb des mittelfristigen Ziels der EZB bei oder knapp unterhalb von +2%.

Das Fehlen einer Euro-Rallye kann daher so zusammengefasst werden: Die Trader werden nicht unbedingt an die aktuelle Stimulusversorgung glauben. Daher werden wirtschaftliche Schwäche und sinkende Inflationserwartungen wahrscheinlich bestehen bleiben, und da es keine wesentlichen Talwerte der Fundamentals geben wird, wird der Druck auf die EZB zunehmen bis sie in den kommenden Monaten tatsächlich einen Schritt in Richtung QE im Fed-Stil gehen wird.

Angesichts der Entwicklungen der EZB und der Fed ist es klar, dass der EUR/USD in Zukunft zu einem wesentlich stärker von Daten beeinflussten Paar werden wird. Die EZB wird nämlich nach Beweisen suchen, dass ihre letzten Schritte die wirtschaftliche Verschlechterung verlangsamt haben, während die Fed sich auf ihre erste Zinserhöhung Mitte 2015 vorbereiten wird. Der Kalender in dieser Woche wird ein wenig leichter als in der vergangenen Woche sein, doch die Datenveröffentlichungen beginnen gleich zu Beginn am Montag mit verschiedenen europäischen PMI-Umfragen. Werfen Sie einen Blick auf die DailyFX Euro und US Dollar Wirtschaftskalender für die Woche vom 5. Oktober 2014, um die Ereignisse zu sehen, die in dieser Woche den EUR/USD beeinflussen werden. –CV

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