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  • #Bayer hat 2020 wegen milliardenschwerer Abschreibungen im Agrargeschäft mit einem Verlust von 10,5 Mrd Euro abgeschlossen. In Q4 verfehlte man beim EBITDA mit 2,39 Mrd, ein Minus von mehr als drei Prozent, die Analystenerwartungen von im Schnitt 2,45 Milliarden.*Reuters
  • #Brent #WTI - Die großen Erdöl-Exporteure erwägen nach Informationen von Insidern eine moderate Erhöhung der Ölförderung. Beim Treffen der Länder #Opec+ am 4. März könnte über eine Anhebung der Fördermengen um 500.000 Barrel pro Tag diskutiert werden.*Reuters
  • #BAFIN - Nach der Pleite des Apothekenabrechners #AvP nimmt die Finanzaufsicht nun auch andere Factoringinstitute im Gesundheitsbereich ins Visier. *Reuters
  • #BERKSHIREGREY - Das US-Robotik-Unternehmen wagt über eine Fusion mit der Mantelgesellschaft Revolution Acceleration Acquisition (#SPAC) den Sprung auf das Börsenparkett. Das kombinierte Unternehmen werde mit 2,7 Milliarden Dollar bewertet.*Reuters
  • #boeing737 – Das US-Verkehrsministerium weist in einem Prüfbericht Schwachstellen in der US-Flugaufsichtsbehörde FAA bei der Zertifizierung aus. Teilweise hätte derselbe Boeing-Ingenieur, der für das Design verantwortlich war, dieses im Auftrag der FAA zertifiziert. *Reuters
  • #Wirecard. Der Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), Edgar Ernst, werde sein Amt auf eigenen Wunsch vorzeitig zum 31. Dezember 2021 niederlegen, teilte die auch als "Bilanzpolizei" bekanntgewordene DPR mit. *Reuters
  • Angela Merkel sieht die Möglichkeit regionaler Schwerpunkte bei den Lockerungen der Kontaktbeschränkungen. "In einem Landkreis mit stabiler Inzidenz von 35 kann es zum Beispiel möglich sein, alle Schulen zu öffnen, ohne dass es im Verhältnis zu anderen Landkreisen*Reuters
AUD hofft auf US Dollar Erschöpfung inmitten der statischen RBA-Wetten

AUD hofft auf US Dollar Erschöpfung inmitten der statischen RBA-Wetten

David de Ferranti, Währungsanalyst
AUD hofft auf US Dollar Erschöpfung inmitten der statischen RBA-Wetten

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • AUD/USD erholt sich in Reichweite des Tiefs von 2014
  • Fundamentaler Hintergrund beeinträchtigt Rendite-Spiel weiterhin
  • Hoffnungen auf eine Erholung hängen von der Gewinnrealisierung der USD-Longs ab

Der AUD/USD erlebte eine weitere turbulente Woche, und die Währung erholte sich beträchtlich, nachdem sie bis nur knapp über dem Tief von 2014 gefallen war. Es gab im Laufe der Woche reichlich Intraday-Swings, nachdem die lokalen Wirtschaftsdaten überrascht hatten. Dennoch erwies sich eine Fortsetzung als schwierig, da die politischen Wetten der RBA fest verankert bleiben.

In der kommenden Woche stehen die lokalen Beschäftigungsdaten in der inländischen Wirtschaftsagenda an. Trotz der enttäuschenden Zahlen zur Veränderung in der Beschäftigung in der vergangenen Woche wird die Reserve Bank ihren Tonfall wohl nicht ändern, bis der lokale Arbeitsmarkt anhaltende Fortschritte verzeichnet. Zusammen mit den gemischten inländischen Daten wird die Zentralbank wahrscheinlich ihre bevorzugte "Periode der Stabilität" für Zinsen erhärten, wenn sie nächste Woche zusammensitzt.

Der stabile Zinsausblick könnte den relativen Zinsvorteil des Aussies intakt lassen. Inmitten der erhöhten Volatilitätslevel wurde der "Carry Trade" zunehmend unattraktiv und zu einer riskanten Option. Außerdem deutet der jüngste Rückgang bei den Risikoneigungs-Benchmarks, einschließlich des S&P 500, darauf hin, dass die Investoren eher die Sicherheit als Rendite suchen. Dies wiederum weist darauf hin, dass der AUD anderswo eine Quelle der Inspiration suchen muss, um eine Erholung zu starten.

Obwohl der AUD/USD vor einem weniger unterstützenden, fundamentalen Hintergrund steht, sollte eine Konsolidierung des Paares nicht ausgeschlossen werden. Dies gründet auf die Aussicht, dass bei den US Dollar Longs Gewinn realisiert wird, da sie gemäß den COT Futures-Daten kürzlich ihren höchsten Stand erreicht haben. Nach zahlreichen, starken Wochen in Folge könnten die Trader in Versuchung geraten, einige Chips vom Tisch zu nehmen. Für mehr Informationen zum US Dollar, lesen Sie bitte die Wochenprognose hier.

Von einem technischen Standpunkt aus befinden sich die Verkäufer beim psychologisch wichtigen Level von 90 US Cents, was die Währung kurzfristig halten könnte. Die Gefahr eines Rückgangs konzentriert sich auf das Tief von 2014 bei 0,8660, das, falls durchbrochen, einen Rückgang auf das Tief vom Juli 2010 bei 0,8320 möglich macht.

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