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Britisches Pfund: Verkauf wird wohl wegen statischer BoE und restriktivem FOMC-Protokoll andauern

Britisches Pfund: Verkauf wird wohl wegen statischer BoE und restriktivem FOMC-Protokoll andauern

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Britisches Pfund: Verkauf wird wohl wegen statischer BoE und restriktivem FOMC-Protokoll andauern

Fundamentale Prognose für das Pfund: Bullisch

  • Status Quo-Ankündigung der BoE verstärkt Rückgang beim Zinserhöhungsausblick
  • Restriktives FOMC-Protokoll hilft, die Rendite-Attraktivität des Pfunds zu verringern
  • Erkennen Sie kritische Wendepunkte beim GBP/USD mit dem DailyFX SSI

Man hätte erwarten können, dass das Britische Pfund zuversichtlich weiter steigen würde, nachdem das schottische Unabhängigkeitsreferendum abgewiesen worden war, und wenn man berücksichtigt, dass die Bank of England eines der besten geldpolitischen Ausblicksprofile unter den G10 im FX aufweist. Tatsächlich notieren Trader mit 50 Basispunkten eine Straffung in den nächsten 12 Monaten (gemäß von OIS abgeleiteten Daten der Credit Suisse).

Es fand jedoch keine kräftige Rallye statt: Der Sterling zog sich kurz von der Schwäche Schottlands inspiriert zurück und wendete prompt erneut tiefer. Dies ist nicht unbedingt überraschend. Die Währung der UK stand bereits unter Druck, bevor die Begeisterung der Separatisten einen Höhepunkt erreichte, da die Wetten auf eine Zinserhöhung nachzulassen begannen. Tatsächlich, auch wenn die BoE im Vergleich mit anderen Zentralbanken eher restriktiv erscheint, scheint die Aussicht auf eine Straffung viel weniger deutlich als noch vor wenigen Monaten.

Der Rückgang des Pfunds seit Mitte Juli verfolgte verschiedene Aspekte der politischen Wetten der BoE, einschließlich der zuvor erwähnten Kennzahl, die von OIS abgeleitet wurde, sowie die Front-End UK Anleiherenditen. Die letzte Etappe des Selloffs begann Mitte September und fiel mit dem Start einer zunehmend enttäuschenden Reihe Wirtschaftsnachrichten zusammen. Tatsächlich zeigen die Daten von Citigroup, dass die UK Daten als Ganzes seit einem Monat nun am schlechtesten im Vergleich zu den Konsensprognosen ausfallen.

Unnötig zu sagen, dass sich eine Verschlechterung der Wirtschaftsdaten ungünstig auf die Hawks im zinssatzentscheidenden MPC-Komitee der BoE auswirkt. Es wird wohl nun viel mehr Mühe haben, die nötige Fünfstimmenmehrheit zu erlangen, um die Kreditkosten erhöhen zu können. Das bedeutet, dass die geldpolitische Ankündigung nächste Woche sich wohl als Nicht-Ereignis herausstellen wird.

Ein bestätigter Stillstand würde die Attraktivität des Sterlings, die auf Rendite basiert, weiter untergraben, vor allem, da die Hauptkonkurrenz der BoE für den Ehrentitel "am restriktivsten" – die Federal Reserve – sich weiterhin langsam in Richtung politischer Normalisierung bewegt. Wenn die aktualisierten Zinsprognosen, die nach der FOMC-Sitzung im letzen Monat veröffentlicht wurden, einen Hinweis bieten, wird das Protokoll der Sitzung aufzeigen, dass Janet Yellen und Konsorten rasch nach dem Abschluss des QE3 in wenigen Wochen mit der Straffung beginnen werden. Per Saldo scheint es wahrscheinlich, dass das Pfund weiter verkauft wird.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.